Andreasnacht
Die letzte Nacht des Novembers ist die Andreasnacht. Nachdem der hl. Andreas Schutzheiliger der Liebenden und des Ehestands ist, befragt man traditionell in dieser Nacht das Orakel, wer wohl der Richtige bzw. die Passende für einen sei.
Die letzte Nacht des Novembers ist die Andreasnacht. Nachdem der hl. Andreas Schutzheiliger der Liebenden und des Ehestands ist, befragt man traditionell in dieser Nacht das Orakel, wer wohl der Richtige bzw. die Passende für einen sei.
Im Herbst sind Blätter vergänglich wie im Frühling Blüten, aber voller Schönheit.
Blätter befreien die Luft von Feinstaub, der daran heften bleibt und mit dem herbstlichen Laubfall entsorgt wird.
Bei Tomaten riechen die Früchte nur wenig, über einen guten Geschmack entscheiden Anbau und Reife.
Quinoa gilt als Superfood, kommt weitgehend aus Südamerika – heimische Alternative ist der Weiße Gänsefuß.
Aus den dicken Blattstielen von Kletten kann man ein Gemüse zubereiten, das im Geschmack an Artischocken erinnert.
Johanniskraut-Rotöl setzt man bevorzugt mit Echtem Johanniskraut(Hypericum perforatum) an – aber dafür muss man es auch gut erkennen.
Wenn ich solche Blätter im lichten Wald entdecke, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Warum?
Wilder Schnittlauch schmeckt viel würziger als herkömmlicher aus dem Garten, lässt sich aber ebenso verwenden.
Eine Geschichte über eine der ersten Pflanzen, die das neue Jahr einleitet. Warum der Huflattich in märchenhafter Weise, anders als die meisten Pflanzen, zuerst seine Blüten und dann erst seine Blätter bildet.
Brennnesseln sind nicht nur in der Heilkunde sehr beliebt, sondern auch in der Küche hoch geschätzt.
Zum Wachsen brauchen Pflanzen Licht, das in unseren Zimmern nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung steht.
Solange die Natur in Farben schwelgt, sollte man sich daran freuen, etwa an den Blättern des Amberbaums.
Herbstzeitlosen und Herbstkrokusse sowie Safrankrokus unterscheiden, um Vergiftung vorzubeugen
Am 1. September ist meteorologischer Herbstanfang, aber auch die Natur zeigt bereits Zeichen des Herbstes.
Schafgarben sind äußerst vielseitig, für den Genuss wie als Heilpflanze. Und sie taugen sogar als Baumersatz im Modellbau.
Zuerst Kirschen essen, dann die übrigen Teile nutzen: Steine,Stiele und Blätter ergeben Likör, Tee und mehr.
Ob Fleischskandal oder Coronakrise, Schweinebraten mag doch jeder. Geht auch vegan – mit Ferkelkraut.
Aus Johanniskraut bereitet man das berühmte Rotöl zu. Es gibt mehrere Ursachen, warum dieser Ansatz manchmal nicht rot wird.
Ferkelkraut lässt sich vielseitig zubereiten, aus dem Rasenunkraut kann man köstliche Gerichte zubereiten.