Apfelmehl

Was für eine Apfelschwemme in meinem Garten, das hätte ich im Frühjahr gar nicht zu träumen gewagt. Die kräftigen Spätfröste im April haben – wie ich jetzt sehe – den Äpfeln nicht geschadet. In anderen Regionen ist das leider anders, aber hier im Dachauer Land kann man aus den Vollen schöpfen. Und was mache ich mit all den vielen Äpfeln? Na, Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelessig, Apfelgelee, Apfelkompott, Apfelchutney … und Apfelmehl!

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Baumblätter-Flammkuchen

Was tun mit Baumblättern in der Küche? Salat oder mal einen Flammkuchen. Geht ganz einfach: Flammkuchenteig auf einem Backblech ausbreiten, mit Schmand oder Creme fraiche bestreichen, mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb würzen. Baumblätter darauf verteilen. Mit Apfelspalten, Tomatenachteln und Camembertscheiben belegen. Ab in den Ofen, bei 180 °C knusprig backen. Und dann: Genießen!

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Hirseauflauf zum Dessert

Und zum Nachtisch – was Süßes!

Hirse. Ist supergesund (das Schönheits-Korn), schmeckt raffiniert und ist glutenfrei. Führt auf direktem Weg ins Schlaraffenland. Wo in den Flussbetten Milch, Honig oder Wein statt Wasser fließen, einem die gebratenen Hühnchen direkt in den Mund fliegen, die Häuser aus Kuchen bestehen, die Wege mit Käse gepflastert sind. Um dorthin zu kommen, muss man sich aber erst …

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glutenfreies Brot

Mehr Vielfalt auf dem Teller

Gehören unbedingt zu den Leibspeisen: Brot und Nudeln. Warum immer aus Weizen? Brotgenuss und Nudelglück geht auch mit anderen Getreiden oder Pseudo-Cerealien. Einfach mal ausprobieren, denn Vielfalt auf dem Teller heißt auch mehr Variation auf den Feldern.

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Muss man haben…

Landkraeuterkueche Loewenzahn Verlag„Die gute Landkräuterküche“ heißt das neue Buch von Kräuterpädagogin Alexia Zöggeler aus Südtirol (sie führt übrigens einen ganz attraktiven Blog über Landkräuter). Mit natürlichen Aromen einfach unwiderstehlich kochen und backen – lautet der Untertitel, und das glaube ich unbesehen. Wer Alexia kennt, weiß wie Landkräuter, wilde Kräuter, Blüten und regionale Gemüse schmecken, wunderbar auf den Teller drapiert werden und Herz und Magen erfreuen.

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Mal „wild“ backen?

SchlehenschaeumchenSo langsam darf man ans Backen für die Adventszeit denken. Vanillekipferl, Zimtsterne, Kokosmakronen? Wirklich immer gut – aber wie wäre es mal mit Bäckereien der wilden Art? Mit Wildkräutern und Wildfrüchten, mit eher ungewöhnlichen Zutaten? Schlehenschäumchen etwa, oder Wald- und Wiesen-Glück. Was, wer, wie, wo?

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Herzhaft statt süß

Bread PopsSüß sind sie ja, die Cake Pops. Cake Pops? Das sind Mini-Kuchen am Stiel (oder auf der Gabel). Kann man direkt aus Teig backen, mit einem Cake Pop Maker (ähnlich wie ein Waffeleisen, nur eben mit kugelförmigen Vertiefungen). Oder aus vorgebackenem Teig formen, mit Creme gemischt. Dann noch mit Schokolade oder Glasur überziehen. Aber immer nur Süßes?  Das muss doch auch anders gehen. Experiment: Bread Pops! Brotbällchen…

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Ist ja bloß Luft…

Profiteroles gefuelltProfiteroles, das heißt so viel wie kleine Geschenke, sind Mini-Windbeutel. Bestehen aus nicht viel mehr als ein wenig Teig – zuckerfrei – um viel Luft. Schnell aus Brandteig gebacken, immmer schnell zur Hand. Mit süßen oder herzhaften Füllungen raffinierte Snacks für liebe Gäste – oder einfach nur als Snack.

Mangopüree, Heidelbeer-Apfelmus, Nougatcreme, Mispel-Orangen-Kompott… oder einfach nur süße Schlagsahne. Kleine Geschenke für den Gaumen. Die gab es beim letzten Küchen-Rendezvous „Edel trifft gut“ im Dezember 2013. Ruckzuck waren alle verputzt. Was ist denn Ihre Lieblings-Füllung?

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Kräuter wild gesammelt

Gerade erschienen: Die 15. Ausgabe des Journal Culinaire, die erste deutschsprachige Zeitschrift mit den neuesten Forschungsergebnissen und dem Stand des Wissens zur Kulinaristik – allgemeinverständlich präsentiert von Natur-, Geistes- und Kulturwissenschaftlern, Fachjournalisten und Köchen. In den illustren Kreis der Autoren darf ich mich jetzt auch einreihen. Zum Schwerpunkthtema – diesmal „Brot backen“ – kommt in …

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Knusper, knusper, Blättchen

Wer den Pavillon vom Tölzer Kräuterladen und mir auf der Home & Garden letztes Wochenende in Rottach-Egern besucht hat, hat sie kosten dürfen: Grüne Chips! Grüne Chips? Da konnte keiner Nein sagen, als der Duft von frisch ausgebackenen Brennnesselblättern durch die Luft zog. Kaum verspeist, wurde nach Nachschub gerufen. Noch ein grünes Chips, bitte! Brennt gar nicht mehr, weckt höchstens brennendes Verlangen… nach mehr! So werden Brennnesseln unwiderstehlich.

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