Wildapfel

Man trifft ihn nur noch selten an, den heimischen Wild- oder Holzapfel (Malus sylvestris). Und nicht jedes Jahr trägt er so viele schöne Früchte wie hier auf dem Bild. Wobei die einzelnen Äpfelchen nur 2-4 cm Durchmesser erreichen. Sie schmecken sehr sauer, fast bitter. Aber sie runden Apfelspeisen, Apfelsaft und -most sehr gut ab – …

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Zu Jakobi gibt’s Jakobiäpfel

25. Juli – heute ist Jakobi. Früher ein besonderer Tag, in der arbeitsreichsten Zeit des Jahres. Mit Jakobi beginnt die Erntezeit, vor allem von Getreide, die bis Bärtlmä (Bartholomäus) am 24. August währt. Für mich ist Jakobi von Kindsheitstagen her ein Festtag, der mit einer Frucht zusammenhängt, dem Jakobiapfel.

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Beifuß – der überraschend feine Magenfreund

Winter. Da lechzt der Magen nach Wärme, deftigem Braten, Würsten, knusprigen Bratkartoffeln, Rüben und Kraut. Ein Ganserl darf‘s auch mal sein, oder kräftige Speckbohnen. Fehlt nur noch die richtige Würze, damit auch alles gelungen schmeckt und wohl bekommt. Ich wüsste da was, ein altbewährtes Kraut: Beifuß!

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Apfelmehl

Was für eine Apfelschwemme in meinem Garten, das hätte ich im Frühjahr gar nicht zu träumen gewagt. Die kräftigen Spätfröste im April haben – wie ich jetzt sehe – den Äpfeln nicht geschadet. In anderen Regionen ist das leider anders, aber hier im Dachauer Land kann man aus den Vollen schöpfen. Und was mache ich mit all den vielen Äpfeln? Na, Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelessig, Apfelgelee, Apfelkompott, Apfelchutney … und Apfelmehl!

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Baumblätter-Flammkuchen

Was tun mit Baumblättern in der Küche? Salat oder mal einen Flammkuchen. Geht ganz einfach: Flammkuchenteig auf einem Backblech ausbreiten, mit Schmand oder Creme fraiche bestreichen, mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb würzen. Baumblätter darauf verteilen. Mit Apfelspalten, Tomatenachteln und Camembertscheiben belegen. Ab in den Ofen, bei 180 °C knusprig backen. Und dann: Genießen!

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Palmbuschen – wie sieht der aus?

Heute ist Palmsonntag: Wie sieht Euer Palmbuschen aus? Ist er aus Palmkätzchen, Lebensbaum, aus Oliven- oder Palmzweigen? Ist es ein Handstrauß oder steckt er auf einer Stange? Geschmückt von Schleifen oder bunten Papierstreifen? Gibt es Eier, Äpfel, Orangen dran? Mit Draht, Schnur oder Weidenrindenstreifen zusammengehalten?
Spannend, wie Brauchtum gelebt wird…

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Kann man das noch essen oder soll das weg?

Schrumpelige Äpfel, schwarze Bananen: ein Fall für die Tonne? Nein, wirklich nicht. Äpfel, gerade Lageräpfel entfalten ihr Aroma erst, wenn sie altern, also eher etwas faltig statt rundum drall werden. Und Bananen schmecken erst so richtig gut, wenn ihre Schale sich schwarz verfärbt hat. Was draus machen? Ganz schnell ein Dessert:

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Traubenpunsch

Ein feiner Punsch

Zur Einstimmung für ein winterliches Menü – ein fruchtiger Punsch, aus eigenen Trauben und eigenen Äpfeln aus dem Dachauer Hinterlandgarten, ohne weiteren Zusatz von Zucker.   Traubensaft und Apfelsaft mit Gewürzen wie Zimt, Sternanis, Kardamom, Nelken, Vanille und Orangenscheiben erwärmen, zugedeckt etwa 20-30 Minuten ziehen lassen. Fertig! Natürlich darf nach Wunsch mit Alkohol angereichert werden…

Rohkostsalat Rote Bete

Rote Bete-Rohkostsalat

Einzigartig, die Roten Bete! Und schmecken als Rohkost wirklich grandios. Hier mal in Kombination mit Äpfeln, Radicchio und Spinat:   Rote Bete schälen und fein stifteln, ebenso die Äpfel – Verhältnis Rote Bete zu Äpfeln etwa 2:1. Mit Salz und Zucker gut durchmischen, damit beide Saft ziehen. Apfelessig und Pfeffer zugeben. Radicchio in feine Streifen …

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Kürbisbruschetta

Kürbis-Bruschetta

Fein aufgestrichen: Kürbis auf Kartoffelbaguette. Rezepte? Entstehen so nebenbei, wenn man andächtig Kürbis putzt und würfelt… Aber hier gibt es sie zu nachlesen und nachkochen: Kartoffelbaguette: 150 mehlige Kartoffeln schälen, weich dämpfen und durch die Kartoffelpresse drücken, auskühlen lassen. Diese mit 750 g Mehl, 1 TL Salz, 1 TL Zucker, 1 TL Brotgewürz  (Kümmel, Koriander, Fenchel) …

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Wurzelgemüse

wurzelgemueseHerbst. Die Pflanzen ziehen sich zur winterlichen Ruhe zurück. Nicht wenige bringen ihre Schätze dabei unter die Erde, lagern alles Wertvolle in die Wurzeln ein. Gut aufgehoben im Schoß von Mutter Natur. Deshalb bricht jetzt auch die hohe Zeit der Wurzelgemüse an. Rüben, Knollen, Rhizome – in breiter Vielfalt zu haben. Und in den erdverbundenen Organen steckt alles, was der Mensch jetzt braucht. Also kochen wir uns einen deftigen Wurzelgemüse-Eintopf, raspeln wir einen knackigen Wurzelsalat, backen wir einen saftigen Wurzelkuchen. 

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Erntezeit

apfel-ernteMal gut, mal weniger gut: Apfelernte 2016. Nachdem 2015 außerordentlich ertragreich war, brauchen manche Bäume sichtbar eine Erholungspause und tragen nur wenige Früchte. Anderen scheint die Kraftanstrengung des letzten Jahres nichts auszumachen, sie spenden reich.

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