Winterknospen für winterliche Würze

Unverzichtbar für die Küche in der kalten Jahreszeit sind Gewürze, darunter auch solche, die aus Knospen bestehen. Allen voran zu nennen sind Nelken, die getrockneten Blütenknospen vom tropischen Gewürznelkenbaum. Aber auch Zimt- und Rosenblütenknospen sorgen für Aroma. Zu den Knospengewürzen zählen ebenso Kapern, echte vom Kapernstrauch wie „falsche“ von Gänseblümchen, Löwenzahn, Wegerich, Kapuzinerkresse oder Ringelblume – doch von denen ein andermal mehr. Hier geht es um die Knospen von Bäumen, in denen perfekt über den Winter verpackt der Frühling schlummert.

Schlehen – blaue Perlen zwischen schwarzen Dornen

Schon der Ötzi kaute sie, im Mittelalter war der Schlehenwein gar ein Modegetränk, als Edelbrand mit kirschig-pflaumiger Extravaganz ist sie auch heute eine Spezialität: Schlehen, Juwelen unter den Wildfrüchten. Wer jemals eine frische Schlehe gegessen hat, vergisst das nie. Die schwarzblauen Früchte ziehen alles zusammen und schmecken sehr herb. Ganz anders dagegen mundet das berühmte Schlehenfeuer, das fruchtig süß über die Zunge rinnt und im Magen für Wärme sorgt, oder das rubinrot schimmernde Schlehengelee, das eine Frühstückssemmel wie einen winterlichen Kuchen gleichermaßen krönt. Schlehen wollen eben richtig verwertet sein. Schon geerntet und tiefgekühlt? Na dann auf in die Küche!

Schokolade Chili

Scharf!

Nach all dem süßen Kram zu den Feiertagen begehrt der Gaumen doch auch mal was Scharfes, oder?   Beim nächsten Küchen-Rendezvous am 27. Januar 2016 auf Schlossgut Odelzhausen heißt es deshalb auch „Chili trifft Kaffee, Kakao und Schokolade – sündhaft scharf, höllisch schwarz und himmlisch fein“.   Kleiner Vorgeschmack? Schokospatzen mit Chili. Für 4 Personen: …

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Kekse Quinoa

Quinoa-Kekse

„Couscous trifft Curry“, beim Küchen-Rendezvous im Februar gab es aber mehr als nur Couscous. Eine Vielfalt an Körnern und Körnchen, Getreiden und Pseudogetreiden konnten unsere Gäste probieren, von Couscous über Bulgur und Hirse bis Amarant und Quinoa.   Fangen wir beim Ende an – Quinoa! Quinoa, auch Inka- oder Andenreis genannt, ist eiweißreich und enthält …

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Bitter – ja bitte!

Loewenzahn RosetteSüß und salzig, damit werden wir täglich umgarnt und verführt. Zwei Stellschrauben, mit denen uns der wahre gute Geschmack vorgegaukelt wird, die uns süchtig machen. Herb? Bitter? Das wird verbannt. Man könne schlichtweg nicht gut kochen, wenn eine Speise bitter schmecke, so die Weisung vieler Koch-Gurus. Bitter – bäh, so die Suggestion vieler Lebensmittelhersteller. Und so verschwinden die Bitterstoffe von unseren Tellern.

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Herzhaft statt süß

Bread PopsSüß sind sie ja, die Cake Pops. Cake Pops? Das sind Mini-Kuchen am Stiel (oder auf der Gabel). Kann man direkt aus Teig backen, mit einem Cake Pop Maker (ähnlich wie ein Waffeleisen, nur eben mit kugelförmigen Vertiefungen). Oder aus vorgebackenem Teig formen, mit Creme gemischt. Dann noch mit Schokolade oder Glasur überziehen. Aber immer nur Süßes?  Das muss doch auch anders gehen. Experiment: Bread Pops! Brotbällchen…

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Quitte, ganz begehrt

QuittenbrotMit Speck fängt man Mäuse, mit Quittenspeck lockt man Zuckerschnuten! Quittenspeck, Quittenbrot, Quittenpaste, Quittenkonfekt – ich liebe es! Und nicht nur ich. Geht weg wie die warmen Semmeln. Weil es so gut ist. Rezept? Bitteschön:

