Nächstes Webinar im Rahmen der Reihe „Die großen Zehn“ am Dienstag 28. Juni 2022 von 18 bis 20 Uhr umfasst die zur Sommersonnenwende und Johanni wichtigen Gewächse Holunder und Johanniskraut. Anmelden kann man sich beim LFI Salzburg: HIER
Mit Karfreitag sind so manche Pflanzen eng verbunden. Schneidet man in der Nacht zu Karfreitag einen Holunderzweig auf dem Kirchhof und bohrt das Mark heraus, kann man damit Hexen erspähen. Man braucht nur beim Gottesdienst hindurch zu blicken, Hexen sitzen stets verkehrt herum zum Altar. Aber man sollte die Kirche vor dem Läuten schleunigst verlassen, sonst drehen einem die entdeckten Hexen den Kragen um oder jagen einem ihre Katzen auf den Hals.
Das große Frieren – von wegen kalte Füße, Gänsehaut und klamme Finger: Es gibt doch Pflanzen, für jede Lebenslage, und gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Hier ein paar Beispiele:
Fast muss man sich schon beeilen – um aus noch grünen, gerade eben die Farbe wechselnden und schön knackig-festen Früchten vom Schwarzen Holunder (Sambucus nigra) würzige „Kapern“ zu machen.
Die letzten, süßen Zwetschgen lassen sich vom Baum pflücken, auch Holunderbeeren gibt es noch hier und dort. Mit Zwiebeln, Äpfeln, Ingwer, Chili, Knoblauch und Gewürzen entsteht daraus ein Chutney. Zwiebelwürfel anschwitzen, Apfelwürfel und Zwetschgenviertel dazu. Mit braunem Zucker leicht karamellisieren, mit Rotweinessig und Holundersaft (oder Apfelsaft) ablöschen und beim milder Hitze garen. Ingwer, Chili,
Martin Irl und ich denken uns jedes Küchen-Rendezvous eine Menge für Sie aus, für Sie ganz speziell und exklusiv! Am 30. September 2015 heißt es „Apfel trifft Holunder“, da stehen kultivierte und vor allem wilde Früchte im Mittelpunkt. Mmmmh, was koch‘ mer denn? Ich begrüße Sie mit einem nicht alltäglichen Drink aus Apfel und
Er lässt sich Zeit, dieses Jahr, der Holler oder Holunder, mancherorts auch Flieder geheißen. An einigen Ecken blüht er schon, bei mir noch nicht. Die Knospen mögen einfach nicht aufgehen… und so muss der Sommer eben noch ein bisserl warten, denn mit der Hollerblüte beginnt der Frühsommer. Also noch nix mit Hollersirup, Hollerkücherl, Hollergelee. Aber
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.