Garten: Wonnig bis sonnig

Tuerkenmohn 2Frisch entdeckt:
Türkenmohn
Ist er nicht die rote Wucht, dieser Mohn, der Türken- oder Feuermohn (Papaver orientale)? Seine riesigen Blüten wie aus knittrigem, hauchzartem Seidenpapier wirken so empfindlich, und doch halten sie eine Menge aus. Kommen vor allem jedes Jahr wieder, denn diese Mohnart ist eine Staude, ausdauernd und winterhart. Lässt man ihm an sonniger Stelle Platz genug und hält ihm wuchernde Konkurrenten vom Leib, wird der Türkenmohn von Jahr zu Jahr prächtiger. Wo es ihm gefällt, samt er sich sogar selber aus und sorgt für willkommenen Nachwuchs.

Wetterregel:
Soll Feld und Garten wohl gedeih’n,
dann braucht’s im Juni Sonnenschein.

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Garten: Blütenpracht für den Herbst vorbereiten

Wer im Spätsommer und Herbst farbenfrohe und üppige Blüten in seinem Garten bewundern will, muss spätestens jetzt mit dem Einpflanzen der Dahlienknollen beginnen. Dabei gibt es aber einiges zu beachten: Die Erde muss gelockert, richtig gedüngt und die Pflanzstelle markiert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
St. Urban (25.5.) gibt der Kälte den Rest,
wenn Servatius noch was übrig lässt.

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Garten: Frühsommer im Anmarsch

Die Eisheiligen sind fast vorbei: Auch kälteempfindliche Pflanzen dürfen jetzt nach draußen. Nachts sollte man sie aber noch abdecken. Außerdem wird der Steingarten gepflegt und Stauden mit Stützgerüsten versehen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Vor Nachtfrost du nicht sicher bist,
bevor Sophie (15.5.) vorüber ist.

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