Wer sich die Mühe macht, Hagebutten zu entkernen, der sollte sie auch komplett nutzen: Aus den Schalen Mus, Saft, Sirup kochen, Schalen in Essig oder Schnaps einlegen, Ketchup oder Chutney daraus bereiten, trocknen...
Und die Kernchen?
Statt Engpässe bei Obst und Gemüse zu fürchten, lieber aktiv werden und Salat säen oder pflanzen. Wer beizeiten vorsorgt, den plagt selbst in Coronazeiten keine Not.
"Leaf to Root - Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel", das Buch von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag (erschienen im AT Verlag), hat mich tief beeindruckt.
Wer seine Walnüsse nicht vom eigenen Baum oder vom Bauern holt, kauft im Handel gewöhnlich geschwefelte oder gebleichte, oft gegen Schäden mit Methylbromid begaste Nüsse.
Der Garten spendet reichlich, von Bäumen, vom Beet und aus der Erde. Auf zur Ernte. Und vielleicht gleich in die Küche, deshalb gibt es im Gartenrezept der Woche feines mit Roten Beten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Herbstanemone Elegant wie eine Geisha auf schwebt die Anemonenblüte auf hohen Stielen im
Noch einmal etwas zum Apfel. Makellos muss er sein, ohne jegliche Wurmlöcher, Hagelschäden oder braune Flecken. Selbst die für manche Sorten typische Berostung, also raue, bräunliche Schalenflächen, mag man nicht. Zu kleine, krumme, beschädigte Äpfel lässt der Verbraucher liegen. Also müssen Äpfel auf astrein getrimmt werden. Gespritzt. Damit die Grenzwerte eingehalten werden, kommen einfach viele
Wie er schön glänzt, der Apfel. Damit hat schon die böse Schwiegermutter Schneewittchen rumgekriegt. Damit lockt man auch Kunden: Äpfel, die hübsch schimmern, werden solchen mit stumpfer, matter, rauer Schale bevorzugt. Mancher Apfelsorte liegt es im Blut, in den Genen, dass sich die Früchte von Natur aus mit einer Wachsschicht umhüllen – als Schutz vor
Noch ist er ein wenig zaghaft, der Frühling. Aber warte nur, nur noch ein Weilchen… Gerne hilft man ihm ein wenig auf die Sprünge. Mit Frühlingsblühern, schön in Schale gebracht. Noch ein Ei dazu, so kommt gleich auch Symbolkraft dazu. Steht doch das Ei fürs Erwachen der Natur, für Fruchtbarkeit, für Auferstehung. So wird der
Der Herbst ist eingekehrt, im Garten gibt es viel zu tun. Ernten, einlagern, jäten… nur nicht abhalten lassen, sondern die Fülle des Herbstes genießen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Da blüht doch noch was: • Die große Show der Astern. • Der extravagante Auftritt der Krötenlilien. • Die blaue Stunde der Bartblumen, Bleiwurzen
Der Sommer erreicht seinen Höhepunkt, sobald Mais und Sonnenblumen einem über den Kopf wachsen. Jetzt erheben sie ihre stolzen Köpfe noch viel weiter dem Himmel entgegen – sie huldigen der Sommersonne. Aus Blüten werden schon Früchte, das sommerliche Wachstum weicht dem herbstlichen Reifen und Ernten. Holen Sie sich diese Majestäten vom Feld doch mal ins
Wer kennt nicht das schöne Volkslied vom Bauern, der im Märzen seine Rösslein anspannt?Wissen Sie noch, wie es lautet? Was die zweite Strophe erzählt? Und was das alles mit Naturarbeiten zu tun hat, wie die Natur dabei Wurzeln schlägt? Aus der Serie von Henriette Dornberger und mir in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt.