Noch einmal etwas zum Apfel. Makellos muss er sein, ohne jegliche Wurmlöcher, Hagelschäden oder braune Flecken. Selbst die für manche Sorten typische Berostung, also raue, bräunliche Schalenflächen, mag man nicht. Zu kleine, krumme, beschädigte Äpfel lässt der Verbraucher liegen. Also müssen Äpfel auf astrein getrimmt werden. Gespritzt. Damit die Grenzwerte eingehalten werden, kommen einfach viele
Einkaufen. Obst aussuchen – wo rein? In Plastiktüten. Käse auswählen – worin? In Plastikhüllen. Eier holen – wie? Neuerdings auch schon in Plastik. Einkäufe einpacken – wie? In Plastik. Plastik, Plastik, allerorten. Da mache ich nicht mit. Gibt es denn keine andere Möglichkeit, als stetig und überall nur Plastik zu verwenden? Und das auch noch
Was wären wir ohne unser täglich Brot? Der Mensch lebt zwar nicht vom Brot allein und in der allergrößten Not isst man die Wurst auch ohne Brot – aber Brotzeit ist auch die schönste Zeit und selbst trocken Brot macht Wangen rot. Eine der größten Delikatessen: Frisch gebackenes Brot! Rund 60 kg isst jeder Deutsche