Mehr Vielfalt auf dem Teller

Mehr Vielfalt auf dem Teller

Gehören unbedingt zu den Leibspeisen: Brot und Nudeln. Warum immer aus Weizen? Brotgenuss und Nudelglück geht auch mit anderen Getreiden oder Pseudo-Cerealien. Einfach mal ausprobieren, denn Vielfalt auf dem Teller heißt auch mehr Variation auf den Feldern.
Wenn wir offen sind für eine breite Fülle an Nahrungsmitteln, dann eröffnen sich für Landwirte neue Absatzchancen. Nachfrage nach Nischenprodukten wie Hirse, Buchweizen oder Amarant – alles auch in hiesigen Breiten gut anzubauen – ist doch ein guter Weg aus der Monokultur-Landschaft nur mit Mais- und Weizenäckern. Zumal Hirse, Quinoa, Amarant und Buchweizen nicht nur ausgesprochen gesund sind (komplexe Kohlenhydrate, hochwertiges Eiweiß, viele Mineralstoffe und Vitamine), sondern auf kargen Böden gut wachsen, so gut wie keine Düngemittel brauchen, nicht bewässert werden müssen, gar nicht oder nur sehr verhalten mit Pestiziden behandelt werden brauchen. Beim Küchen-Rendezvous konnten und können Sie testen, wie fein Brot, Nudeln, Spatzen und Knöpfle aus diesen Körnern schmecken. Und nicht einmal schwierig zuzubereiten, sondern raffiniert einfach.

Rezepte für glutenfreie Brotvarianten mit Hirse, Buchweizen, Quinoa und Amarant unter www.kuechen-rendezvous.de

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