Schon mal ein Ferkel gestreichelt?

Hypochaeris radicata BlaetterWenn ja, weiß man wie sich die Blätter vom Ferkelkraut anfühlen (oder umgekehrt). Das Ferkelkraut (Hypochaeris radicata) blüht derzeit in hellen Scharen auf so mancher Wiese. Viele verwechseln es mit Löwenzahn (Taraxacum), aber der ist schon verblüht. Erkennbar ist es auch an den flach den Boden aufgelegten Blattrosetten, die Blätter sind jeweils gebuchtet und fleischig, über und über mit rauen Haaren („Ferkelborsten“) besetzt.

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Marienbrot

Plantago mediaAuf mageren Wiesen wächst der Mittlere Wegerich (Plantago media), Erich der Schöne laut meiner Geschichte in „Das wilde Kräuterbuch“ (siehe auch rechte Spalte). Der trägt neben vielen anderen Bezeichnungen wie Heufresser (wegen der flach ausgebreiteten Blattrosetten) oder Herrgottsbart (wegen der vielen herausragenden Staubgefäße) auch den Namen Marienbrot. Was es damit auf sich hat?

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Knackfrischer Salat

Nachts ist es noch bitterkalt, tagsüber aber wärmt die Märzsonne schon gut – und lässt es sprießen. Was es nicht schon alles zu ernten gibt… Weidenröschen beispielsweise. Die Blattrosetten sehen nicht nur zum Anbeißen frisch und knackig aus, sie sind es auch. Ich mische sie zu Feldsalat, Gänseblümchen, Löwenzahnblättchen. Ach – Giersch und Brennnesseln gibt’s …

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