Was sind schon fünf Minuten? Ein Zwölftel einer Stunde, ein 288stel vom Tag, ein Bruchteil des Lebens. Diese kurze Zeitspanne brauchen Sie etwa, um diesen Text zu lesen und ein wenig darüber nachzusinnen. Danach werden Sie die fünf Minuten vielleicht anders nutzen: mit einem Abstecher in die Natur – denn fünf Minuten können eine Stunde, einen Tag, ein Leben aufwerten.
Raus, raus - in die Natur. Spazieren gehen befreit, macht einen klaren Kopf, lädt die Akkus wieder auf. Wer nicht alleine spazieren möchte, sucht sich Gesellschaft - warum nicht bei einer Kräuterwanderung oder einem Naturspaziergang in herrlicher Landschaft? Geh doch mal mit, im Kräuter-Erlebnis-Zentrum Bad Tölz.
Was sind schon fünf Minuten? Ein Zwölftel einer Stunde, ein 288stel vom Tag, ein Bruchteil des Lebens. Diese kurze Zeitspanne brauchen Sie etwa, um diesen Text zu lesen und ein wenig darüber nachzusinnen. Danach werden Sie die fünf Minuten vielleicht anders nutzen: mit einem Waldspaziergang – denn fünf Minuten können eine Stunde, einen Tag, ein Leben aufwerten.
Heute Nacht werden die Uhren wieder umgestellt. Die Stunde zwischen zwei und drei Uhr vergeht zweimal. Dann darf ich also eine Stunde länger schlafen? Bestimmt bin ich aber eher eine Stunde zu früh wach, weil ich mich monatelang an eben eine andere Zeit gewöhnt habe und meine innere Uhr sagt: „Aufwachen!“. Morgens mag das ja
Wurzeln schlagen, zu den Wurzeln zurückkehren – das ist ein schöner Wunsch! 15 frisch gebackene Kräuterpädagogen und neun angehende NaturCoaches haben in Bad Tölz einen Apfel-Baum gepflanzt! Tölz ist vielen Teilnehmern und Absolventen der Zertifikatslehrgänge Kräuterpädagoge und NaturCoach zur zweiten Heimat geworden. Beim Kräuter-Erlebnis-Zentrum wird das jetzt durch eigene Kurs-Baum-Pflanz-Aktionen nachhaltig betont.
Wer sich auf die Natur einlässt, entdeckt in ihr immer wieder Schönheit, Harmonie, Vollendung. Auch oder gerade in Disteln. Was in diesen Kratzbürsten alles steckt…
Von einem, der ausstieg und umzog und sein Glück fand
Fortsetzung der Geschichten von vorgestern und gestern – kurzer Rückblick. Verstand und Seele finden keine gemeinsame Basis mehr. Der Verstand zwingt zur Pflicht, die Seele will ausbrechen. Selbst eine Harmonisierungsaktion namens Urlaub führt die beiden nicht wieder zueinander. Da entdeckt die Seele einen Weg. Ob sie den Verstand damit überzeugt? Lest selbst:
Kennt Ihr das Märchen der Gebrüder Grimm „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“? Es handelt von einem jungen Mann, der vor nichts Angst hat. Er geht auf Reisen, um das Gruseln zu lernen. Doch selbst an den gespenstischsten Plätzen, in den schauerlichsten Nächten kann er sich nicht fürchten. Mutig schlägt er sich durchs
Da braucht es offene Ohren! Offene Herzen! Und nicht zuletzt offene Geldbeutel. Nadja Lobner, die vor kurzem das Diplom „NaturCoach“ erworben hat, macht das Motto des Lehrgangs „Natur zeigt Wege“ zum Titel einer karitativen Veranstaltung.
