Kochvergnügen am Schneiderhof

Neue Küche – neuer Event: Auf dem Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf gebe ich mehrmals einen unterhaltsamen und genussvollen Einblick in die saisonale Gemüseküche – frisch vom Hof, direkt aus dem Laden nebenan, sorgfältig zubereitet in der Schauküche. Zwei Stunden stehe ich für Sie bereit, zeige Tipps und Tricks für die richtige Zubereitung. Sie kommen einfach in diesem Zeitraum vorbei – ob nur für ein paar Minuten, gerne auch länger. Im Februar geht es um Kartoffeln, im März steht die Gründonnerstagssuppe auf dem Programm (zu Gründonnerstag). Mehr Infos hier: Kochvergnügen Februar 2018

Wald 2018

Bäume, Bäume, Zwischenräume – in den Wald eintauchen bedeutet Entschleunigung, Stressabbau, Gesundheitsvorsorge und noch viel mehr. Waldbaden heißt der neue Trend. Mit meinem Kollegen Martin Kiem (www.frontierwellbeing.eu) vermittelt der neu entwickelte Kurs „Alpines Waldbaden“ im Bildungshaus Kloster Neustift Wissen um den Wald und seine Erholungsfunktion sowie die richtigen Techniken, wie man selbst im Wald zu sich findet und das auch weitergeben kann. Der Kurs ist schon ausgebucht (neue Termine ab Frühjahr 2019) – aber im Herbst 2018 findet er in Bad Tölz statt, angepasst an die dortige Waldsituation. NaturWaldBaden. Ab September 2018 – Infos unter Telefon 01515 7687597 oder Mail kraeutererlebniszentrumev@yahoo.de

Bäume 2018

Bäume werden in diesem Jahr 2018 für mich eine bedeutende Rolle spielen. Nach dem Erscheinen meines Buchs „Bäume in Küche und Heilkunde“ (AT-Verlag) tauche ich immer tiefer in das Thema ein. Je mehr ich mit Bäumen beschäftige, desto größer wird meine Begeisterung für sie. Jeden Tag aufs Neue gerate ich ins Staunen, entdecke neue Eigenschaften, steigert sich mein Respekt vor diesen besonderen Lebewesen. Das muss und will ich weitergeben. Deshalb gibt es einige Kurse über Bäume:

2018

In jedem Ende steckt auch wieder ein Anfang. Beginnen wir das Jahr doch damit, in Zyklen und Kreisläufen zu denken statt linear. Wo etwas geht, kommt etwas Neues. Vielen Dank 2017, herzlich Willkommen 2018!

Wilde Schätze fürs Wild

Ein Bericht von Josef Schneider aus Ellwangen-Neunheim: Die Ellwanger Wildwochen gehen noch bis zum 12. November. In einer kleinen Serie stellen wir alle teilnehmenden Gastronomiebetriebe vor. Der „Hirsch – Das Ellwanger Landhotel“ in Neunheim ist von Anfang an dabei, also zum zwölften Mal. Bei einem „Küchengespräch“ unterhielten sich Inhaber Martin Hald und die Kräuterpädagogin Tina Günther aus Königsbronn-Zang über Wald, Wild, Jagd, Kräuter und Kochen.

Ein bunter Tag in Tölz

Samstag, 5. August 2017: Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Natur, Kräutern und Bäumen. Ein Rundum-Erlebnis-Tag mit Wohlfühl-Charakter und Verwöhn-Atmosphäre. Beim Spazierengehen unter faszinierenden Baumkronen heilsame und würzige Kräuter entdecken. Gemeinsam eine Sommersalbe zubereiten. Was Feines schnabulieren. Miteinander austauschen und viel Anregung für neue Projekte bekommen. Und nicht zuletzt – eine Pflanzengeschichte hören. Mit Vergnügen leite ich Sie durch diesen Tag voller seelischer, geistiger und natürlich auch kulinarischer Genüsse.
Der bunte Tag findet statt in der Kräuter-Erlebnis-Villa in 83646 Bad Tölz, Arzbacher Straße 12 von 9 Uhr bis 16 Uhr – schnell noch anmelden: Telefon 0151 – 57 68 75 97 oder Mail an kraeutererlebniszentrumev@yahoo.de. Ein ganzer Tag Information, Unterhaltung, Abwechslung, Inspiration, Mitmachen, Lernen, Spaß haben, positiv denken, Seele streicheln, Augen weiden und Gaumen schmeicheln für € 85,– und dieser Tag wirkt nach!

