Kapuzinerkresse-Essig

Kapuzinerkresse-Essig

Feurig orangerot, aromatisch duftend und mit pikanter Würze präsentiert sich ein Essig, der mit Kapuzinerkresse verfeinert wird. Der sieht nicht nur attraktiv aus und schmeckt hervorragend, sondern hat auch allerlei Kräfte. So entsteht der Essig Ein Gefäß, z.B. eine Flasche mit weitem Hals oder ein Einmachglas wird locker zu einem Drittel mit frischen Kapuzinerkresseblüten gefüllt. …

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Nachgekocht

Eugenia hat dieses Foto geschickt mit dem Kommentar „Wir haben das Rezept aus dem Baumbuch mit den Kindern nachgekocht, den Salat noch verfeinert mit Blättern von Löwenzahn, Giersch und Schafgarbe. Schmeckt uns allen superlecker!“ – Vor allem eine super Idee, mein Rezept aus dem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ mit frischen Wildkräutern zu variieren. Danke, Eugenia!

Salat? Salat!

Salat – den isst doch wirklich jeder gerne. Vor allem wenn er frisch vom Beet kommt und schön knackig ist. Perfektes Sommeressen. Damit Abwechslung ins Spiel kommt, braucht es immer neue kleine Ideen – und stets ein gutes Dressing! Wie, Sie wissen nicht wie ganz schnell ein perfektes Salatdressing entsteht? Dann kommen Sie am Donnerstag, den 24. Mai 2018 zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf vorbei. In der schönen neuen Hofküche zeige ich Ihnen, wie das geht…

Schön sauer, der Ampfer

Sauerampfer – klingt verächtlich aus dem Munde eines Weinliebhabers. Dagegen umso verlockender für einen Wildpflanzenkenner. Gerade sprießt er wieder, das Essigkraut, der Sauerlump, der Surimuri. Kaum jemand, der sich nicht erinnert, mit welcher Lust man als Kind die frischen Blätter des Sauerampfers von der Wiese gezupft und genüsslich zerkaut hat: so schön sauer! Da lief einem das Wasser im Munde zusammen und der Durst war gelöscht. Will nicht auch jeder Koch seinen Gästen ein solches Wohlgefühl vermitteln? Dann kommt er am Sauerampfer kaum vorbei.
Mehr zum Sauerampfer auch im Wildpflanzen-Magazin – dem monatlich erscheinenden e-Magazin rund um Wildkräuter und mehr.

Salat mit Waldbeerendressing

Salat mit Waldbeerdressing

Mal was anderes als nur Essig und Öl, für die Almküche besonders passend: Ein Salat umschmeichelt von Waldbeeren! Schmeckt umwerfend. Dafür mixt man Waldbeeren mit einem guten Essig und zieht das Ganze mit Öl hoch… klingt schwierig? Ist es aber gar nicht.   200 g Waldbeeren (Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren u.a.) kurz aufkochen und durch Sieb …

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Buchen aufs Brot

Buchenkeimlinge, in großer Zahl – da darf man auch mal zugreifen. Die schmecken nämlich gut, knackig, saftig, nussig, angenehm herb. Am besten im Salat oder auf Butterbrot. Und keine Sorge, das schadet dem Wald nicht. Diese „Naturverjüngung“ ist dieses Jahr sehr üppig, die allermeisten Buchenkeimlinge werden ohnehin nicht alt. Im Bild: Buchenkeimlinge links, Lindenkeimlinge in der Mitte, Ahornkeimlinge rechts – alle essbar.

Cook a tree

Koch doch mal mit Baum! Treefood bringt frisches Grün auf Tisch und Teller. Die jungen Blätter von Ahorn, Buche und Linde, von Weißdorn und Hasel machen sich bestens in einem frühlingsfrischen Salat. Mehr Kochkunst mit Bäumen? Beim Südtiroler Köcheverband heißt das Motto auf der Gastromesse Tipworld in Bruneck „Kochen mit dem Südtiroler Wald“ – heute letzte Gelegenheit zum Besuch! Ich bin auch vor Ort und darf mein Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ vorstellen.

Liebling der Woche: Brennnessel 4

Gefunden über die Brennnessel: „Bereitet man die Brennnessel als Salat zu, so rollt man die gewaschenen Blätter und Spitzen in einem feuchten Geschirrtuch ein paar Mal hin und her. Dabei werden die Brennnhaare gebrochen und sie kann roh gegessen werden.“ Prima Tipp – gefunden in „Die Wildkräuter der vier Jahreszeiten“ von Daniela Dettling im Freya Verlag.

