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13. Sep. 2026

Best of… Tomaten III

Tomaten im Überfluss lassen sich gut zu Püree verarbeiten, das als Basis für Saucen und Sugo dient.

18. Sep. 2025

Saftig-würzig-grün im Angebot

Der französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus (1913-1960) fasste es in einem Satz zusammen: „Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.“ Bis das sichtbar wird, dauert es noch eine Weile. Statt der blütenbunt sich verfärbenden Blätter der Bäume und Sträucher stehen für mich die frischgrünen Blätter der vielen Wildkräuter im

28. Mai 2025

Mmmmmh, Wiesenbocksbart!

Leider sieht man ihn nicht mehr überall, den Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis). Weil artenreiche Wiesen immer weniger werden. Nicht nur als ausgezeichneter Nektar- und Pollenspender hat der Wiesen-Bocksbart Bedeutung, sondern auch als Nahrungspflanze. Denn er schmeckt richtig gut, als eines der wenigen Wildkräuter sogar süßlich, jedenfalls die jungen Teile. Genügend Gründe, warum Wiesen wieder bunt werden sollten... Hier im Foto: Wiesenbocksbart sautiert, dazu Kartoffel-Zucchini-Plätzchen und Paprika-Coulis. Wenn es genügend Bocksbart gibt, dann knabbere ich aber auch einfach gerne auf der Wiese Stiele und Knospen - einfach köstlich.

27. Juni 2019

Wiesenbocksbart aufgeblüht!

Wie gestern berichtet, verschließt der Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) nachmittags seine Blütenköpfe. Wer sein Abendessen mit einer geöffneten Blume krönen möchte, muss zu einem Trick greifen. Er muss den Wiesen-Bocksbart dazu überreden, sich doch bitte zu öffnen - wie hier auf diesem Teller mit Fischfilet, Fenchelgemüse und Kräuteröl.

26. Juni 2019

Wiesenbocksbart

Und hier ist er, der Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis). In Fettwiesen zuhause, gerne in der Gesellschaft von Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Glockenblumen... und nur vormittags geöffnet. Mittags schließen sich die Blütenköpfchen und man meint dann, er sei von der Wiese verschwunden.

10. März 2019

Wildkräuter locken – jetzt Lehrgang beginnen

Die Tage sind deutlich länger geworden, die warme Witterung hat viele Pflanzen schon ans Licht gelockt - damit steigt auch die Lust an Wildkräutern. Darüber kann man nie genug wissen, damit kann man sich ein Lebtag lang beschäftigen, davon bleibt man stets fasziniert. Warum nicht einen Lehrgang absolvieren und damit in die große Gemeinschaft Gleichgesinnter einsteigen: Kräuterpädagoge/in werden! Schnell anmelden - es starten mehrere Kurse in Bad Tölz, München, Burgbernheim in Mittelfranken, Kloster Neustift in Südtirol...

28. Jan. 2018

Winter-Kräuter-Menü

Obwohl die warmen Tage schon überall die ersten Frühlingsboten wie Haselkätzchen und Schneeglöckerl hervorlocken, ist doch noch Winter. So richtig wachsen will es noch nicht. Und wer weiß, ob der Winter nicht noch einmal einzieht? Egal, es gibt immer was zu suchen und zu finden. Sogar ausreichend, um damit ein ganzes Kräuter-Menü zu kochen. Glaubt ihr nicht? Na dann:

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