Diplom-Lehrgang NaturCoach in Salzburg, Abschlussprüfung 2014, Vorstellung der Seminararbeiten. Als Letzte (Zufall?) ist Veronika Urtl an der Reihe. Sie hat eine Geschichte mitgebracht. Eine selbst verfasste Fortsetzung vom allbekannten Märchen der Gebrüder Grimm „Frau Holle“. Veronika hat mir erlaubt, ihre Geschichte hier auf meinem Blog wiederzugeben. Das tue ich mit großer Freude, ab heute in
Gabriels Garten, das ist ein Projekt, von dem unbedingt erzählt werden muss. Dass es zu unterstützen gilt. Das Nachahmung finden sollte. In Gabriels Garten spielt die Natur eine besondere Rolle…
Nicht nur mit der Natur lässt sich gut lernen, am besten lernt es sich IN der Natur. Und noch besser: VON der Natur. Wie, wo, wann? Bei Lehrgang NaturCoach – in Deutschland derzeit in Bad Tölz, angeboten durch die Gundermannschule, und in Österreich in Salzburg, ausgerichtet vom LfI Salzburg. Ein kleiner Film vom RTS Regionalsender Salzburg
Nicht nur hier in meinem Blog zeige ich, was mir Natur bedeutet. Die Natur in ihrer grenzenlosen Vielfalt, in all ihrer Faszination und mit all ihren Wundern führt mich durchs Leben. Zeigt mir den Weg, gibt mir Halt, macht mich zutiefst zufrieden und glücklich. Das hat mich veranlasst, den Lehrgang NaturCoach zu entwickeln. NaturCoach?
Was man alles so entdecken kann, wenn man nur aufmerksam durch die Natur spaziert und sich auch auf kleinste Dinge einlässt. Dies Foto habe ich von Sabine Sigl bekommen, sie hat letztes Jahr das Zertifikat NaturCoach erhalten. Den Lehrgang dazu hat sie in Bad Tölz besucht. Sabine Sigl fragte sich, was denn aus den Ästen
Ist es nicht begeisternd, welche Farbenfülle die Natur zu bieten hat? Gerade jetzt zeigt sich das besonders schön. Der Herbst gilt nicht von ungefähr als „Maler“. Da könnte man doch mal selbst malen…
Der Tag war lang, arbeitsam, anstrengend – der Abend soll entspannen. Also ab auf die Couch und Fernseher an. Das Geflimmer und Gedudel ist so herrlich stumpfsinnig, dass man wunderbar abschalten kann. Pustekuchen! Fernsehen erzeugt Stress! Nicht allein durch den Ärger, wenn mal wieder nur Unfug auf allen Kanälen läuft. Sondern auch durch Reizüberflutung durch
Ohne Natur droht der Mensch seelisch zu verkümmern, das meint der Berliner Biologe und Philosoph Andreas Weber. Und nicht nur er. Der amerikanische Autor Richard Louv spricht von einer Natur-Defizit-Störung (nature deficit disorder). Je mehr man sich in naturfremder Umgebung aufhält, umso wichtiger werden Naturerlebnisse, um gesund zu bleiben, nicht nur körperlich und geistig, sondern
So bunt wie der Blumenstrauß vorm Eingang gestaltet sich das Angebot des Tölzer Kräuterladens, betrieben von den Kräuterpädagoginnen im Kräuter-Erlebnis-Zentrum e.V. in der Ludwigstraße in Bad Tölz, zwischen Tourist-Info und Alpamare. Immer eine Sünde wert: Bauernhof-Eis, Geschmacksrichtung Rose oder Holunderblüte. Immer ein Gaumenkitzel: Wildkräuterbrot mit Butterbrot-Blüten. Immer eine Verlockung: Duftende Kräuterseifen und Heukissen. Immer ein
Eine Pfütze. Ein Blatt. Eine kleine Feder. Und etwas Phantasie! Schon geht ein Segelschiff auf große Fahrt. Und mit ihm geht man in Gedanken auf große Reise zu den schönsten Plätzen der Welt. Mehr braucht’s nicht, um mal zu entspannen. Kurzurlaub vom Alltag. Gesehen, ausprobiert und für gut befunden beim letzten Kurs zum NaturCoach in
Farben des Winters? Grau, braun, schwarz – so zumindest die Ansicht vieler Menschen. Aber da gibt es doch noch Schneeweiß, Eisblau, Moosgrün… Und so eindrucksvolle Farbtöne wie Buchenblattkupferrot, Schneeballfruchtgrellrot, Heideblütenrosarot. Mir derzeit am liebsten: Weiß – heißt auf griechisch leukos (Leuchten). Denn strahlendes Weiß lässt andere Farben umso mehr aufblitzen, schafft Kontraste und wirkt immer