Druckfrisch auf den Tisch

Gestern eingetroffen – mein neues Buch „Wildkräuterrezepte – mit Pflanzenlust durchs Jahr“. Mit Rezepten aus meiner Küche, die sich bewährt haben und richtig gut schmecken, mit kleinen Geschichten zu verschiedenen Wildkräutern, von Giersch und Löwenzahn über Dost und Rotklee bis Mispel und Fichte. Im Herzen grün und doch herrlich bunt – auch dank der wunderbaren …

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Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Morgen in Bayern 1: Interview zu „Wald tut gut!“

Morgen am Samstag sendet Bayern 1 im Mittagsprogramm kurz nach 13 Uhr ein Interview zu „Wald tut gut!“ mit mir. Warum wir uns im Wald so wohl fühlen, warum der Wald gegen Stress hilft, welcher Wald besonders geeignet ist, ob Waldbaden auch in der Stadt geht und viele mehr. Einfach mal reinhören – oder das Buch kaufen: Wald tut gut!

Nachgekocht

Eugenia hat dieses Foto geschickt mit dem Kommentar „Wir haben das Rezept aus dem Baumbuch mit den Kindern nachgekocht, den Salat noch verfeinert mit Blättern von Löwenzahn, Giersch und Schafgarbe. Schmeckt uns allen superlecker!“ – Vor allem eine super Idee, mein Rezept aus dem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ mit frischen Wildkräutern zu variieren. Danke, Eugenia!

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Zum Tag des Waldes: Artikel im Spiegel

Gestern, am 21. März, war Tag des Waldes. Passend dazu veröffentlicht Spiegel online einen Artikel zum Tourismustrend Waldbaden: Mein Therapeut der Wald. Mit Martin Kiem, mit dem zusammen ich das neue Buch „Wald tut gut!“geschrieben habe und auch den Lehrgang „Alpines Waldbaden“ (Kurs in 2019 bereits ausgebucht, neue Termine in 2020) im Bildungshaus Kloster Neustift gebe. In einem Interview mit Bettina Hensel erklärt Martin, warum es so viele Menschen in den Wald zieht, was Karōshi bedeutet und was der Unterschied zwischen Waldbaden und einem Waldspaziergang ist – unbedingt lesenswert! Hier der Link zum Artikel: Spiegel online

Buchvorstellung am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Buchvorstellung: Wald tut gut!

Wir stellen unser neues Buch „Wald tut gut!“ vor – am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).
Martin KiemMartina Weise und ich freuen uns, Ihnen ganz persönlich unser Konzept nahe bringen zu dürfen – dass der Wald einfach in jeder Lebenslage gut tut. Wir möchten unsere Begeisterung für den Wald weitergeben, sei es mit wissenswertem Hintergrund, mit psychologischen Effekten wie auch mit künstlerischen Eindrücken – was eben eine Botanikerin, ein Psychologe und eine Fotografin in ein Buch packen. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren, in den Wald zu gehen.
Eintritt frei!

Selbstverständlich können Sie bei dieser Gelegenheit unser neues Buch auch erwerben. Mit Signatur.
„Wald tut gut!“
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,– AT-Verlag.

So ein Glück mit dem Pech: Baumharze Teil 2

Das Gold des Waldes: Weihnachten ohne Weihrauch? Raunächte ohne Räuchern? Uralte Traditionen leben seit einigen Jahren wieder auf. Das Wort Weihrauch leitet sich vom Althochdeutschen „wîhrouch“ ab, was heiliges Räucherwerk bedeutet.

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

NEU: Wald tut gut!

Endlich – unser neues Buch ist da! Wald tut gut! Von Martin Kiem, Martina Weise und mir. Erscheint im AT-Verlag.
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,–

Offizielle Buchvorstellung am 24.5.2019 im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Winterknospen für winterliche Würze

Unverzichtbar für die Küche in der kalten Jahreszeit sind Gewürze, darunter auch solche, die aus Knospen bestehen. Allen voran zu nennen sind Nelken, die getrockneten Blütenknospen vom tropischen Gewürznelkenbaum. Aber auch Zimt- und Rosenblütenknospen sorgen für Aroma. Zu den Knospengewürzen zählen ebenso Kapern, echte vom Kapernstrauch wie „falsche“ von Gänseblümchen, Löwenzahn, Wegerich, Kapuzinerkresse oder Ringelblume – doch von denen ein andermal mehr. Hier geht es um die Knospen von Bäumen, in denen perfekt über den Winter verpackt der Frühling schlummert.