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Marienbrot

Plantago mediaAuf mageren Wiesen wächst der Mittlere Wegerich (Plantago media), Erich der Schöne laut meiner Geschichte in „Das wilde Kräuterbuch“ (siehe auch rechte Spalte). Der trägt neben vielen anderen Bezeichnungen wie Heufresser (wegen der flach ausgebreiteten Blattrosetten) oder Herrgottsbart (wegen der vielen herausragenden Staubgefäße) auch den Namen Marienbrot. Was es damit auf sich hat?

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Zeit für Märchen

Wenn die Nächte lang und die Tage grau bleiben, wenn es draußen feucht und kalt ist, dann verkriecht man sich gerne ins warme Zimmer. Unter eine Decke geschlupft, eine Tasse heiße Schokolade dazu und Kerzenlicht. Da fehlt doch noch was…

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Sommerliche Blütengeheimnisse

Sagenhaft, diese Pflanzen! Lindenblüten sind heilsam, aus den Früchten macht man Schokolade. Quendel stärkt das Gedächtnis. Kinderwunsch erfüllt das Ruprechtskraut. Brennnesseln explodieren. Es steckt ein besonderer Zauber in Kräutern und Bäumen. Auf einem kleinen Spaziergang über den Schneiderhof erzähle ich Ihnen, was Bäume, Sträucher und Kräuter, Gemüse und Obst für Geheimnisse in sich tragen. Was …

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Schokolade

„Wenn es im Himmel keine Schokolade gibt, will ich da auch nicht hin!“ sagte einst Greta Garbo. Zum Küchen-Rendezvous wäre sie sicherlich gekommen, denn da gibt es Schokolade (am 25. Januar 2012 – siehe Termine)! Und noch viel mehr…

Chili trifft Schokolade

Scharf, schärfer, am schärfsten – zart, schmelzend, verführend. Das nächste Küchen-Rendezvous wird heiß! Im Januar kommen zwei Zutaten zusammen, die es in sich haben. Chili-Heads und Schoko-Fans aufgepasst – wir zeigen, was wirklich glücklich macht. Wussten Sie, dass Chilis süchtig machen, ganz ohne Kalorien? Schokolade ruft Glücksgefühle hervor, leider mit Kalorien, aber man braucht ja …

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Echt scharf!

Echt scharfe Sache – das nächste Küchen-Rendezvous! Am Mittwoch den 25. Januar 2012 von 18.30 – 21.00 Uhr heizen wir Ihnen gehörig ein, mit Chilis. Umschmeichelt wird alles von zart schmelzender Schokolade. Lassen Sie sich überraschen, wie raffiniert man Chilis und Schokolade kombinieren kann. Von der Vorspeise über Zwischengang und Hauptgericht bis zum Dessert.

Aphrodisische Kräuter, nicht nur für Frauen

Warum Chilis scharf machen und Schokolade zärtlich stimmt… eine Frage, die viele bewegt. Schon allein deshalb, weil es sich um die Liebe dreht, und die geht uns schließlich alle was an. Sind Pflanzen eigentlich erotisch? Lässt sich mit Kräutern die Liebe beflügeln? Mit welchen Kräutern werden die Bande zwischen Mann und Frau besonders innig? Wer das wissen möchte, kommt in das Seminar „Frauenkräuter – Männerkräuter“ am Dienstag, 22. Februar 2011 nach Schlossgut Odelzhausen.

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Alles Schokolade

Schokolade – schon das Wort schmilzt im Mund nur so dahin und sorgt für Entzücken. Kaum einer, der dieser Verführung widerstehen kann. Soll ja sogar glücklich machen, die süße Braune. Weil sie die Produktion von bestimmten Hormonen ankurbelt, die für das Empfinden von Hochgefühlen verantwortlich sind.
Was Wunder, dass mit der heißbegehrten Nascherei in allen Sparten geworben wird – sogar im Garten! Da locken Schokoladenblumen und Schokominzen…

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