Es ist zwar noch nicht Mai, aber die Zutaten für das Maidinner von Andreas Thomasser und Silja gibt es trotzdem schon. Dafür muss man nur in den Auwald gehen und dort "einkaufen" - Morcheln und Wilden Spargel (Hopfensprossen).
Ausflug gestern am Sonntag versäumt? Kleine Erholungspause erwünscht? Dann einfach die Slideshow von meinem Kollegen Andreas Thomasser anschauen: HIER klicken.
Letzten Herbst gab es viele Bucheckern - was man jetzt besonders gut bemerkt: Unter den mächtigen Kronen von Buchen, den "Müttern des Waldes" keimt und sprießt es. Scharenweise drängeln sich die kleinen Buchen ans Licht. Um bald zu bemerken, dass das Leben kein Ponyhof ist. Sondern hart und überaus mühsam.
Noch fällt das Sonnenlicht durch die Kronen der Rotbuchen bis auf den Boden, deshalb wimmelt es dort nur so vor Leben. Buschwindröschen, Lungenkraut, Veilchen, Bärlauch und viele andere Blumen beeilen sich mit dem Blühen, damit sie noch rechtzeitig Früchte bilden können - bevor die Buchen vollends austreiben und der Schatten ihrer Kronen alles abdunkelt. Unvergleichlich, so ein Buchenwald im Frühling! Da muss man einfach hin...
Heute ist Palmsonntag: Wie sieht Euer Palmbuschen aus? Ist er aus Palmkätzchen, Lebensbaum, aus Oliven- oder Palmzweigen? Ist es ein Handstrauß oder steckt er auf einer Stange? Geschmückt von Schleifen oder bunten Papierstreifen? Gibt es Eier, Äpfel, Orangen dran? Mit Draht, Schnur oder Weidenrindenstreifen zusammengehalten?
Spannend, wie Brauchtum gelebt wird...
Raus, raus - in die Natur. Spazieren gehen befreit, macht einen klaren Kopf, lädt die Akkus wieder auf. Wer nicht alleine spazieren möchte, sucht sich Gesellschaft - warum nicht bei einer Kräuterwanderung oder einem Naturspaziergang in herrlicher Landschaft? Geh doch mal mit, im Kräuter-Erlebnis-Zentrum Bad Tölz.
Wer nur genau hinsieht, dem öffnen sich völlig neue Welten. Sieht manchmal aus wie anderswo, fremde Länder und faszinierende Landschaften ganz nah...
Wechselt doch mal die Perspektive, seht doch einfach mal genauer und mit Muße hin, lasst der Phantasie freien Lauf.
Wer jetzt durch den Laubwald geht, spaziert auf einem dicken, weichen, federnden Laubteppich. Vor allem im Buchenwald. Denn Buchenblätter verrotten nur sehr langsam, wegen der vielen enthaltenen Gerbstoffe.
Heiß ersehnt, dieses Jahr ziemlich lange drauf gewartet: Schneeglöckchen! Im Duett mit den ersten Krokussen eröffnen sie den Frühling - oben drüber jauchzen die Stare. Frühlingsglück pur...
Februarschnee
tut nicht mehr weh,
denn der März ist in der Näh!
aber im März
hüte das Herz,
dass es zu früh nicht knospen will!
warte, warte und sei still!
Mit Lichtmess am 2. Februar regt sich was im Schoß von Mutter Erde. Nach alter keltischer Vorstellung rüttelt die Lichtgöttin Brigid die Bäume wach, damit ihr Saft zu fließen beginnt.
Bauernregel für heute: "Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit."
Der Januar geht, der Februar kommt. Der harte Winter weicht, erster zarter Frühlingshauch lässt sich erahnen. Hier und da treiben schon die ersten Schneeglöckerl...
Januar weiß - Sommer heiß. Na, wenn die Bauernregel stimmt... Fast den ganzen Januar lag ja Schnee. Aber der wird jetzt bald schmelzen. Egal, der Januar ist bald zuende.
... nicht. Überall lässt sich entdecken, wie nahe der Frühling schon ist. Grünes spitzt unter der Hecke hervor, sogar Blüten sind schon geöffnet. Glaubt ihr nicht?
Was sind schon fünf Minuten? Ein Zwölftel einer Stunde, ein 288stel vom Tag, ein Bruchteil des Lebens. Diese kurze Zeitspanne brauchen Sie etwa, um diesen Text zu lesen und ein wenig darüber nachzusinnen. Danach werden Sie die fünf Minuten vielleicht anders nutzen: mit einem Waldspaziergang – denn fünf Minuten können eine Stunde, einen Tag, ein Leben aufwerten.
Bei uns bleibt Silvester schon seit Jahren frei von Böllern und Raketen. Nicht aus Kostengründen, sondern eher aus Rücksicht. Wir verzichten auf Krach, auf Feinstaub, auf Müll… Feiern kann man auch anders, das neue Jahr auch ohne Rabatz willkommen heißen. Sicher freut sich der Jahresbeginn auf eine stille Nacht, verschwindet das alte Jahr lieber still in
Kiefern oder Föhren tragen je nach Art ziemlich unterschiedliche Zapfen. Bei der Waldkiefer (Pinus sylvestris) sind sie erst schlank kegelförmig und grün, reifen innerhalb von zwei Jahren zu eiförmigen, graubraunen Gebilden heran (siehe Foto). Auf ihnen werden traditionell die Coburger Bratwürste gegrillt.
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.