Mensch im Fichtenwald

Fridays for Forests: Lieber Geschichten vom Wald als Storys von Trump und Konsorten

Sensations-Mache. Twitter-Meldungen. Lügenpresse. Fake News. Propaganda. Mag ich nicht mehr hören und nicht mehr lesen. Wie kann ein Mensch behaupten, dass er sich niemals irrt? Warum blasen sich manche Leute so unsäglich auf, nur weil sie meinen, der Welt etwas sagen zu müssen? Unlauter, scheinheilig, respektlos. Da gehe ich doch lieber in den Wald. Der …

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Fridays for Forests: Lieber von Waldaugen beobachtet als von Objektiven verfolgt

Wohin man auch geht: wachsame Kameraobjektive beobachten einen auf Schritt und Tritt, registrieren jedes Mundwinkelzucken. Manchmal kann ich es kaum noch ertragen, dass ich aus allen Winkeln gefilmt, abgelichtet und optisch überwacht werde. Und wenn mich nicht gerade eine Livecam filmt oder mich jemand (meist unbeabsichtigt – oder?) mit dem Handy aufnimmt, dann habe ich …

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Fridays for Forest: Lieber Picknick zwischen Ameisen als Fastfood unter einer hungrigen Herde

Fridays for Forest: Zugegeben, so manches Fastfood hat schon was und ab und zu gönnt man sich ein paar Fritten aus der Bude. Was daran nervt, ist der Lärm (nervtötendes Gepiepse der Zubereitungsautomaten, schrille Musik aus Lautsprechern), das Gedränge (alle haben es sehr, sehr eilig), der Geruch (ein merkwürdiges Gemisch aus Frittierfett, Süßem und Desinfektionsmitteln). Da packe ich mir doch lieber einen Korb mit Getränk und Gebäck, spaziere gemütlich in den Wald, suche ein ruhiges Plätzchen – und genieße! Die Ruhe, die Einsamkeit, die Waldluft. Und natürlich mein mitgebrachtes Wald-Picknick.

Fridays for Forest: Lieber an Bäumen empor blicken als Radieschen von unten betrachten

Fridays for Forest: Kann man gar nicht oft genug tun – in den Wald gehen, im Park spazieren, sich unter einen Baum stellen und den Kopf in den Nacken legen, die Augen zum Himmel richten. Oder besser in die Baumkrone. Was für ein Anblick! Ich gehe immer wieder gerne zu einem Baum, lehne mich an seinen Stamm und schaue nach oben. Da spüre ich Leben. Die Radieschen von unten kann ich mir noch früh genug betrachten…

Fridays for Forest: Lieber Sekundenglück als Stundenfrust

Fridays for Forest: Was für ein Glück, wenn auch nur für eine Sekunde – ein Wassertropfen an einer Fichtennadel, in dem sich das Sonnenlicht bricht. Ein Labsal für die Seele. Herrlich erfrischend, obwohl es doch nur ein kleiner Tropfen ist – aber eben lebensspendendes Nass. Wundervoll erheiternd, obwohl doch nur ein winziger Lichtstrahl – aber eben lebenserhaltendes Sonnenlicht. Ist mir allemal lieber als stundenlang am Strand zu liegen, unter Tausenden anderen, Handtuch an Handtuch…

Kommen Sie mit mir!

Ein paar Tage Auszeit? Ein paar Tage Natur? Ein paar Tage mit mir – mit Geschichten, Pflanzen und unvergesslichen Eindrücken? Dann kommen Sie doch mit auf die Reise nach Südtirol vom 7.-11. Oktober 2019. Mein Mann und ich zeigen Ihnen ein paar der schönsten Flecken – die sonst kaum einer kennt. Türkisfarbenes Wasser, darüber azurblauer Himmel und golden leuchtende Baumkronen, dazu Einblicke der besonderen Art in die Welt des Wassers. Und als Krönung: Besuch eines Bauerngartens, der seinesgleichen sucht und den Sie sonst niemals zu Gesicht bekommen!

Fridays for Forest: Lieber Blätterrauschen als Straßenlärm

Fridays for Forest: Es wird wohl jeder zustimmen, dass Straßenlärm einfach nur scheußlich ist. Um wie viel lieber höre ich mir dagegen das Rauschen der Baumwipfel und das Raunen der Blätter im Wald an. Das kann auch ganz schön laut werden, wenn der Wind weht – aber es wird nie aufdringlich oder gar nervtötend.

Lorenzikraut

10. August – Lorenzi- oder Laurenztag. Laurentius gilt als erster „Herbstbruder“, er teilt den Sommer. Die Blüten werden weniger, das Wachstum geht ins Reifen über, die Erntezeit beginnt. Nach altem Glauben soll heute Laurenzikraut oder Lorenzlorbeer gepflückt werden, weil sie jetzt besonders heilkräftig ist. Also auf, Goldrute (Solidago virgaurea) suchen.