Eine gute Tasse Tee

„Ein heißes Bad erfrischt den Körper, ein heißer Tee den Geist.“, sagt man (nicht nur) in Japan. Für mich gehört Tee – in verschiedensten Formen – zum Alltag. Unter Tee verstehe ich hier nicht wie sonst streng gesehen nur den Aufguss der Blätter von der echten Teepflanze (Camellia sinensis), sondern ganz einfach alle Aufgüsse, Abkochungen und Kaltansätze von Blättern, Blüten, Knospen, Früchten, Wurzeln, Rinden. Tee trinke ich zum Genuss, gerne aber auch, um Beschwerden zu lindern. Mit einer guten Tasse Tee habe ich mich aufs Sofa gesetzt und ein neues Buch zum Thema studiert.

Buchvorstellung: Heimische Bäume bestimmen

Solche Bücher wünsche ich mir mehr! „Heimische Bäume bestimmen – in allen vier Jahreszeiten“ von Margret Gruber-Stadler aus dem Freya Verlag. Mit diesem kleinen, aber sehr feinen Buch gelingt die Bestimmung ganz bestimmt. Was für ein Reichtum an Abbildungen, die es wirklich zu jeder Zeit ermöglichen, den Baum richtig zuzuordnen. Großes Lob für dieses Werk – und ich kann es nur empfehlen!

Die Zirbe

„Die Zirbe“ – das ist der Titel des neuen Buchs von meiner Kollegin Sigrid Thaler und Heinrich Gasteiger, Bestsellerautor, Global Master Chef und Fooddesigner. Vorgestellt auf der Hotelmesse Bozen. Natürlich gab es etwas daraus zu kosten: Rohnen-Schlutzer mit Almkäsefonduta und Zirbenöl. Mehr als 800 Portionen gingen laut Heinrich innerhalb weniger Stunden weg – und Sigrid wurde stetig umlagert, um Auskunft über die wohltuende Wirkung der Zirbe zu geben. Gratulation zum Buch!

Buch: Kostbare Kräuterblüten

Kostbare Kräuterblüten von A wie Anis-Ysop bis Z wie Zitronenmelisse, geschrieben von Eveline Bach und Gabriele Halper, fotografiert von Luzia Ellert aus dem Löwenzahn-Verlag – das klingt spannend! Wo ich doch so gerne mit Kräutern und mit Blüten koche. das Titelbild verheißt eine Vielfalt an bunten Blütengenüssen, also gleich mal aufschlagen. Anis-Ysop: Da überraschen mich neben den bekannten violetten Blüten auch knallig orangefarbene im großformatigen Bild – die kenne ich ja noch gar nicht. Nachgelesen im Porträt, das es zu jeder Kräuterart auf einer ganzen Seite gibt, aber ich komme nicht weiter. „Je nach Sorte; kräftig orange oder lila“ steht dort nur. Sieht aber hübsch aus, der anschließend vorgestellte Couscous mit Anis-Ysop-Blüten (in orange und lila) und Wassermelone. Kann ich mir vom Duft und Aroma, geschmacklich gut vorstellen.

Buch: Kräuter richtig anbauen

Ein Buch, von dem ich uneingeschränkt sage: MUST-HAVE! Andrea Heistinger, bekannt durch viele Veröffentlichungen zum Thema biologisches Gärtnern und mir als kompetente Fachbuchautorin ausgesprochen sympathisch, hat mit ihrem Buch „Kräuter richtig anbauen“ einen wirklich rundum gelungenen Ratgeber geschrieben. Der lässt keine Frage zu Kräutern offen. Ich lese dankbar darin, weil es heutzutage nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dass jemand so uneingeschränkt sein Wissen weiter verschenkt. Jeder, dem ich das Buch bislang gezeigt habe, war sofort begeistert. Auch erfahrene KräutergärtnerInnen fanden beim Durchblättern auf Anhieb noch einen Tipp, der sie begeisterte und den sie unbedingt ausprobieren müssen. Ich bin überzeugt, dass es auch funktioniert.

Bäume in der Abendschau

Gestern am 25. April 2017, zum Tag des Baumes in der Abendschau, ein Beitrag von Hermann Scholz: „Bäume essen? Klingt völlig verrückt!“ Aber aus Bäumen entstehen dann Köstlichkeiten – Kirschblüten-Gugelhüpfe und Lindenblatt-Sushis. Rezepte aus meinem neuen Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ beim AT-Verlag. In der Mediathek vom BR ansehen: HIER klicken.

