Garten: Zeit wird’s

FetthenneFrisch entdeckt:
Fetthenne
Schmeichelhaft klingt der Name nun nicht gerade, aber Fetthennen sind echte Blumenschmeichler. Die hohen Sedum-Arten, auch Prachtfetthennen genannt, die es in vielen Farbvarianten von rosa, rot über weiß bis bronze gibt, sind jetzt echte Hingucker. Überaus robust, genügsam und üppig blühend zieren sie mit wasserspeichernden, dicken Blättern viele Gärten, liefern vielen Insekten bis tief in den Herbst reichlich Nektar. Man kann sie aber auch in Kübeln kultivieren. Stellen Sie sich ruhig auch mal einen Blütenstängel in die Vase. Häufig bildet er im Wasser Wurzeln, nachdem er verblüht ist, können Sie die Schnittblume dann gleich wieder auspflanzen.

Wetterregel:
Schaffst du im Herbst nichts in Speicher und Keller,
blickst du im Winter auf leere Teller.

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Garten: Kehraus im Beet

Luzerne

Damit Ihr Garten auch nächstes Jahr schön sprießt, müssen Sie sich um die Grundlagen kümmern: Böden wollen jetzt regelmäßig gelockert werden, damit sich eine fruchtbare Krume bilden kann. Der herbstliche Kehraus dämmt auch Schneckenplagen ein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Ist der Oktober warm und fein,
kommt ein scharfer Winter drein.
Ist er aber nass und kühl,
mild der Winter werden will.

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Garten: Pflanzen auf Diät setzen

Menschen verspüren gewöhnlich im Frühjahr das Bedürfnis, Diät zu halten. Pflanzen dagegen werden im Spätsommer dazu verdammt: Ab September gibt es keinen Dünger mehr. Das geschieht aber nur zu ihrem Besten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Wie sich das Wetter am Bartheltag (24.8.) stellt ein,
so soll’s den ganzen September sein.

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