Zimmerpflanzen für die Gesundheit

Was Grünes tut immer gut – auch auf der Fensterbank. Dass Zimmerpflanzen einfach zu pflegen sind, das Ambiente aufhübschen, die Raumluft verbessern und dabei wohltuend auf unsere Psyche wirken, hat ein Fernsehteam vom BR für die Sendung „Gesundheit“ bei mir zuhause aufgenommen. Mit Moderatorin Veronika Keller haben wir verschiedene Räume begutachtet, über diverse Pflanzenarten gesprochen, welche Zimmerpflanze wohin passt, was die Pflanzen für uns tun, Stecklinge eingetopft und mehr. Außerdem hat mich das Team bei Radio-Aufnahmen im Rundfunk besucht, wo so mancher „unter Palmen“ arbeitet (Uwe Erdelt). Sendung ist am Dienstag, den 15. Mai 2018 um 19 Uhr beim Bayerischen Fernsehen.

Garten: Das schöne Wetter nutzen

ChiliMorgens und abends zeigt sich deutlich der Herbst, tagsüber ist es dagegen sommerlich. Das heißt im Garten, es gibt viel zu tun. Packen wir’s an! Das Gartenrezept kommt diesmal köstlich fruchtig daher, es geht um Kornelkirschen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Chili
Chili, Peperoni oder Peperoncini, das ist das Schärfste, was der Garten oder Balkon zu bieten hat! Die bunten Schoten gibt es in unzähligen Sorten in unterschiedlichen Schärfegraden, von mild bis höllisch. Wer es gerne scharf mag, sollte die Pflanzen zur Reife hin eher trockener halten, bei zu reichlichem Gießen „verwässert“ auch das Aroma.

Bauernregel:
An Mariä Namen (12.9.) sagt der Sommer Amen.

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Garten: Spätsommeraufgaben

PalmkohlDie heißen Tage sind vorbei, eine Erholung nach all dem Hitze- und Trockenstress. Jetzt geht es ans Vorbereiten der ruhigeren Jahreszeit. Im Gartenrezept der Woche: Die ausgestochenen Löwenzahnwurzeln werden zu Kaffee oder Likör. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Palmkohl
Eigentlich ein Gemüse, wird der Palmkohl (Brassica oleracea var. palmifolia) gerne als stattliche Zierpflanze gezogen. Immerhin kann eine Pflanze mehr als hüfthoch und doppelt armlang ausladend werden. Noch sind die Blätter zart und geschmackvoll, werden aber umso faserreicher und herber, je länger sie stehen. Als Schwarzkohl, Italienischer oder Toskanischer Kohl wird der Palmkohl in der mediterranen Küche gerne verwendet, man erntet jeweils die äußeren Blätter, und muss nicht wie bei Grünkohl auf den ersten Frost warten.

Bauernregel:
September schön in den ersten Tagen,
will den ganzen Herbst ansagen.

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Garten: Vor den Ferien noch ein Check

Strohblume gelbGarten allein zu Haus? Bevor es so weit kommt, sollte man da noch prüfen, ob alles vorbereitet ist. Und wer in Gardenien Urlaub macht: Im Garten isst man gut, das beweist das Gartenrezept der Woche mit meiner bunten Garten-Focaccia. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Strohblume
Ein bisserl altmodisch, und doch ganz modern, zumindest immer fesch gibt sich die Garten-Strohblume (Helichrysum bracteatum). Ursprünglich in Australien heimisch kommt sie in heißen, sehr trockenen Sommern bestens zurecht. Die kleinen Büsche bilden ständig neue Blütenköpfe, je nach Sorte weiß, gelb, orange, rosa bis dunkel weinrot gefärbt. Als Immortellen, also „Unsterbliche“ kann man die Strohblumen noch lange bewundern, wenn man sie halb aufgeblüht schneidet und kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort trocknet.

Bauernregel:
So golden im Juli die Sonne strahlt,
so golden sich der Weizen mahlt.

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Garten: Sommerblüten und Sommergemüse pur

Taglilie mit SchwebfliegeDie Sonne lacht, und alles hat gute Laune. Auch der Garten macht Laune, man kann ihn in vollen Zügen genießen. Das Gartenrezept der Woche präsentiert feine Zuckerschoten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Taglilie
Die Schönheit der einzelnen Blüte währt nur einen Tag, deswegen der Name Taglilie. Weil aber täglich neue Knospen aufspringen, erstreckt sich der elegante Flor über Wochen – die Pflanzen gelten durchaus als Dauerbrenner in Sachen Blütenpracht. Taglilien sind übrigens essbar, in ihrer Heimat Ostasien werden vor allem Blütenknospen als knackiges Gemüse verzehrt, aber auch ganze Blüten als Salatzutat genutzt.

