Ab in die Töpfe, fertig, los: Vorkultur

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Tomaten, Gurken, Paprika und Co.: Wer früher sät, kann früher ernten – das stimmt nur bedingt, denn wer zu früh mit dem Aussäen beginnt, läuft Gefahr, dass dieses Vorhaben misslingt.

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Knödelsalate

Knödel übrig? Perfekt!

Sie haben vom letzten Sonntagsessen noch Knödel übrig? Hervorragend, denn daraus entsteht ein raffinierter Salat – super fürs Abendessen oder auch zu anderer Gelegenheit.   Paprika, Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln, Möhren, Romanasalat – nehmen Sie an Gemüse, was gerade vorhanden ist. Dazu kommen nach Wahl noch Schinken, Kabanossi, Leberkäs oder Bratenreste. Und Käse, egal ob Feta, …

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Gurken Möhren Relish

Gurken-Möhren-Relish

Zu den Fish Cakes muss dringend eine Sauce, z.B. Sweet and Sour Sauce (Süß-scharfe Chilisauce).   Oder ein Gurken-Möhren-Relish.   Ja so was Raffiniertes, und dabei so einfach: 1 Salatgurke halbieren und in dünne Scheiben hobeln. Salzen und in einem Sieb abtropfen lassen, Gurkenscheiben dann zusätzlich gut ausdrücken. 2 Möhren schälen, stifteln und mit ganz …

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Garten: Auf geht’s

Bartblume 2Frisch entdeckt:
Bartblume
Für blau-duftende Momente im spätsommer-herbstlichen Garten: Bartblumen sind die Eyecatcher! An grausilbrigen Trieben tragen die knie- bis hüfthohen Kleinsträucher graugrüne Blätter und büschelweise filigrane Blüten in strahlendem Blau, alle Teile duften intensiv herbwürzig beim Darüberstreichen. Gut hitze- und trockenheitsverträglich im Sommer, winterhart – nur in sehr rauen Lagen ist leichter Winterschutz ratsam – und alljährlich ein Magnet für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Bartblumen (Caryopteris × clandonensis) gibt es vorwiegend in zwei Farbsorten, ‚Heavenly Blue‘ und ‚Kew Blue‘. Im Frühjahr unbedingt kräftig zurückschneiden, denn neue Blüten entwickeln sich nur an neuen Trieben.

Wetterregel:
Ein guter Septemberregen kommt nie ungelegen.

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Garten: Es wird nochmal heiß

Perovskie 2Frisch entdeckt:
Perovskia
Lavendelblau die Blüten und silbergrau das Laub, was ist denn das für ein Lavendel? Ist aber gar kein Lavendel, sondern eine Perovskie (Perovskia), auch Blauraute, Silberstrauch bzw. Silberbusch oder Russischer Salbei genannt. Stammt nicht aus dem Mittelmeerraum, sondern aus Steppengebieten Asiens, mag es wie Lavendel aber sonnig, warm und trocken, einen kargen, sandigen, kiesigen bis steinigen Boden. Blätter wie Blüten duften intensiv nach einer Mischung aus Lavendel und Salbei, beim Darüberstreichen bleiben die ätherischen Öle an den Händen kleben, junge Triebe eignen sich zum Räuchern.

Wetterregel:
Dreht mehrmals sich der Wetterhahn,
so zeigt er Sturm und Regen an.

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Garten: letzte Hochsommeraktionen

Sonnenhut 2Frisch entdeckt:
Sonnenhut
Extrakte aus den Wurzeln, die das Immunsystem stärken, sind viel bekannter als die Pflanzen, aus denen diese Medikamente gewonnen werden. Im botanischen Namen Echinacea klingt es an. Zu deutsch heißen die stattlichen Blütenstauden aus den nordamerikanischen Steppen Sonnenhüte, Scheinsonnenhüte oder Igelköpfe. Heiße Sommer und lang anhaltende Trockenzeiten stecken sie problemlos weg, was sie diesen Sommer besonders beweisen konnten. Während viele Gartenblumen schnell schlapp machten, stehen die Sonnenhüte 1a da.

Wetterregel:
Ist’s in der ersten Augustwoche heiß,
so bleibt der Winter lange weiß.

