Mehr Vielfalt auf dem Teller

Gehören unbedingt zu den Leibspeisen: Brot und Nudeln. Warum immer aus Weizen? Brotgenuss und Nudelglück geht auch mit anderen Getreiden oder Pseudo-Cerealien. Einfach mal ausprobieren, denn Vielfalt auf dem Teller heißt auch mehr Variation auf den Feldern.

Makellos!

Apfel mit SchadstelleNoch einmal etwas zum Apfel. Makellos muss er sein, ohne jegliche Wurmlöcher, Hagelschäden oder braune Flecken. Selbst die für manche Sorten typische Berostung, also raue, bräunliche Schalenflächen, mag man nicht. Zu kleine, krumme, beschädigte Äpfel lässt der Verbraucher liegen. Also müssen Äpfel auf astrein getrimmt werden. Gespritzt. Damit die Grenzwerte eingehalten werden, kommen einfach viele verschiedene Mittel zum Einsatz. Doch wie wirkt so ein Cocktail?

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Glänzend!

Apfel WachsWie er schön glänzt, der Apfel. Damit hat schon die böse Schwiegermutter Schneewittchen rumgekriegt. Damit lockt man auch Kunden: Äpfel, die hübsch schimmern, werden solchen mit stumpfer, matter, rauer Schale bevorzugt. Mancher Apfelsorte liegt es im Blut, in den Genen, dass sich die Früchte von Natur aus mit einer Wachsschicht umhüllen – als Schutz vor Austrocknung, vor Fäulnis. Andere vertrauen eher aus eine ledrige Außenhaut. Aber nicht jeder Apfel, der beim Handel zum Kauf angeboten wird, glänzt aus eigenen Stücken.

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