Gründonnerstag

In der Passionswoche zwischen Palmsonntag und Ostern hat der Donnerstag eine besondere Bedeutung. Gründonnerstag, eine sehr logisch klingende und wahrscheinliche Deutung des Namens bezieht sich auf den Brauch, an diesem Tag besonders viel Grünes zu essen. Mit grünem Gemüse und grünen Kräutern soll man die Kraft des Frühlings und die Stärke des Austriebs in sich aufnehmen. Laut Volksglauben wird man dadurch das ganze Jahr nicht krank und hat immer Geld im Beutel. Traditionell gibt es an diesem Tag eine bestimmte Speise wie Suppe, Brot oder Kuchen.

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glutenfreies Brot

Mehr Vielfalt auf dem Teller

Gehören unbedingt zu den Leibspeisen: Brot und Nudeln. Warum immer aus Weizen? Brotgenuss und Nudelglück geht auch mit anderen Getreiden oder Pseudo-Cerealien. Einfach mal ausprobieren, denn Vielfalt auf dem Teller heißt auch mehr Variation auf den Feldern.

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Bärlauch Brot

Würzig-grünes Bärlauchbrot

Grün und aromatisch duftend zum Auftakt: Das Küchen-Rendezvous „Bärlauch trifft Brennnessel“ startete mit einem deftigen Brot, einem Bärlauchbrot. Das ist ganz schnell gerührt und gebacken, braucht nicht einmal eine Stunde! Bärlauchbrot: 300 g Dinkel-Vollkornmehl 150 g Dinkel-Feinmehl 150 g Haferflocken 2 TL Weinstein-Backpulver 2 EL Zucker 1 TL Salz 400 g Joghurt 1 Ei 1 …

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Hirse Joghurt Brot

Hirse-Joghurt-Brot

Sehr reichhaltig und doch leicht: Hirse-Joghurt-Brot! Hirse-Joghurt-Brot   250 g Dinkelmehl 250 g Dinkel-Vollkornmehl ½ TL Natron 1 Päckchen Backpulver 2 TL Salz 150 g gemischte Kerne, z.B. Kürbis, Sonnenblumen, Sesam 3 gehäufte EL Hirse 350 g Vollmilch-Joghurt 1 Ei 200 g Gelbe Rüben Mehlsorten mit Natron und Backpulver sieben. Salz und die Hälfte der …

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Brot Banane Nuss

Bananen-Nuss-Brot

Wenn die Bananen so überreif werden, dass sie sich schon schwarz verfärben – dann sind die genau richtig für ein Vollwertbrot der besonderen Art. Da braucht es nicht mal einen Aufstrich!   Bananen-Nuss-Brot 150 g Butter 160 g brauner Zucker 3 Eier 4 vollreife Bananen 350 g Vollkonr-Dinkelmehl 3 TL Backpulver ¼ TL Salz 100 …

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Baguette Kräuter Dinkel

Pastinaken-Baguette

Brot? Brot! Es ist einfacher Brot zu essen als es zu verdienen, sagt der Volksmund. Dann auf, ein gutes Brot gegessen. Doch vor den Brotgenuss hat der liebe Gott das Brotbacken gesetzt. Dafür braucht es ein Rezept. Hier ein Brotrezept aus dem Küchen-Rendezvous, das großen Anklang fand – und sicher immer wieder findet: Pastinaken-Baguette. 400 …

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Garten: Es wird ruhig

HerbstasterSo langsam kehrt im Garten Winterruhe ein. Zeit zum Aufräumen. Und dabei vielleicht noch ein paar Sonnenstrahlen tanken. Mild und golden, so wie auch das Kürbisbrot aus dem Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Herbstaster
Das nennt man Ausdauer! Noch immer strahlen sie mit Sternblüten in Hülle und Fülle, die Herbstastern. Unter diesem Namen versammelt sich gleich eine ganze Anzahl verschiedener Arten und Sorten, von den polsterförmigen Kissenastern bis hin zu den hochwüchsigen Glatt- und Raublattastern. Ein Standort in der Sonne auf frischem bis feuchtem Boden ist erwünscht. Nur zu stark düngen sollte man die Astern nicht, dann werden sie blühfaul, verlieren Standfestigkeit und werden anfällig für Mehltau.

Bauernregel:
Es kündigt die Elisabeth (19.11.),
was für ein Winter vor uns steht.

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Garten: Es wird kalt!

Spitzahorn Herbstfaerbung 3Noch ist nicht aller Gartentage Abend, vielleicht kommt noch eine warme Phase zum guten Schluss – aber erstmal wird es in der Nacht kalt. Da müssen empfindliche Gewächse schon ins Warme geholt werden. Nach getaner Arbeit kann man sich mit dem Gartenrezept der Woche stärken, einem Kartoffel-Apfelbrot. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Spitzahorn
Erster! Der Spitzahorn (Acer platanoides) scheint es allen Bäumen vorzumachen, wie man für einen bunten Herbst sorgt. Seine Blätter verfärben sich vor allen anderen, seine Herbstfärbung ist so intensiv und leuchtstark wie kaum eine andere. Und seine Blätter fallen als erste zu Boden, eine kalte Nacht genügt.

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Das verschleierte Bauernmädchen

Kochen mit Brot, das ist eine nahrhafte Sache. Aber es muss auch schmecken. Hier ein Beispiel vom gestrigen Küchen-Rendezvous „Brot trifft Klee“. Zum Dessert gab es eine traditionelle Speise aus dem Norden. Nennt sich Verschleiertes Bauernmädchen. Warum? Vielleicht, weil obenauf rotes Himbeermark einem die Lippen liebkost, weil man zarte Sahnewölkchen lüpfen muss, um an die …

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