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Garten: Tanken, füllen, ernten

Schokoladen_KosmeeFrisch entdeckt:
Schokoladen-Kosmee
Wenn es im Garten nach Zartbitterschokolade duftet, steht nicht unbedingt ein Schokokuchen auf der Kaffeetafel. Der würde auch ganz schnell schmelzen, bei der derzeitigen Wetterlage. Die Quelle für den verlockenden Duft aber schmilzt selbst in heißen Tagen nicht dahin, im Gegenteil. Die Schwarze oder Schokoladen-Kosmee (Cosmos atrosanguineus) duftet umso stärker, je wärmer es ist. Bei kühlem Wetter dagegen darf man sich mehr am Anblick ihrer samtig dunkelroten Blüten freuen. Der Korbblütler aus Mexiko mag es sonnig und warm, wird wegen der frostempfindlichen Knolle wie eine Dahlie kultiviert.

Wetterregel:
Wie`s Wetter am Siebenbrüdertag (10.7.),
es sieben Wochen bleiben mag.

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Garten: Auf dem Höhepunkt

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Frisch entdeckt:
Sommer-Jasmin
In Blütenwogen und Duftwolken schwelgen lässt sich jetzt vor allem in den Abendstunden beim Sommer- oder Bauern-Jasmin (Philadelphus coronarius). Der beliebte Zierstrauch stammt aus Südeuropa und dem Orient, orientalisch schwer erinnert sein Blütenaroma an Flieder, Veilchen, Narzissen und eben den Echten Jasmin (Jasminum officinale), der seinen Duft für Parfüm, Jasmintee und Maraschinokirschen liefert. Vom Sommer-Jasmin werden die Blüten nur von Bienen und Hummeln genutzt, früher dienten gerade Zweige, vom Mark befreit, als Pfeifenröhren, daher auch der Name Pfeifenstrauch.

Wetterregel:
Das Wetter am Siebenschläfertag (27.6.)
sieben Wochen bleiben mag.

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Wild und veggie

Schnell mal im Garten schauen, was so reif ist. Ausgiebig ins Grüne gehen, hier mal bücken, dort was pflücken. Das macht Laune, nur gute! Aber der Bauch möchte auch gefüllt werden. Also wird ein Salat gezaubert. Ganz wild und völlig veggie. Graupensalat. So geht’s: Graupen kochen, auskühlen lassen. Gemüse aus dem Garten putzen, klein würfeln …

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Garten: Im Mai hat der Gärtner nie frei

Lilienbluetige TulpeMairegen macht groß, heißt es nicht zu Unrecht. Es wächst alles so schnell, dass man kaum noch hinterher kommt. Und dabei fängt sie gerade erst richtig an, die Gartensaison. Nach den Eisheiligen, die wohl dieses Jahr sehr gelinde ausfallen, geht es ans Pflanzen. Im Gartenrezept diese Woche: Löwenzahn-Blütensirup. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Lilienblütige Tulpe
Sie ist die Grazie auf dem Laufsteg des Blumenfrühlings, fesch und doch nicht aufgetakelt. Ihre eleganten Blütenkelche mit den spitz zulaufenden Blütenblättern scheinen auf langen Stängeln fast zu schweben. Bemerkenswert ist auch die extrem lange Blütezeit. Lilienblütige Tulpen zeigen sich oft über vier Wochen top gekleidet.

Bauernregel:
Pankraz (12.5.), Servaz (13.5.), Bonifaz (14.5.)
machen erst dem Sommer Platz.

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Garten: Mitten in der Saison

Sommersaison, Feriensaison, Gurkensaison – für irgend etwas ist immer Saison. Ganz besonders im Garten.  Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Sommer (fast) ade, scheiden tut nicht weh:
• Wird der Holunder reif, blüht das Herbstveilchen, kommt der Frühherbst.
• Garten-Hibiskus und Echter Eibisch stehen prachtvoll in Blüte.
• Späte Sommerblumen verlängern den Gartensommer.

Bauernregel:
Bringt der August viel Gewitter,
wird der Winter kalt und bitter.

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Garten: Spätsommerbegrüßung

Der Sommer kommt nochmal in Schwung. Jetzt müssen Sie besonders darauf achten, den Boden gut zu wässern. Außerdem sollten Sie Fallobst auflesen, um Ihren Garten vor Krankheitserregern und Schädlingen zu schützen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Hochsommer allmählich ade – Spätsommer langsam juchhe: • Hortensien feiern den Sommer mit Blüten in Bällen, Tellern …

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Garten: Mähen, schneiden, ausputzen

Noch ist Hochsommer – wenigstens auf dem Kalender. Nach wie vor wächst, gedeiht und grünt es im Garten: höchste Zeit, die Blumenrabatten auszuputzen. Freunde englischer Rasenkultur sollten jetzt besonders oft Hand an den Mäher legen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Fängt der August mit Donner an,
er’s bis zum End nicht lassen kann.

