Herbstzeitlose oder Herbstkrokus?

Herbstzeitlosen und Herbstkrokusse sowie Safrankrokus unterscheiden, um Vergiftung vorzubeugen

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Es herbstelt

Am 1. September ist meteorologischer Herbstanfang, aber auch die Natur zeigt bereits Zeichen des Herbstes.

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Kaisertee aus Königskraut

Der Gewöhnliche Odermennig (Agrimonia eupatoria) gilt als bewährtes Heilkraut für verschiedene Krankheiten, darunter gegen Heiserkeit und Reizdarm.

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Schweinebraten vegan?

Ob Fleischskandal oder Coronakrise, Schweinebraten mag doch jeder. Geht auch vegan – mit Ferkelkraut.

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Johanniskraut-Rotöl

Aus Johanniskraut bereitet man das berühmte Rotöl zu. Es gibt mehrere Ursachen, warum dieser Ansatz manchmal nicht rot wird.

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Johanniskraut – echt nur mit vielen Tüpfeln

Johanniskraut-Rotöl setzt man bevorzugt mit Echtem Johanniskraut(Hypericum perforatum) an – aber dafür muss man es auch gut erkennen.

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Veganes Schweinchen

Ferkelkraut lässt sich vielseitig zubereiten, aus dem Rasenunkraut kann man köstliche Gerichte zubereiten.

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Giersch für Gourmets

Wer Giersch im Garten hat, hat Glück! Denn bei ihm wächst ein delikates Gemüse, das selbst Sterneköche verwenden. Zwischen weißen Triangoli, gefüllt mit Sauerkleerübchen, und umhüllt von Schwarzkümmelschaum braucht man selbstverständlich feinste Ware – nämlich junge Gierschblätter. Die sind nicht nur im Frühling zu ernten, sondern bis tief in den Herbst hinein. Der Giersch muss nur immer wieder abgeschnitten werden, dann treibt er neu. Anhaltende Hitzeperioden ohne Regen lassen Gierschblätter zäh und herb werden. Doch wenn der Giersch ab und zu eine Kanne voll Wasser bekommt, sind stets zarte Blätter für ein spinatartiges Gemüse parat.

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