Fridays for Forests: Lieber Jahresringe als Brilliantringe

Bling-bling, glitzer-glitter – das gibt es nicht nur für Dekolleté, Handgelenk und Finger, bei Make-up, Handtasche und Dirndl, sondern jetzt auch in Marmeladen (tatsächlich, siehe hier, wen’s interessiert) oder vegan (hier). Braucht man sowas? Ich jedenfalls bevorzuge den Schmuck des Waldes, der ist unbezahlbar. Das ist in jedem Fall vegan, biologisch abbaubar, CO2-neutral, ökologisch verträglich… …

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Fridays for Forests: Lieber im Regen im Wald als in der Nässe der Straße

Überall wird übers Wetter gejammert. Es hat den Anschein, dass man nirgends aussprechen darf, der Sommer sei vorbei. Herbst, was für ein Wort? Und erst Regen – sprich das gar nicht erst aus! Was ist das nur, dass alle nur noch Sommer, Sonne, Hitze wollen, und sich kaum jemand mehr für Herbst, Regen und Kühle …

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Fridays for Forest: Lieber Blätterrauschen als Straßenlärm

Fridays for Forest: Es wird wohl jeder zustimmen, dass Straßenlärm einfach nur scheußlich ist. Um wie viel lieber höre ich mir dagegen das Rauschen der Baumwipfel und das Raunen der Blätter im Wald an. Das kann auch ganz schön laut werden, wenn der Wind weht – aber es wird nie aufdringlich oder gar nervtötend.

Fridays for Forest: Genießen statt shoppen

Fridays for Forest – ein Tag für den Wald, ein Tag im Wald, ein Tag mit dem Wald. Statt Shoppen in der Stadt gehe ich lieber Spazieren im Wald. Anders als in den stereotypen Einkaufsmeilen mit immer demselben billigen Ramsch ist der Wald von Vielfalt voller Kostbarkeiten geprägt. Unbezahlbar! Aber jederzeit zu erleben, nicht nur freitags.

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Zum Tag des Waldes: Artikel im Spiegel

Gestern, am 21. März, war Tag des Waldes. Passend dazu veröffentlicht Spiegel online einen Artikel zum Tourismustrend Waldbaden: Mein Therapeut der Wald. Mit Martin Kiem, mit dem zusammen ich das neue Buch „Wald tut gut!“geschrieben habe und auch den Lehrgang „Alpines Waldbaden“ (Kurs in 2019 bereits ausgebucht, neue Termine in 2020) im Bildungshaus Kloster Neustift gebe. In einem Interview mit Bettina Hensel erklärt Martin, warum es so viele Menschen in den Wald zieht, was Karōshi bedeutet und was der Unterschied zwischen Waldbaden und einem Waldspaziergang ist – unbedingt lesenswert! Hier der Link zum Artikel: Spiegel online

Buchvorstellung am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Buchvorstellung: Wald tut gut!

Wir stellen unser neues Buch „Wald tut gut!“ vor – am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).
Martin KiemMartina Weise und ich freuen uns, Ihnen ganz persönlich unser Konzept nahe bringen zu dürfen – dass der Wald einfach in jeder Lebenslage gut tut. Wir möchten unsere Begeisterung für den Wald weitergeben, sei es mit wissenswertem Hintergrund, mit psychologischen Effekten wie auch mit künstlerischen Eindrücken – was eben eine Botanikerin, ein Psychologe und eine Fotografin in ein Buch packen. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren, in den Wald zu gehen.
Eintritt frei!

Selbstverständlich können Sie bei dieser Gelegenheit unser neues Buch auch erwerben. Mit Signatur.
„Wald tut gut!“
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,– AT-Verlag.

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

NEU: Wald tut gut!

Endlich – unser neues Buch ist da! Wald tut gut! Von Martin Kiem, Martina Weise und mir. Erscheint im AT-Verlag.
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,–

Offizielle Buchvorstellung am 24.5.2019 im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Im Wald

„Wenn man so ganz allein im Walde steht, begreift man nur sehr schwer, wozu man in Büros und Kinos geht. Und plötzlich will man alles das nicht mehr!“ Erich Kästner
Also: Auf zum Waldbaden! Wie das Eintauchen in die Waldatmosphäre geht und wie man dazu anleitet, vermitteln Martin Kiem und ich im Kurs „NaturWaldBaden“ ab Herbst 2018 in der Kräutererlebniswelt Bad Tölz.

Bäume im Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan

Bäume in Küche und Heilkunde: Lesung aus dem gleichnamigen Buch und Interview mit der Autorin Karin Greiner im Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan am Dienstag, 19. Juni 2018, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Hanskarl-Goettling-Saal der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Hans-Carl-von-Carlowitz-Platz 1, 85354 Freising

Wilde Schätze fürs Wild

Ein Bericht von Josef Schneider aus Ellwangen-Neunheim: Die Ellwanger Wildwochen gehen noch bis zum 12. November. In einer kleinen Serie stellen wir alle teilnehmenden Gastronomiebetriebe vor. Der „Hirsch – Das Ellwanger Landhotel“ in Neunheim ist von Anfang an dabei, also zum zwölften Mal. Bei einem „Küchengespräch“ unterhielten sich Inhaber Martin Hald und die Kräuterpädagogin Tina Günther aus Königsbronn-Zang über Wald, Wild, Jagd, Kräuter und Kochen.

Kommen Sie mit mir in meine alte Heimat!

Aufgewachsen bin ich mitten in Mittelfranken, in Bad Windsheim. Das liegt in Frankens gemütlicher Ecke – die beste Gelegenheit für einen entspannten Urlaub. Fünf Tage im September – beste Reisezeit – zeige ich Ihnen die schönsten Winkel, erzähle Ihnen von der einzigartigen Landschaft, weihe Sie in fränkische Lebensart ein, begeistere Sie für Streuobst, Wildkräuter und Wälder. Das wird ein Urlaub, den Sie so noch nie erlebt haben. Schon mal vorweg ein paar Eindrücke?

Wald

Der Wald ist ein besonderes Wesen,
von unbeschränkter Güte und Zuneigung,
das keine Forderungen stellt
und großzügig die Erzeugnisse
seines Lebenswerks weitergibt;
allen Geschöpfen bietet er Schutz
und spendet Schatten selbst dem Holzfäller,
der ihn zerstört.

Siddharta Gautama Buddha

Die Fichte – voll vernadelt

Ein neues Jahr, neue Geschichten. Da höre ich eine, in der ist von Wurst die Rede. Und zwar von einem speziellen Gewürz, das die Wurst veredelt. Nein, kein Majoran, kein Piment, kein Kümmel. Sondern – ich konnt’s kaum glauben: Fichten! Des Weihnachtsbaumes Nachverwertung. Picea abies, der Brotbaum der Forstwirtschaft, begegnen wir auf Schritt und Tritt. Immerhin jeder vierte Baum in deutschen Wäldern ist eine Fichte, auch Rottanne genannt. Ihre grünen Nadeln, die sie in gut geheizten Wohnungen so schnell verliert (weshalb Fichten ihren Rang als beliebtester Baum an die Nordmanntanne verloren haben), wecken mein ganzes Interesse. Mal sehen, was sich über Fichtengrün so zusammentragen lässt, küchentechnisch und gourmetträchtig. Darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Fichte der Baum des Jahres 2017 ist.

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