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Garten: Heiße Farben im Sommer

Mit feurigen Farben in den Garten-Sommer: Feuerlilie, Flammenblume und Flammende Liebe glänzen jetzt in kräftigen Rottönen. Im Gemüsebeet hingegen dominiert das Grün: Vor allem Gurken und Tomaten wollen jetzt mit Wasser versorgt sein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Muss im Juli man nicht schwitzen,
tut die Jahresplag nichts nützen.

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Garten: Blütenpracht für den Herbst vorbereiten

Wer im Spätsommer und Herbst farbenfrohe und üppige Blüten in seinem Garten bewundern will, muss spätestens jetzt mit dem Einpflanzen der Dahlienknollen beginnen. Dabei gibt es aber einiges zu beachten: Die Erde muss gelockert, richtig gedüngt und die Pflanzstelle markiert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
St. Urban (25.5.) gibt der Kälte den Rest,
wenn Servatius noch was übrig lässt.

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Garten: Viel zu tun

Hochsaison für Gärtner – nach den Eisheiligen darf wirklich alles raus, raus, raus. An die frische Luft, zum Wachsen. Es gilt die Gemüsebeete zu bestücken, am besten in Mischkultur. Höchste Zeit fürs Balkonkastenbepflanzen und Rabattenbestücken. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.de.

Bauernregel:
Pankraz, Servaz, Bonifazi (12.-14.5.),
das sind erst drei Lumpazi.
Die kalt‘ Sophie (15.5.), die bringt zum Schluss,
ganz gern noch einen Regenguss.

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Garten: Es wächst!

Endlich, die Sonne wurde dieses Frühjahr schon gesichtet. Die Pflanzen reagieren prompt. Der Gärtner ist jetzt aber nicht nur im Garten gefragt. Auch die treibenden Orchideen auf der Fensterbank müssen versorgt werden: umtopfen, wässern, mit neuer Erde und Substrat versorgen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Gertraud (17.3.) den Garten baut.

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Garten: Wenn der Frühling langsam erwacht…

Schneeglöckchen lugen aus der nassen Erde, Weidenkätzchen schlüpfen hervor und hier und da spitzt ein Krokus aus dem Gras. Diese Zeichen sind eindeutig: Der Vorfrühling streckt langsam seine Fühler aus! Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel
Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzuschauen.

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Garten: Blumenzwiebeln im Rampenlicht

Nach einer kurzen Verschnaufpause hat sich der Winter in unseren Gärten zurückgemeldet. Kontrollieren Sie, ob Blumenzwiebeln und Knollen noch am richtigen Platz sind: Bodenfröste heben Sie gerne aus dem Erdreich. Bestimmte Sommerblumen sollten bereits jetzt ausgesät werden. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel
Werden die Tage länger,
wird der Winter strenger.

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Garten: Die Schätze des Spätsommers

Der Spätsommer bietet reichlich Früchte: Brombeeren, Zwetschgen, Pfirsiche und Frühäpfel liefern reiche Erträge. Aber man muss die Früchte rechtzeitig ernten, damit sie nicht überreif oder faul werden. Andere Pflanzen wieder wollen vor der kühlen Nachtluft geschützt werden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Lorenz (5.9.) im Sonnenschein,
wird der Herbst gesegnet sein.

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Garten: Reiche Ernte an Gemüse

Zwiebeln und Knoblauch sind reif und können geerntet werden. Außerdem wuchert es nach diesem Regenwetter kräftig im Gemüsebeet. Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum nachpflanzen und -säen von Bohnen und Erbsen, Salaten und Fenchel. Und auch die Tomaten brauchen Pflege. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Im August soll man den Knoblauch
aus der Erde nehmen.

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Garten: Gießkannen-Großeinsatz

Wer so schöne bunte Lilien in seinem Garten haben möchte, muss jetzt viel gießen. Auch Gemüse ist derzeit durstig, denn Hitze und Wind lassen viel Feuchtigkeit verdunsten. Gießen Sie am besten morgens. Das gibt ihrem Garten Kraft für den Tag und verschlägt Schnecken den Appetit. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Wenn’s im Juli bei Sonnenschein regnet,
man viel giftigem Mehltau begegnet.

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