Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse

Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse – Rezept mit Wild und Waldzutaten

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Wilde Wurzeln als Würze

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Engelwurz

Nur durch beständige und fachgerechte Pflege entwickelt Meerrettich (Armoracia rusticana) schöne, gerade Wurzeln. Im Wildwuchs wachsen sie dagegen oft ziemlich verzwickt und verzwackt, schmecken aber trotzdem gut. Beißende Schärfe macht sie zu einer kräftigen Würze. Früher gab man geraffelten Meerrettich zu Apfelkompott und zu eingelegten Gurken, um sie haltbarer zu machen. Rettich- bis kresseartige Schärfe verleihen auch die Wurzeln anderer Kreuzblütler wie Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata),  Ackerhederich (Raphanus raphanistrum) oder Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris).

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Gartenbrotzeit

Wer arbeitet, der darf auch essen. Im Garten ist gerade viel zu tun, die Beschäftigung an der frischen Luft macht Hunger. Warum nicht gleich im Garten zugreifen? Radieschen, Schnittlauch – rauf aufs Butterbrot. Wem das zu „gewöhnlich“ ist, der rührt wilde Genüsse unter die Butter oder den Quark: Gänseblümchen, Löwenzahn, Giersch, Knoblauchsrauke, Gundermann… Blüten nicht …

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Ganz schön wild – ganz schön kultiviert

Wild: Gundermann und Knoblauchsrauke vom Wegesrand, Löwenzahn von der Wiese, Sauerklee und Taubnessel aus dem Wald, Ahornblüten vom Baum. Kultiviert: Radieschen, Dicke Bohnen, Sauerampfer, Schnittlauch aus dem Garten und vom Feld, erste Erdbeeren und Rhabarber. Alles, was der Frühling an Köstlickeiten feilhält, präsentieren Ihnen Irmi Rothfelder und ich. Das ergibt ein Treffen! „Wildes trifft Kultiviertes“ …

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Alles Spinat

Spinat kennen alle, aber mag ihn auch jeder? Ich nicht so, und wenn, dann höchstens junge Blätter als Salat. Schmecken gut mit Orangenfilets (Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen) und Senfsahne-Dressing. Mir persönlich sind eine ganze Menge anderer Pflanzen lieber, die sich wie Spinat verwenden lassen.

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Dinkelfladen trifft Giersch

In der Küche ist es am gemütlichsten – hier trifft man sich, hier tauscht man sich aus, hier wächst der Appetit, hier gibt es Köstliches frisch auf den Teller! Nach diesem Motto luden am Mittwoch, dem 28. April 2010 die Küchenmeisterin und Ernährungsberaterin Irmi Rothfelder und ich in die Kochschule beim neuen Gutshotel im Schlossgut Odelzhausen ein.
Aus der neuen Kochschule vom Schlossgut Odelzhausen zog bereits ein verführerischer Duft nach frisch gebackenen Fladen und würzigen Wildkräutern, als sich zum Feierabend die Gäste einstellten. Verlockend, was sich da auf dem Küchenblock präsentierte: Giersch, Gundermann, Schafgarbe, Spitzwegerich, Gänseblümchen, Brennnessel, Goldnessel, Wiesenbärenklau, Knoblauchsrauke, Sauerklee und viele weitere Wildkräuter. Zur Auswahl weiterhin Sauerrahm- und Tomatensauce, verschiedene Käsesorten, Schinken- und Speckwürfel, Lauch und Zucchini, Pilze und Oliven. Daneben zwei lange Bretter mit über einhundert hübsch aufgegangenen Dinkelteigkugeln.

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Des Frühlings zarte Beute

Beim Spaziergang gestern gefunden, mit Ehrfurcht gepflückt und voller Freude heimgetragen: Die erste Wildpflanzenbeute in diesem Jahr! Bitte Vorsicht mit den zarten Pflänzchen – und Rücksicht beim Pflücken. Wer jetzt schon gnadenlos alles aberntet, der wird im Frühling und Sommer nichts mehr finden. Also nur ganz wenig ernten und wie edle Gewürze verwenden.

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