Aus Rotöl vom Johanniskraut und duftendem Rosenwasser entsteht ganz schnell eine Lotion, die aufgeschüttelt eine prima Hautpflege nach dem Sonnenbaden ist
Obwohl Johanni schon vorbei ist – dieses Jahr ist das Johanniskraut ein wenig später dran als sonst so oft. Gerade jetzt kommt es zur Hochblüte. Aber: Nicht so ganz einfach, das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum), auch Tüpfel-Johanniskraut, Herrgottsblut oder Teufelsflucht genannt, aus all den vielen anderen Hartheu-Arten sicher herauszufinden. Denn nur das Echte ist das wahre… Darauf ist
Mit Echtem Johanniskraut (Hypericum perforatum) lässt sich nicht nur Rotöl zubereiten. Wem das nicht gelingt, sollte es mal mit Tinktur versuchen. Innerhalb kurzer Zeit wird der Ansatz leuchtend rot! Es macht allein schon gute Laune, den Farbumschlag zu beobachten. Wie’s geht?
Vogel-Strauß – man beachte den Bindestrich. Hier ist nicht der große Laufvogel gemeint, der sprichwörtlich seinen Kopf in den Sand steckt, sondern ein buntes Gebinde verschiedenster Pflanzen, das kopfüber im Garten aufgehängt wird. Disteln, Kletten, Brennnesseln, Johanniskraut, Wilde Möhren, Beifuß, Gänsefuß… Alles, was der Wegrand so hergibt. Nicht auf die Blüten kommt es an, sondern
Der Garten steht prächtig da. Feucht-warmes Wetter haben das Wachstum angekurbelt. Sonnige Tage und laue Nächte laden zum erholsamen Genuss im Grün ein. Doch ein wahrer Gärtner mag nicht still im Liegestuhl sitzen, er findet immer etwas zu tun. Beeren ernten? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Sommerfreuden: • Erste Beeren und Kirschen. •
Johanni: Viele Pflanzen haben den Höhepunkt ihrer Wachstumsphase erreicht, ein guter Zeitpunkt also für den Rückschnitt. Blumenwiesen können nun gemäht werden. Traditionell endet auch die Erntesaison für Rhabarber, Spargel und Kirschen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Sankt Johannis (24.6.) Regengüsse verderben die besten Nüsse.