Bauernregel:
Wie’s Wetter an St. Margaret (20.7.),
dasselbe noch vier Wochen steht.

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Garten: Beeren satt!

Lavendel und RosenEs geht ans Ernten, endlich – die Beeren sind reif. Außerdem Tipps gegen lästige Ameisen und Anleitung, wie Hortensien glücklich werden. Im Gartenrezept der Woche machen sich Basilikum-Gnocchi auf Tomatensauce gut. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Lavendel
Dass der Sommer in seine Hochphase kommt, merkt man im Garten oft an einem besonderen Duft – der Lavendel blüht. Seine wunderbare Blütenfarbe, lavendelblau, beruhigt ebenso wie sein charakteristisches Aroma. Ideal für Stressgeplagte! Ein paar Blütenstiele darf man ruhig abschneiden und trocknen, um den Duft ins Haus zu holen.

Bauernregel:
Die erste Birn‘ bricht Margareth (15.7.),
darauf überall die Ernte angeht.

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Garten: Für gute Frucht und neue Blüte

Pfeifenstrauch gefuelltZiergärtner dürfen sich an herrlich duftenden Blüten freuen, Gemüsegärtner sind gut beschäftigt: Zucchinis können vermehrt, Bohnen gesät werden. Das Gartenrezept der Woche: Erdbeeren mit einer besonderen Krönung! Meine wöchentlichen Gartentipps -auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Jasmin
Korrekt müsste man bei dem, dieses Jahr spät, aber richtig prächtig blühenden Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius) von Falschem, Sommer- oder Bauern-Jasmin sprechen. Er hat mit Echtem Jasmin (Jasminum officinale) nichts zu tun, verwandt ist das Gehölz mit den Hortensien. Allein sein süßer Duft, der abends besonders intensiv wird, hat ihm seinen Namen Jasmin eingetragen. Pfeifensträucher sind wie Deutzien mit Hortensien verwandt. Süße Düfte gibt es auch bei vielen Geißblattgewächsen, zu denen Weigelien und Kolkwitzien zählen – all diese Ziersträucher haben gerade Blütenhochsaison.

Bauernregel:
Im Juli warmer Sonnenschein,
macht alle Früchte reif und fein.

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Garten: Damit alles gut wird

KornblumeNicht nur der  diesjährige Sommer missfällt so manchem Gärtner, zusätzlich ärgert man sich auch noch über Ungemach wie Schnecken, Giersch oder Zikaden. Aber da gibt es Abhilfe, etwa im Gartenrezept der Woche. Kommt doch hier der völlig zu Unrecht so geschmähte Giersch zu Ehren, es gibt Gierschblüten-Kücherl. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Kornblume
Immer seltener leuchten aus Getreidefeldern neben rotem Klatschmohn und weißer Kamille viele blitzblaue Kornblumen heraus. Welch ein Verlust fürs Auge, aber auch für die Insektenwelt. Bienen, aber auch Tagfalter und Schwebfliegen laben sich gerne an den filigranen Blütenköpfen, in denen es reichlich Nektar mit hohem Zuckergehalt zu holen gibt. Die lassen sich sehr einfach auch im Garten ziehen: Einfach an sonniger und warmer Stelle auf durchlässigen Boden säen. Funktioniert auch im Balkonkasten.

Bauernregel:
St. Jakob (2.7.) nimmt hinweg die Not,
bringt erste Frucht und frisches Brot.

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Garten: Symphonie in Blau

Grosser EhrenpreisBlaue Stunden im Garten – mit das Schönste, was der Sommer zu bieten hat. Und was nicht alles blau funkelt, im Garten: Afrikalilien im Kübel, Ballhortensien im Schatten, Glockenblumen in der Rabatte, Jungfer im Grünen im Sommerblumenbeet, Trichterwinden am Zaun, Gauchheil in der Ampel, Hainsalbei im Staudenbeet, Staudenlein im Steingarten, Männertreu im Balkonkasten… Im Gartenrezept diese Woche kommt der letzte Spargel zu kulinarischen Ehren, es gibt einen Spargelaufstrich. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Großer Ehrenpreis
Blau, die Farbe des Himmels und des Wassers, ist in jedem Garten eine begehrte Blütenfarbe. Blaue Farbtöne lassen das grüne Wohnzimmer größer erscheinen, ziehen alle Blicke auf sich und passen immer zu allen anderen Farbtönen. Besonders prächtiges Blau zeigen die filigranen Blütenrispen vom Großen Ehrenpreis, von der es sogar eine extra strahlende Sorte namens `Knallblau´ gibt.