Liebling der Woche: Brennnessel 5

Brennnesseln als Kekse? Im Kuchen? Ja, das funktioniert. Sogar sehr gut. Und wer Alexia Zöggeler kennt, ihren Blog oder ihr Buch „Die gute Landkräuterküche“, der weiß schon, dass die passionierte Kräuterpädagogin aus Südtirol mit ihrer nimmermüden Phantasie fürs Backen mit wilden Zutaten wirklich gute Gebäcke mit diesem ach so zu Unrecht geschmähten Kraut zaubert.

Liebling der Woche: Brennnessel 4

Gefunden über die Brennnessel: „Bereitet man die Brennnessel als Salat zu, so rollt man die gewaschenen Blätter und Spitzen in einem feuchten Geschirrtuch ein paar Mal hin und her. Dabei werden die Brennnhaare gebrochen und sie kann roh gegessen werden.“ Prima Tipp – gefunden in „Die Wildkräuter der vier Jahreszeiten“ von Daniela Dettling im Freya Verlag.

Willkommen, Buch!

Nochmal Frühlingsglück. Heiß ersehnt, und nicht einmal so lange wie gedacht lange drauf gewartet: Mein neues Buch! Ich habe zwar schon viele Titel veröffentlicht, und jede Neuerscheinung war ein Ereignis, eine Freude. Aber diesmal ist es ein ganz besonders grandioses Ereignis, eine ganz besonders große Freude. Es ist ein Herzenswerk! Danke an alle, die es mir ermöglicht haben. Vor allem an Urs Hunziker vom AT Verlag, der so großes Vertrauen in mich gesetzt hat – sowie allen Mitarbeitern vom AT Verlag, mit denen die Zusammenarbeit bäumisch viel Spaß gemacht hat. An Martina Weise, die Fotografin, mit der ich meine Blickwinkel auf Bäume neu ausgerichtet habe, die das Buch zu einem optischen Schmuckstück hat werden lassen. Und allen, die mich unterstützt haben.
Jetzt hoffe ich auf viele Leser, viele Rückmeldungen, viele Ideen rund um Bäume in Küche und Heilkunde.

Die Bäume und das Unsichtbare

Wenn mich ein Buch in der letzten Zeit besonders fasziniert hat, dann dieses: Die Bäume und das Unsichtbare von Ernst Zürcher, erschienen im AT-Verlag. Jetzt kann ich mich irgendwie in den Mythos Mondholz eindenken. Jetzt begreife ich Agroforstkultur und vieles mehr. Absolut lesenswert! Ein visionäres Buch eines Wissenschaftlers, mit Handlungsanweisungen für die Zukunft.

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Mit der Kräuterfee durchs Jahr

Elisabeth Maria Mayer ist mir durch mehrere Buchtitel (z.B. „Die besten Wildfruchtrezepte“ oder „Wildfrüchte, -gemüse & -kräuter erkennen, sammeln & genießen“) bereits ein Begriff. In ihrem neuen Werk „Mit der Kräuterfee durchs Jahr“ stellt sie – jahreszeitlich sortiert – über 100 ihrer liebsten Blüten, Kräuter, Pilze und Wildfrüchte kurz vor

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Tee aus Resten

„Leaf to Root – Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel“, das Buch von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag (erschienen im AT Verlag), hat mich tief beeindruckt. Das Pendant der Bewegung „Nose to Tail“, nur eben nicht rund um Fleisch, sondern um Gemüse. Obwohl ich selber immer schon versuche, möglichst alles von Gemüse und Obst zu verwerten, hat sich mir hier nochmals eine neue Welt eröffnet. Blätter vom Blumenkohl, Rotkohlstrünke, Bananenschalen – es ist unglaublich, was man alles verwerten kann. Und das dann auch noch schmeckt. 

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Superfood für groß und klein

Schaut mal, da freut sich eine kleine Maus über Superfood – nämlich Vogelbeer-Chutney aus meinem Buch „Superfood heimische Wildpflanzen“ (Ulmer Verlag). Sie hat das Rezept mit ihrer Oma nachgekocht. Und mag tatsächlich auch nicht so süße Sachen. Vogelbeeren stecken voller Vitamine, helfen der Verdauung und regulieren den Cholesterinspiegel. Erstaunlich, aber wahr: Vogelbeeren haben Süßkraft – …

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In einem Kinderbuch gefunden

herbst-ernteMir fällt beim Aufräumen ein Buch in die Hände, bei dem ich gar nicht anders konnte, als verträumt darin zu schmökern. Die Mumins, liebenswerte Fabelwesen mit Troll-Charakter und Nilpferd-Erscheinung. Ich habe sie geliebt, mag die Geschichten der Autorin Tove Jansson noch immer. Heute entdecke ich darin aber ganz neue Seiten, philosophische Gedanken:

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