Garten: Damit’s gut wird

Kapuzinerkresse 1Frisch entdeckt:
Kapuzinerkresse
Noch immer schön: Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) blüht und blüht, aufregend orange, je nach Sorte aber auch gelb oder rot, bisweilen mehrfarbig. Seit 1684 ist dokumentiert, dass die eigentlich ausdauernde, hierzulande wegen mangelnder Frosthärte aber nur einjährig gezogene Pflanze bei uns kultiviert wird – und zwar nicht nur zum Schmuck, sondern vor allem auch als Gewürz- und Heilpflanze. Ihre kräftig scharfen Inhaltsstoffe in Blättern, Blüten, Knospen und Früchten wirken wie ein Antibiotikum. Schnell noch zugreifen, denn mit dem ersten Frost ist die Pracht vorbei.

Wetterregel:
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein.
Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.

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Garten: Aber jetzt wird’s kalt

Heidekraut 3Nach milden Tagen kommen jetzt kalte Frostnächte, auch tagsüber wird’s ungemütlich. Danach soll es wieder mild werden. Das Hin und her beim Wetter darf den Gärtner nicht verdrießen. Schöne Tage für die letzten Arbeiten nutzen, schlechte Tage fürs Genießen. Vielleicht etwas Feines kochen? Im Gartenrezept der Woche stehen Kürbisplätzchen mit Salbeibutter. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Heidekraut
Die kleinen Halbsträucher sorgen gerade allerorten für Farbe. Sommer- oder Besenheide (Calluna vulgaris) sind dankbare Blüher, für Gärten gibt es mehr als 10.000 Sorten. So winzig ihre Glockenblütchen erscheinen, so großartig erweisen sie sich als Bienennahrung in später Jahreszeit.

Bauernregel:
Wie St. Martin (11.11.) führt sich ein,
soll zumeist der Winter sein.

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Quitte, ja bitte!

QuittenQuitten haben anfangs einen dicken Flaum, den man mit einem Tuch einfach abreibt. Darunter kommt die quittengelbe Schale zum Vorschein, die immer schöner glänzt, je länger man die Früchte poliert. Das liegt an den vielen Wachsen, die in der Quittenschale enthalten sind – ein überaus kostbares Gemisch aus Fettalkoholen, Fettaldehyden und Fettsäuren, dazu Carotinoide und Phytosterole. So kostbar, dass man Quittenwachs in Kosmetika, vor allem hautpflegenden Cremes verwendet. Selber machen? Ja, geht auch:

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Garten: Ganz verliebt

Rote RosenRosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Rote Rose
Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen rote Rosen werden im Februar verkauft, der Valentinstag macht’s möglich. Und weil in Deutschland im Winter keine Rosen blühen, werden sie importiert. Aus Afrika, aus Mittel- und Südamerika.

Bauernregel:
Ist´s am Valentin (14.2.) noch weiß,
blüht zu Ostern schon das Reis.

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Garten: Letzte Handgriffe

Die Pflanztöpfe hochstellen und die letzte Ernte im Gemüsebeet – es sind noch wenige Handgriffe zu tun, bevor der Winter in den Garten einkehrt und die stade Zeit beginnt. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Im November wird es still:
• Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl und Lauch sind die letzten auf dem Gemüsebeet.
• Blütenschirme der Fetthennen sind eingetrocknet immer noch schön.
• Laub liegt in Schichten und in Haufen.

Bauernregel:
Wie das Wetter um Kathrein (25.11.),
so wird’s den ganzen Winter sein.

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Garten: Blütenpracht zu Muttertag

Tränende Herzen, Maiglöckchen und Akeleien: Pünktlich zum Muttertag blühen in Gärten, auf Terrassen und Balkonen die schönsten Blumen. Manche Pflanzen sind allerdings schon am Verblühen – die können Sie noch aufpäppeln oder schon für das kommende Jahr versorgen. Und: Eisheilige nicht vergessen! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pünktlich zum Muttertag blühen die schönsten Blumen:
• Tränende Herzen.
• Maiglöckchen.
• Akeleien.

Bauernregel:
Mairegen bringt Segen:
Da wächst jedes Kind,
da wachsen die Blätter,
die Blumen geschwind.

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Garten: Schützende weiße Pracht

Diesen Winter macht sich der Schnee rar. Schade für viele nur bedingt winterharte Pflanzen, die den wärmenden Schutz des Schnees vermissen. Wenn er nicht da ist, muss sich der Gärtner etwas anderes einfallen lassen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

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Garten: Wurzeln schlagen

Heide, Silberdraht, Alpenveilchen: Auch spät im Jahr können Sie noch Blumen pflanzen. Damit diese den Winter gut überstehen, wollen Pflanzen aber auf die „Auswilderung“ vorbereitet werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de

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Garten: Pflanzen auf Diät setzen

Menschen verspüren gewöhnlich im Frühjahr das Bedürfnis, Diät zu halten. Pflanzen dagegen werden im Spätsommer dazu verdammt: Ab September gibt es keinen Dünger mehr. Das geschieht aber nur zu ihrem Besten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Wie sich das Wetter am Bartheltag (24.8.) stellt ein,
so soll’s den ganzen September sein.

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