Bauernregel:
Wenn Johanniskäfer hell leuchten im Garten,
dann ist gut Wetter zu erwarten.

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Garten: Nach dem Regen

Gewoehnlicher Schneeball mit BieneNach den wochenlangen starken Regenfällen ist Aufräumen im Garten angesagt. Böden sollten gelockert und Mulchdecken gewendet werden. Im Gartenrezept der Woche gibt es Schnitzel, ganz besondere. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Schneeball
Seinen Namen verdankt dieser anspruchslose Zierstrauch den opulenten Blütenkugeln einer Zierform, die wahrhaftig an Schneebälle erinnern. Wasserholder lautet die alte, fast vergessene Bezeichnung, weil die Blütenschirme denen des Holunders ähneln und das Gehölz gerne an feuchten Standorten wächst. In jedem Fall aber ist der Gewöhnliche Schneeball (Viburnum opulus) zur Blütezeit viel mehr als „gewöhnlich“.

Bauernregel:
Juni muss den Ausschlag geben
für den künft’gen Erntesegen.

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Garten: Verspätete Eisheilige oder verfrühte Schafskälte?

Akelei blauAchtung, Kälte – das mögen viele Pflanzen gar nicht, Gärtner übrigens ebenfalls nicht. Da heißt es sich warm anziehen. Trotzdem wird es wohl bald wieder wärmer, da darf man sich auf Erdbeeren und Bohnen freuen. Im Gartenrezept diese Woche: Salbeimäuschen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Akelei
Anmutige Blumen schaukeln an dünnen Stielen hoch über adrett gefiedertem Laub. Ihre besondere Blütenform verlieh der Akelei auch die Volksnamen Elfenhandschuh, Taubenblume oder „Fünf Vögerl zusamm“. Einmal im Garten, immer im Garten – die Akelei bleibt treu, denn sie versamt sich reichlich.

Bauernregel:
Ist der Mai heiß und trocken, gibt‘s für den Bauern keine Brocken.
Ist der Mai kühl und nass, füllt das dem Bauern Scheun‘ und Fass.

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Garten: Blumiger Mai

FliederMan kommt kaum mit, wie schnell dieses Jahr sich alles entwickelt, sprießt und gedeiht. Aber man darf ruhig auch mal alle Fünfe gerade sein lassen, im Garten läuft ja nichts davon. Höchstens hinzu, so wie Schnecken, auf die gilt es aufzupassen. Im Gartenrezept diesmal: Rhababerschorle mit Waldmeister, ein maiköniglicher Genuss! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Flieder
Der Frühling hat seinen Höhepunkt erreicht, wenn der Flieder blüht. „Wie duftet doch der Flieder, so mild, so stark und voll!“ lobt Hans Sachs in Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“. Er wird aber nicht den Flieder mit den lila oder weißen Blütenkerzen gemeint haben, denn der kam erst viel später in hiesige Gärten. Mit Flieder bezeichnet man nämlich nicht allein den Blütenstrauch aus dem Orient, sondern auch den Holunder – der blüht ein wenig später mit weißen Schirmen.

Bauernregel:
Kalter Mai tötet Ungeziefer und bringt gute Ernte.

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Garten: Im Mai hat der Gärtner nie frei

Lilienbluetige TulpeMairegen macht groß, heißt es nicht zu Unrecht. Es wächst alles so schnell, dass man kaum noch hinterher kommt. Und dabei fängt sie gerade erst richtig an, die Gartensaison. Nach den Eisheiligen, die wohl dieses Jahr sehr gelinde ausfallen, geht es ans Pflanzen. Im Gartenrezept diese Woche: Löwenzahn-Blütensirup. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Lilienblütige Tulpe
Sie ist die Grazie auf dem Laufsteg des Blumenfrühlings, fesch und doch nicht aufgetakelt. Ihre eleganten Blütenkelche mit den spitz zulaufenden Blütenblättern scheinen auf langen Stängeln fast zu schweben. Bemerkenswert ist auch die extrem lange Blütezeit. Lilienblütige Tulpen zeigen sich oft über vier Wochen top gekleidet.

Bauernregel:
Pankraz (12.5.), Servaz (13.5.), Bonifaz (14.5.)
machen erst dem Sommer Platz.