Wohlfühlen unter dem Dach der Natur

Unter dem Dach der Natur – in Bad Tölz: Die Kräuter-Erlebnis-Villa in der Arzberger Straße 12 ist die Heimat für Kräuterpädagogen, das Schatzkästlein für Kräuteraromen und Räucherduft, für Veranstaltungen rund um Natur, für Verköstigungen mit Wildpflanzen, für besondere Feiern und Festivitäten – und nicht zuletzt auch für mich, wenn ich etwa meine neuen Bücher dort vorstelle oder Kurse gebe. Im SZ-Magazin „Wohlfühlen“ war letzte Woche ein wundervoller Bericht darüber – lesen? Einfach hier klicken: SZ- 2017  und schwelgen. Oder gleich nach Bad Tölz kommen. Infos unter facebook (auch wer kein facebook-Nutzer ist, kann die Seiten lesen), per Mail kraeutererlebniszentrumev@yahoo.de oder telefonisch unter 01515 7687597.

Mit dem Sternekoch auf Entdeckungstour

Regional, saisonal – bodenständig, traditionell – innovativ, individuell, und immer typisch Südtirol: Karl Baumgartner vom Restaurant Schöneck, das seit 1996 einen Michelin-Stern trägt und sich mit drei Hauben schmückt, ist begeistert von den Kräutern und Bäumen, die es nicht zu kaufen gibt – die aber rund um sein Haus in Mühlen bei Pfalzen im Pustertal wachsen und feinste Zutaten für seine Küche liefern können.

Osterdeko

Schnell noch was für die Ostertafel: Ostereier mit kleinen Mustern bemalen, nach Wunsch noch eine kleine Schleife anbringen. Bei ein paar Eier vorsichtig eine Öffnung hineinbrechen, mit Wasser füllen, Blümchen rein. Alles in einen Eierkarton oder einer Ostereierschale arrangieren. Schon schaut’s gut aus!

Mehr Vielfalt auf dem Teller

Gehören unbedingt zu den Leibspeisen: Brot und Nudeln. Warum immer aus Weizen? Brotgenuss und Nudelglück geht auch mit anderen Getreiden oder Pseudo-Cerealien. Einfach mal ausprobieren, denn Vielfalt auf dem Teller heißt auch mehr Variation auf den Feldern.

Banana-Drama zweiter Akt

Man setzt alles daran, die Banane zu retten. In Honduras hat man neue Bananen gezüchtet, mit Hilfe wilder samentragender Bananen. Diese werden bereits in Kuba angebaut, sind völlig unempfindlich gegenüber den schädlichen Pilzen – schmecken allerdings mehr nach Apfel als nach Banane. In Frankreich haben Wissenschaftler das Genom der Cavendish-Banane entschlüsselt und frei zugänglich gemacht, um weltweit die Forschung zu unterstützen. Kennt man erst einmal die Funktionen der einzelnen Gene, könnte die Züchtung viel zielgerichteter verlaufen.
Müssen wir uns von Bananen bald verabschieden?

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More than honey

Sterben unsere Bienen aus? Stirbt damit auch die Menschheit? Albert Einstein soll gesagt haben, wenn die Biene einmal von der Erde verschwände, der Mensch nur noch vier Jahre zu leben habe. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. Einleuchtend. Und von Konfuzius ist übermittelt: „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

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