Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Bei den Pflanzen ist es wie bei den Menschen. Manche mögen sich und manche mögen sich nicht. Die Wurzeln artfreundlicher Pflanzen verflechten sich im Untergrund, während artfeindliche Pflanzen sich distanzieren. Was aber immer zusammen passt, sind Blumen und Gemüse - zu beiderseitigem Vorteil und vor allem zum Vorteil für uns Gärtner!
Was jetzt grad auffällt: Jungfer im Grünen Aus Samen leicht zu ziehen, diese hübsche Sommerblume mit den wohlklingenden, vielsagenden Namen: Jungfer im Grünen, Gretel im Busch, Braut in den Haaren oder Damaszener Kümmel (Nigella damascena). Neben blauen Sorten gibt es auch rosafarbene und weiße. Die Blumen halten sehr lange in der Vase, sind aber auch
Frisch entdeckt: Ahornblüten Was für ein Spektakel, wenn die Bäume sich ihre Frühlingsblütenkleider überstreifen. Neben frischem Weiß der Süßkirschen und romantischem Rosarot der Zierkirschen ist gerade freches Grün angesagt! Nicht nur in Form von zarten Blättern wie bei Buche oder Linde, sondern auch blütenreich. An den Zweigspitzen vom Spitz-Ahorn (Acer platanoides), einem häufigen Garten-, Park-
Der Oktober gibt sich golden, das darf im Garten genutzt werden. Noch ist so Einiges zu tun. Und wie wäre es mit einem feinen Aufstrich, liebevoll gekocht aus dreierlei Früchten – im Gartenrezept geht es um Mispeln, Kakis und Orangen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Mispel Mispeln, Asperln, Hespelein oder
Bevor Nachtfröste sie dahinraffen – schnell noch pflücken. Ringelblumen, Sonnengold sammeln. Die balsamisch-harzigen Blüten trocknen für den Wintervorrat, die Zungenblüten übers Herbstgemüse streuen, Butter damit vergolden, Lotion zur Hautpflege mixen, heilsame Salbe anrühren…
Es ist immer noch Sommer! Da sind Salate angesagt. Wie wäre es mit einem Brotsalat? Bayrisch Brot für insalata italiana? Getreu unserem Mott für August „Bayern trifft Italien“. Schmeckt bayrisch kräftig und italienisch leicht. Rezept? Hier bitte…
Wer den Pavillon vom Tölzer Kräuterladen und mir auf der Home & Garden letztes Wochenende in Rottach-Egern besucht hat, hat sie kosten dürfen: Grüne Chips! Grüne Chips? Da konnte keiner Nein sagen, als der Duft von frisch ausgebackenen Brennnesselblättern durch die Luft zog. Kaum verspeist, wurde nach Nachschub gerufen. Noch ein grünes Chips, bitte! Brennt
Menschen verspüren gewöhnlich im Frühjahr das Bedürfnis, Diät zu halten. Pflanzen dagegen werden im Spätsommer dazu verdammt: Ab September gibt es keinen Dünger mehr. Das geschieht aber nur zu ihrem Besten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Wie sich das Wetter am Bartheltag (24.8.) stellt ein, so soll’s den ganzen September sein.
Hochsaison für Gärtner – nach den Eisheiligen darf wirklich alles raus, raus, raus. An die frische Luft, zum Wachsen. Es gilt die Gemüsebeete zu bestücken, am besten in Mischkultur. Höchste Zeit fürs Balkonkastenbepflanzen und Rabattenbestücken. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.de. Bauernregel: Pankraz, Servaz, Bonifazi (12.-14.5.), das sind erst drei Lumpazi. Die kalt‘ Sophie (15.5.),
Im Garten reifen die Zucchini. Auch frühe Äpfel und Zwetschgen können Sie jetzt ernten. Außerdem können Sie jetzt für die Aussaat im nächsten Jahr Samen ernten, zum Beispiel von Ringelblumen, Koriander, Kümmel oder Dill. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Der August muss Hitze haben, sonst wird der Obstbaumsegen begraben.
Rosen, Ringelblumen, Malven, Stockrosen, Nachtkerzen und Taglilien stehen in voller Blüte. In diesen Blumen steckt viel mehr, als nur schöne Dekoration für den Garten zu sein. Viele Blütenblätter sind wahre Delikatessen für Gourmets und das I-Tüpferl für viele Speisen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Die erste Birn‘ bricht Margareth (20.7.), drauf überall die Ernt‘
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.