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Garten: Maifreuden – Maisorgen

Darwin_Tulpe 2Alles neu macht der Mai! Neue Triebe, neue Blätter, neue Knospen. Viele neue Freuden, leider auch mal neuen Verdruss, denn manch ungern gesehener Gast vergreift sich an den maigrünen Gewächsen. Schnell vorsorgen! Im Gartenrezept diesmal: Ein Pesto aus Radieschenblättern. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Darwin-Tulpe
Wundervoll leuchtende Blütenkelche von außergewöhnlicher Größe und Farbkraft auf starken Stielen, das sind die Prädikate der Darwin-Tulpen. Die Tulpen tragen ihren Namen nach dem berühmten englischen Naturforscher Charles Darwin. Dieser wurde ihnen 18886 zur Markteinführung verliehen, verkaufstechnisch erwies sich das als äußerst geschickt. Bis heute schätzen Gartenbesitzer in aller Welt Darwin-Tulpen – und kaufen stetig neue nach.

Bauernregel:
Im Garten niemals unterschätze,
zum Schädlingsfang die Spinnennetze.

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Garten: Jetzt wird’s Zeit!

Tulpen_MagnolieEs gibt viel zu tun, legen wir los! Nutzen wir die milden Tage, um alles für bunte Blüten und reiche Früchte vorzubereiten. Es will gepflanzt, gejätet und vermehrt werden. Im Gartenrezept diesmal Löwenzahnknospen. Eine Delikatesse sondergleichen, nur jetzt, nur für kurze Zeit, frisch aus dem Garten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Tulpenmagnolie
Sie gilt als einer der schönsten Blütenbäume: Die Tulpenmagnolie (Magnolia x soulangiana). Aus dick pelzigen Knospen brechen noch vor den Blättern handgroße Blütenkelche hervor, die einen betörenden Duft verströmen. Junge Blütenblätter kann man sogar essen, sie schmecken knackig-saftig-süß. Werden sie älter verschiebt sich das Aroma schnell zu sehr ins Parfümhafte, Seifige.

Bauernregel:
Regen auf Walpurgisnacht
hat stets ein gutes Jahr gebracht.

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Garten: Winter ade! Frühling juchhe!

Tausendschoenchen 3Na endlich! Das wurde aber auch Zeit, dass der Frühling einzieht. Also nichts wie raus, denn jetzt drängt sich die Arbeit. Man kommt kaum nach, trotzdem: Zeit nehmen und die vielen schönen Frühlingsblüher bestaunen. Und auch was in der Küche probieren, vielleicht Bärlauchspätzle? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Tausendschönchen
Bellis, wie die Gärtner sie nennen, sind die prächtigen Schwestern der schlichten Gänseblümchen. Tausendschön, welcher Name würde den anspruchslosen, lange blühenden und kälteunempfindlichen Blumen besser passen? Der Handel bietet sie gerade jetzt zu äußerst günstigen Preisen an, denn es wird Platz für die Balkon- und Sommerblumen gebraucht.

Bauernregel:
April kalt und nass, füllt Scheuer und Fass.
April trocken, macht die Keime stocken.

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Garten: Endlich!

Zwergschwertlilie azurblauNun aber los, ab in den Garten. Dort wartet jede Menge Arbeit, von der angenehmen Sorte. Wem macht es nicht ungeheuren Spaß zu säen und zu pflanzen? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Zwergschwertlilie
Wer im letzten Herbst haselnussgroße, in einen netzartigen Fasermantel gehüllte Zwiebelchen gesetzt hat, dem sprießen jetzt wundervolle Blütentriebe: Die Zwergiris (Iris reticulata) blüht – je nach Sorte in azur-, violett- oder auch wasserblau. Dieses Jahr hat sie sich ein wenig verspätet, sonst liegt die Blütezeit oft schon im Februar. Unbedingt ungestört wachsen lassen, sonst verschwinden die Pflanzen bald.

Bauernregel:
Dürrer April ist nicht des Gärtners Will‘.

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Garten: Nun aber los!

Kornelkirsche 2Es muss doch mal warm werden. Vielleicht wartet der Frühling, dass sich der Gärtner in Bewegung setzt? Dann also los. Im Gartenrezept von dieser Woche geht es um Kumquats, die reifen gerade im Wintergarten und bringen einen Hauch Mittelmeerflair auf den Tisch. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Kornelkirsche
Schon von Weitem fallen Sträucher mit goldgelbem Blütenschleier ins Auge, die jetzt, noch vor den Forsythien, zu blühen beginnen. Kornelkirschen, Herlitzen oder Dirndlsträucher locken mit feinem Honigduft, spenden den Bienen reiche Nahrung und setzen später ovale, rote, Kirschen ähnliche Früchte an. Kornelkirschen haben das härteste Holz aller europäischen Baum- und Straucharten, lange Zweige ergeben sehr gute Bohnenstützstangen.

