Blätterkost 3

Noch Baumblätter übrig? Nach beblättertem Butterbrot und blättrigem Salat rundet ein Pesto aus Baumblättern den Reigen der Rezepte ab. Geht ganz fix: Baumblätter mit Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Zitronenschale, Parmesan und Öl zu einem Pesto mixen, nach Wahl noch Knoblauch dazu, mit Salz und Pfeffer, eventuell auch Chili würzen. Schmeckt zu Nudeln wie zu Risotto.

Radieschengrün

RadieschenblaetterpestoRadieschen, Radieschen. Feine knackige Knollen. Ideal als kleiner Snack. Blätter abschneiden, Knollen putzen, Blätter wegwerfen… HALT! Viel zu schade, das Radieschengrün ist doch das Beste (zusammen mit den scharfen Knollen). Wie, Radieschengrün? Was macht man denn damit? Na, Pesto zum Beispiel.

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Garten: Maifreuden – Maisorgen

Darwin_Tulpe 2Alles neu macht der Mai! Neue Triebe, neue Blätter, neue Knospen. Viele neue Freuden, leider auch mal neuen Verdruss, denn manch ungern gesehener Gast vergreift sich an den maigrünen Gewächsen. Schnell vorsorgen! Im Gartenrezept diesmal: Ein Pesto aus Radieschenblättern. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Darwin-Tulpe
Wundervoll leuchtende Blütenkelche von außergewöhnlicher Größe und Farbkraft auf starken Stielen, das sind die Prädikate der Darwin-Tulpen. Die Tulpen tragen ihren Namen nach dem berühmten englischen Naturforscher Charles Darwin. Dieser wurde ihnen 18886 zur Markteinführung verliehen, verkaufstechnisch erwies sich das als äußerst geschickt. Bis heute schätzen Gartenbesitzer in aller Welt Darwin-Tulpen – und kaufen stetig neue nach.

Bauernregel:
Im Garten niemals unterschätze,
zum Schädlingsfang die Spinnennetze.

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Garten: Grün, grüner, Gründonnerstag

GoldkrokusDer Frühling kommt nicht so recht in Gang, aber bald steht Ostern vor der Tür. Da wird Grünes immer wichtiger, deshalb dreht sich hier alles darum. Im Gartenrezept diesmal: Brennnesselspätzle! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Goldkrokus
Seit 1579 schmückt der goldgelbe Krokus aus dem östlichen Mittelmeerraum die Gärten in Mitteleuropa. Stets hat er die Menschen mit seiner intensiv leuchtenden Blütenfarbe in den Bann gezogen. Doch heute sieht man ihn nur noch selten, denn statt der Wildart wird eine Hybridform Crocus x luteus gezogen. Deren Blüten sind leuchtend orangegelb, setzen aber keine Samen an.

Bauernregel:
Dem Golde gleich ist Märzenstaub,
er bringt uns Kraut und Gras und Laub.

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Was macht man eigentlich mit… Olivenkraut?

Olivenkraut, auch Grünes Zypressenkraut benannt (botanisch Santolina viridis), erweitert das Küchenkräutersortiment noch nicht lange. Es duftet kräftig nach Oliven, sieht sehr attraktiv aus, lässt sich an sonnigen Stellen gut im Topf, Kasten, Kübel wie im Beet ziehen, wächst und gedeiht… und dann? Kann man zum Beispiel ein Pesto daraus herstellen.

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