Amarant Buchweizen Brot

Amarant-Buchweizen-Brot

Unser zweites Brotrezept – glutenfrei: Ein Kastenbrot mit Amarant und Buchweizen, mit Leinsamen und Nüssen. Nicht erschrecken: das Brot wirkt gebacken sehr kompakt und hart, lässt sich aber vollkommen ausgekühlt sehr gut schneiden und schmeckt erstaunlich saftig. Zutaten: 400 g Amarantmehl 250 g Buchweizenmehl 1 Päckchen Weinstein-Backpulver 1 TL Salz 1 TL brauner Zucker 1 …

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Noch ein Frühlingssalat

Und erneut ein Salat, ein wilder und schon früh im Jahr verfügbarer: Wiesenkerbel! Diesen Doldenblütler muss man halt einfach gut kennen, aber das lässt sich lernen. Ein Salat aus Wiesenkerbelblättern, Karottenstiften, Apfelwürfeln mit einer milden Vinaigrette ist ein Hochgenuss!

Frühlingssalat

Noch ein Salat, ein wilder: Neben der Feldsalat-Rosette (im Bild rechts) stehen viele knackige Weidenröschen – wunderbar für einen Frühlingssalat. Schmeckt mir sehr gut mit einem würzigen Dressing aus Schmand und Meerrettich oder einen mit Senf und Honig.

Der Schneck muss weg!

Schnecken, nein danke! Nacktschnecken gehören nicht gerade zu meinen Lieblingstieren, vor allem, wenn sie sich an meinen Salatpflänzchen vergreifen. Obwohl Schnecken durchaus ihren Sinn haben (etwa für die Biodiversität, zur Erhöhung der Artenvielfalt, mehr dazu HIER), und sei es nur, mich daran zu erinnern, dass mein Garten eben nicht MEIN ALLEINIGES Herrschaftsgebiet ist, in dem nur ich bestimme. Trotzdem, gerne wüsste ich alle Schnecken auf einem weit entfernten Planeten… Und nun?

Salat aus Karotten Orangen

Karotten-Orangen-Salat

Wurzelgemüse vom Feinsten, in Liaison mit Frucht und Nuss – da schnalzt die Zunge!   Karotten schälen und in feine Streifen oder Würfel schneiden. Mit Salz und etwas Zucker gut durchmischen. Orangen schälen und filetieren, Saft auffangen. Filets zerkleinern, samt Saft zu den Karotten geben. Walnüsse hacken, in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Ebenfalls …

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Rohkostsalat Rote Bete

Rote Bete-Rohkostsalat

Einzigartig, die Roten Bete! Und schmecken als Rohkost wirklich grandios. Hier mal in Kombination mit Äpfeln, Radicchio und Spinat:   Rote Bete schälen und fein stifteln, ebenso die Äpfel – Verhältnis Rote Bete zu Äpfeln etwa 2:1. Mit Salz und Zucker gut durchmischen, damit beide Saft ziehen. Apfelessig und Pfeffer zugeben. Radicchio in feine Streifen …

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Wurzelgemüse

wurzelgemueseHerbst. Die Pflanzen ziehen sich zur winterlichen Ruhe zurück. Nicht wenige bringen ihre Schätze dabei unter die Erde, lagern alles Wertvolle in die Wurzeln ein. Gut aufgehoben im Schoß von Mutter Natur. Deshalb bricht jetzt auch die hohe Zeit der Wurzelgemüse an. Rüben, Knollen, Rhizome – in breiter Vielfalt zu haben. Und in den erdverbundenen Organen steckt alles, was der Mensch jetzt braucht. Also kochen wir uns einen deftigen Wurzelgemüse-Eintopf, raspeln wir einen knackigen Wurzelsalat, backen wir einen saftigen Wurzelkuchen. 

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Schon mal ein Ferkel gestreichelt?

Hypochaeris radicata BlaetterWenn ja, weiß man wie sich die Blätter vom Ferkelkraut anfühlen (oder umgekehrt). Das Ferkelkraut (Hypochaeris radicata) blüht derzeit in hellen Scharen auf so mancher Wiese. Viele verwechseln es mit Löwenzahn (Taraxacum), aber der ist schon verblüht. Erkennbar ist es auch an den flach den Boden aufgelegten Blattrosetten, die Blätter sind jeweils gebuchtet und fleischig, über und über mit rauen Haaren („Ferkelborsten“) besetzt.

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Blätterkost 2

Gestern aufs Butterbrot, heute in die Salatschale: Baumblätter schmecken einfach gut. Schnell ein Salat aus dem Wald – gewürzt mit Sauerklee, das bringt frische Säure ins Spiel. Und die zarten Blüten vom Sauerklee sind die i-Tüpfelchen auf dem grünen Teller.

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