Bauernregel:
Sankt Ambrosius (4.4.) man Zwiebeln säen muss.

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Auf der IHM München

Sie wollten schon immer mal Unkraut probieren? Oder etwas über Pflanzen als Waschmittel erfahren? Dann kommen Sie doch am Dientag, den 12. März 2013, zum Stand vom Bayerischen Rundfunk auf der IHM, der Internationalen Handwerksmesse München. Halle B 3, Stand 544. Zusammen mit Moderatorin Ulla Müller und Evi Gampl von der Gärtnerei Salubrium aus Bad …

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Garten: Frühlingslüfterl

Elfenkrokus 2Sehnsüchtig hat man darauf gewartet. Nach all den grauen Tagen, nach anhaltend kalten Wochen, nach Schnee und Eis: Der Frühling wagt sich vor. Da wird dem Gärtner wohlig, endlich gibt es was zu tun – mehr als Gedulden und Fasten. Zur Fastenzeit passt das Gartenrezept: Ein bunter Salat mit Urmöhren. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Elfenkrokus
Seine eleganten Blütenkelche öffnet dieser Krokus als einer der ersten unter den vielen Krokus-Arten. Kaum schmilzt der Schnee, erscheint er elfengleich. Selten allein, sondern in hellen Scharen – denn dieser hübsche Krokus eignet sich bestens zum Verwildern.

Bauernregel:
Säst Du im März zu früh,
ist es leicht vergebene Müh‘.

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Garten: Ob’s taut?

WinterlingSo langsam könnte er doch mal weichen, der Winter. Jedenfalls hat das Wachstum schon wieder eingesetzt. Allmählich schwellen die Knospen, hier und da spitzen die ersten Blüten schon hervor. Im Gartenrezept werden die Wintergemüse verputzt. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Winterling
Kaum weicht der Schnee, kommt der Winterling zum Vorschein. Scheint die Sonne, öffnen sich die goldgelben Blüten über grünen Blattröckchen und laden Hummeln und Wildbienen ein, sich am Nektar zu laben. Und den gibt es reichlich: Zwischen den gelben Blütenblättern und den Staubblättern reihen sich kleine Röhrchen wie Trinkhörner, in denen süßer Zuckersaft produziert und feilgeboten wird.

Bauernregel:
Ist’s zu St. Matthias (24.2.) kalt,
hat der Winter noch lange Gewalt.

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Garten: Ganz verliebt

Rote RosenRosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Rote Rose
Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen rote Rosen werden im Februar verkauft, der Valentinstag macht’s möglich. Und weil in Deutschland im Winter keine Rosen blühen, werden sie importiert. Aus Afrika, aus Mittel- und Südamerika.

Bauernregel:
Ist´s am Valentin (14.2.) noch weiß,
blüht zu Ostern schon das Reis.

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Garten: Fasching macht Laune

Faschingskostuem SchneeweissHeuer tragen zum Fasching Bäume ein Kostüm und Sträucher niedliche Masken: Schneeweiß! Das Gartenrezept in dieser Woche ist dagegen konfettibunt, und passt gut zu Würstchen und Pflanzerln! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Zaubernuss
Seine Blüten sind ebenso ungewöhnlich wie die Blütezeit. Sobald nur ein warmer Tag die winterliche Kälte durchbricht, spitzen aus den Knospen viele fadenförmige Blütenblätter heraus – je nach Art und Sorte in leuchtendem Gelb, feurigem Orange oder sattem Rot. Wird es wieder kalt, kringeln sich die Blütenblätter ein – und warten auf bessere, sprich mildere Zeiten.

Bauernregel:
Fällt im Fasching Schnee,
rufen die Obstbäum‘ juchhe.

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Gartenwetter: Aufgetaucht

AufgetauchtKaum ist der Schnee weg, spitzen die Vorboten des Frühlings hervor. Bald ist es soweit: Dann blühen nicht nur Krokusse, auch die Saison in den Gewächshäusern und in den Frühbeeten geht los. Da heißt es Fenster putzen und lüften! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Strelitzie
Wo ihr der Standort zusagt, steht sie schon früh im Jahr in voller Blüte. Dann macht die Strelitzie, benannt nach der deutschen Prinzessin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz, die spätere Königin Charlotte von Großbritannien, ihren Namen Paradiesvogelblume alle Ehre. Die farbintensiven Blütenblätter spreizen sich wie die schillernden Federn eines Vogels aus dem Hochblatt heraus. Als Schnittblumen halten Strelitzien oft zwei, drei Wochen in der Vase.

Bauernregel:
Auf Lichtmess (2.2.) lass es Winter sein,
dann kommt der Frühling bald herein.

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