Knospen

Knospen, fachsprachlich Gemmae, sind das Kostbarste, was ein Baum oder Strauch trägt. Sie stecken voller Vitalität. Die will auch der Mensch sich einverleiben und davon für die eigene Gesundheit profitieren.

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Pflanzen der Barbara

Am 4. Dezember ist Barbaratag. Um den Gedenktag der Märtyrerin – eine der 14 Nothelfer – rankt sich allerlei Brauchtum, bei dem auch einige Pflanzen eine Rolle spielen. Allen bekannt sind die Barbarazweige, aber wie steht es mit dem Barbarakraut, der Barbarawurzel oder dem Barbarakisselchen? Barbarazweige „Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.“ …

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Vor Grippe nicht zittern

Ergänzend zu den vorherigen Bemerkungen zur Zitterpappel noch ein paar Worte bezüglich der Knospen. Pappelknospen werden seit jeher in der Volksheilkunde verwendet, insbesondere in Form von Tinktur, um Erkältungen und grippalen Infekten zu begegnen. Heilsame Knospen Man erkennt sie schon, die Knospen der Pappeln. Sie verstecken sich in den Achseln der Blätter, sitzen zwischen Blattstiel …

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Es zittern die Pappeln

Zugegeben, es hat mich gepackt. Das Gepappel der Pappeln. Ich lausche und verstehe so allmählich. Grund genug, mich näher mit der Zitterpappel oder Espe zu beschäftigen. Zittern wie Espenlaub Da lese ich (in meinem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“): Sowohl der Trivialname Pappel wie die wissenschaftliche Bezeichnung Populus leiten sich vom lateinischen „populus“ ab, …

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Hört ihr?

Ich gehe am Waldrand spazieren, genieße die Sonnenstrahlen zwischen den Regenwolken und freue mich über die Stille der Natur. Da höre ich es flüstern. Bald erhebt sich ein Geraune, das zum Rauschen wird, als sprächen tausende Leute. Stimmen der Menge… Auf dem Bild kann man es regelrecht mit den Ohren wahrnehmen. Hört doch zu! Stille? …

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Dahlien

Manche lehnen sie als altmodisch ab, andere sind absolute Fans von Dahlien. Diese ursprünglich in Mittelamerika heimischen Gewächse kamen erst viel später als Sonnenblume, Kartoffel und Mais nach Europa. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierte man sich für sie, dann aber traten Dahlien einen beispiellosen Siegeszug durch europäische Gärten an. Heute gehören sie zu …

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Heimische Exoten

Auf Fichte, Buche und Eiche trifft man in unseren Wäldern allerorten. Andere Baumarten dagegen findet man nur sehr selten: Speierlinge (Sorbus domestica), Elsbeeren (Sorbus torminalis), Wildbirnen (Pyrus pyraster) und weitere. Wegen ihres geringen Vorkommens bezeichnet man sie auch als „heimische Exoten“. Ich freue mich jedesmal, wenn ich einen solchen Baum finde. Und besuche ihn dann …

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Wildapfel

Man trifft ihn nur noch selten an, den heimischen Wild- oder Holzapfel (Malus sylvestris). Und nicht jedes Jahr trägt er so viele schöne Früchte wie hier auf dem Bild. Wobei die einzelnen Äpfelchen nur 2-4 cm Durchmesser erreichen. Sie schmecken sehr sauer, fast bitter. Aber sie runden Apfelspeisen, Apfelsaft und -most sehr gut ab – …

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Heckenrose giftig?

Durch eine im Kommentar gestellte Frage zu meinem Artikel über Hagebutten bin ich auf eine Webseite vom Gartenjournal.net gestoßen, auf der man Seltsames über Heckenrosen, Hundsrose und Hagebutten lesen kann: Man dürfe Heckenrose nicht mit Hundsrose verwechseln, weil „nur die als Hagebutten bezeichneten Früchte der Hunds-Rose“, also von Rosa canina essbar seien. Die „eher orangeroten …

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Köstlicher Schlehensaft

Bevor es richtig Herbst wird und wieder so richtig ans Teetrinken geht, schwelge ich gerne in Fruchtsäften – vor allem von Wildfrüchten, selber gemacht. Favorit derzeit: Schlehensaft! Dafür Schlehen (siehe auch Blogbeitrag „Köstliche Schlehen“ vom 24.9.2019) ernten, verlesen, waschen und in einen großen Topf geben. Zucker nach Geschmack (ich nehme wenig, pro Kilogramm Schlehen nur …

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Köstliche Schlehen

Schlehen werden überwiegend als „nicht schmackhaft“ angesehen, ganz besonders direkt vom Strauch gepflückt. Aber da tun wir den blauen Steinfrüchten vom Schwarzdorn (Prunus spinosa) unrecht, denn die „Sauerpflaumen“ wollen nur richtig behandelt sein. Wer das versteht, erhält unvergleichlich schmackhafte Schlehen, die fein nach Bittermandel, Pflaume und Kirsche schmecken – leicht herb, angenehm säuerlich und doch …

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Zu Jakobi gibt’s Jakobiäpfel

25. Juli – heute ist Jakobi. Früher ein besonderer Tag, in der arbeitsreichsten Zeit des Jahres. Mit Jakobi beginnt die Erntezeit, vor allem von Getreide, die bis Bärtlmä (Bartholomäus) am 24. August währt. Für mich ist Jakobi von Kindsheitstagen her ein Festtag, der mit einer Frucht zusammenhängt, dem Jakobiapfel.

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