Fridays for Forest: Genießen statt shoppen

Fridays for Forest – ein Tag für den Wald, ein Tag im Wald, ein Tag mit dem Wald. Statt Shoppen in der Stadt gehe ich lieber Spazieren im Wald. Anders als in den stereotypen Einkaufsmeilen mit immer demselben billigen Ramsch ist der Wald von Vielfalt voller Kostbarkeiten geprägt. Unbezahlbar! Aber jederzeit zu erleben, nicht nur freitags.

Frühlings-Pflanzenlust

Noch ist Frühling – auch wenn die Zeichen der Natur den Sommer schon ahnen lassen. Deswegen zeige ich Ihnen gerne noch die Frühlingskräuter, Frühlingsblüten und Frühlingsblätter – beim ersten der drei schon traditionellen Kräuterspaziergänge pro Jahr am Schneiderhof in Dachau Mitterndorf.  Diesen Mittwoch, 22. Mai 2019 von 17-19 Uhr.

Im Wald

„Wenn man so ganz allein im Walde steht, begreift man nur sehr schwer, wozu man in Büros und Kinos geht. Und plötzlich will man alles das nicht mehr!“ Erich Kästner
Also: Auf zum Waldbaden! Wie das Eintauchen in die Waldatmosphäre geht und wie man dazu anleitet, vermitteln Martin Kiem und ich im Kurs „NaturWaldBaden“ ab Herbst 2018 in der Kräutererlebniswelt Bad Tölz.

Nur fünf Minuten

Was sind schon fünf Minuten? Ein Zwölftel einer Stunde, ein 288stel vom Tag, ein Bruchteil des Lebens. Diese kurze Zeitspanne brauchen Sie etwa, um diesen Text zu lesen und ein wenig darüber nachzusinnen. Danach werden Sie die fünf Minuten vielleicht anders nutzen: mit einem Abstecher in die Natur – denn fünf Minuten können eine Stunde, einen Tag, ein Leben aufwerten.

Tagesseminar: Bäume in Küche und Heilkunde

Tagesseminar „Bäume in Küche und Heilkunde“ am 14.6.2018 von 9-17 Uhr in der Kräuter-Erlebnis-Villa in Bad Tölz: Eine elegante Linde, eine mächtige Lärche, ein knorriger Holunder – große wie kleine Gehölze ziehen jeden in ihren Bann. Bäume und Sträucher begleiten den Menschen durch alle Zeiten, nicht nur als Bau- und Brennmaterial, sondern auch als Nahrungslieferanten und Spender von hilfreicher Medizin. Früher war es selbstverständlich, sich von Baumzutaten zu ernähren und sie für Heilmittel aller Art zu verwenden. Bis heute können sie auf vielfältige Weise die Küche bereichern sowie Gesundheit und Wohlbefinden spenden.

Tagesseminar: Wilde Wurzeln

Tagesseminar „Wilde Wurzeln“ in der Kräuter-Erlebnis-Villa in Bad Tölz: Sie führen ein verborgenes Leben unter der Erde: Wurzeln. Sie bleiben unseren Blicken entzogen, aber es lohnt sich, sie ans Licht zu holen. Dann offenbaren die Wurzeln von Wildpflanzen ihre Geheimnisse. Nicht nur Löwenzahn und Brennnesseln haben nutzbare Wurzeln, seit alters her schätzen die Menschen auch Klette und Bibernelle, Bocksbärte und Rapunzeln, Engelwurz und Nelkenwurz, nicht zu vergessen die Meisterwurz – die Meisterin aller Wurzeln. Faszinierend, welche Aromen und Vitalstoffe in den unterirdischen Pflanzenorganen stecken. Eine spannende Reise durch die „Unterwelt“ der heimischen Flora mit vielen Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit Wurzeln, in der Küche wie für die Hausapotheke – selbstverständlich mit allem Respekt vor den Pflanzen.

Schritt für Schritt gesünder

Auf geht’s zum Waldbaden – so lautet der Titel eines ausführlichen Beitrags in neuen Magazin „Bunte spezial Gesundheit„. EllenWarstatt hat das Waldbaden oder Shinrin Yoku bei Martin Kiem ausprobiert und findet: „Sich selbst etwas Gutes tun, kann so einfach sein!“ Sie erwähnt im Artikel auch, dass Martin gerade mit mir zusammen ein Buch übers Waldbaden schreibt und weist auf mein Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ hin. Natur neu erleben – das lernt man bei Martin, Natur tief verstehen – das lernt man bei mir, denn wir zwei leiten auch das Seminar „Alpines Waldbaden“ im Bildungshaus Kloster Neustift (neuer Kurs ab Frühjahr 2019) und „Waldbaden“ bei der Kräuter-Erlebnis-Welt in Bad Tölz ab Herbst 2018.

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