„Die Kunst zu Leben“ beim Waldvergnügen

Claudia Meißner, Herausgeberin des Magazins „Die Kunst zu leben“ war ebenfalls bei der Vorstellung unseres neuen Buchs „Wald tut gut“am 24.5.2019 im Kloster Neustift in Brixen/Südtirol dabei. Zur Lebenskunst gehört schließlich auch Ruhe finden, am besten im Wald, und genussvoll essen, am besten mit Waldzutaten. Genau das hat Claudia Meißner hoffentlich bei uns gefunden und erlebt.

Lavendelo beim Waldvergnügen

Bei der Vorstellung unseres neuen Buchs „Wald tut gut“am 24.5.2019 im Kloster Neustift in Brixen/Südtirol, durften Martina Weise, Martin Kiem und ich neben vielen anderen Journalisten auch Tine Sprandel und Christiane Büch, die beiden Herausgeberinnen des Magazins „Das Lavendelo“ begrüßen. Natürlich vielfältig, natürlich aktiv und natürlich glücklich – das Motto ihrer Zeitschrift und Homepage haben wir hoffentlich erfüllt.

Wald-Kost

Am 24.5.2019 haben Martina Weise, Martin Kiem und ich unser neues Buch „Wald tut gut“ im Kloster Neustift in Brixen/Südtirol vorgestellt. Nachmittags haben wir eine Journalisten-Gruppe mit einem Baumbuffet begeistert. Mitreißend waren auch Martins kleine Wald-Bade-Übungen und Martinas Plaudereien über gelungene Fotografie. Hier ein paar Impressionen – für mehr Appetit auf Wald. Bilder alle von Martina Weise.

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Morgen in Bayern 1: Interview zu „Wald tut gut!“

Morgen am Samstag sendet Bayern 1 im Mittagsprogramm kurz nach 13 Uhr ein Interview zu „Wald tut gut!“ mit mir. Warum wir uns im Wald so wohl fühlen, warum der Wald gegen Stress hilft, welcher Wald besonders geeignet ist, ob Waldbaden auch in der Stadt geht und viele mehr. Einfach mal reinhören – oder das Buch kaufen: Wald tut gut!

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Zum Tag des Waldes: Artikel im Spiegel

Gestern, am 21. März, war Tag des Waldes. Passend dazu veröffentlicht Spiegel online einen Artikel zum Tourismustrend Waldbaden: Mein Therapeut der Wald. Mit Martin Kiem, mit dem zusammen ich das neue Buch „Wald tut gut!“geschrieben habe und auch den Lehrgang „Alpines Waldbaden“ (Kurs in 2019 bereits ausgebucht, neue Termine in 2020) im Bildungshaus Kloster Neustift gebe. In einem Interview mit Bettina Hensel erklärt Martin, warum es so viele Menschen in den Wald zieht, was Karōshi bedeutet und was der Unterschied zwischen Waldbaden und einem Waldspaziergang ist – unbedingt lesenswert! Hier der Link zum Artikel: Spiegel online

Buchvorstellung am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

Buchvorstellung: Wald tut gut!

Wir stellen unser neues Buch „Wald tut gut!“ vor – am Freitag, den 24. Mai 2019 ab 19.30 Uhr im im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).
Martin KiemMartina Weise und ich freuen uns, Ihnen ganz persönlich unser Konzept nahe bringen zu dürfen – dass der Wald einfach in jeder Lebenslage gut tut. Wir möchten unsere Begeisterung für den Wald weitergeben, sei es mit wissenswertem Hintergrund, mit psychologischen Effekten wie auch mit künstlerischen Eindrücken – was eben eine Botanikerin, ein Psychologe und eine Fotografin in ein Buch packen. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren, in den Wald zu gehen.
Eintritt frei!

Selbstverständlich können Sie bei dieser Gelegenheit unser neues Buch auch erwerben. Mit Signatur.
„Wald tut gut!“
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,– AT-Verlag.

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

NEU: Wald tut gut!

Endlich – unser neues Buch ist da! Wald tut gut! Von Martin Kiem, Martina Weise und mir. Erscheint im AT-Verlag.
Der Wald als Kraftquelle. Loslassen, entschleunigen, auftanken und die Sinne schärfen. Mit vielen Fotos und praktischen Übungen. Umfang: 264 Seiten.
ISBN: 978-3-03800-073-0, € 25,–

Offizielle Buchvorstellung am 24.5.2019 im Bildungshaus Kloster Neustift (Brixen, Südtirol).

Eine gute Tasse Tee

„Ein heißes Bad erfrischt den Körper, ein heißer Tee den Geist.“, sagt man (nicht nur) in Japan. Für mich gehört Tee – in verschiedensten Formen – zum Alltag. Unter Tee verstehe ich hier nicht wie sonst streng gesehen nur den Aufguss der Blätter von der echten Teepflanze (Camellia sinensis), sondern ganz einfach alle Aufgüsse, Abkochungen und Kaltansätze von Blättern, Blüten, Knospen, Früchten, Wurzeln, Rinden. Tee trinke ich zum Genuss, gerne aber auch, um Beschwerden zu lindern. Mit einer guten Tasse Tee habe ich mich aufs Sofa gesetzt und ein neues Buch zum Thema studiert.

Buchvorstellung: Heimische Bäume bestimmen

Solche Bücher wünsche ich mir mehr! „Heimische Bäume bestimmen – in allen vier Jahreszeiten“ von Margret Gruber-Stadler aus dem Freya Verlag. Mit diesem kleinen, aber sehr feinen Buch gelingt die Bestimmung ganz bestimmt. Was für ein Reichtum an Abbildungen, die es wirklich zu jeder Zeit ermöglichen, den Baum richtig zuzuordnen. Großes Lob für dieses Werk – und ich kann es nur empfehlen!

Buch: Kostbare Kräuterblüten

Kostbare Kräuterblüten von A wie Anis-Ysop bis Z wie Zitronenmelisse, geschrieben von Eveline Bach und Gabriele Halper, fotografiert von Luzia Ellert aus dem Löwenzahn-Verlag – das klingt spannend! Wo ich doch so gerne mit Kräutern und mit Blüten koche. das Titelbild verheißt eine Vielfalt an bunten Blütengenüssen, also gleich mal aufschlagen. Anis-Ysop: Da überraschen mich neben den bekannten violetten Blüten auch knallig orangefarbene im großformatigen Bild – die kenne ich ja noch gar nicht. Nachgelesen im Porträt, das es zu jeder Kräuterart auf einer ganzen Seite gibt, aber ich komme nicht weiter. „Je nach Sorte; kräftig orange oder lila“ steht dort nur. Sieht aber hübsch aus, der anschließend vorgestellte Couscous mit Anis-Ysop-Blüten (in orange und lila) und Wassermelone. Kann ich mir vom Duft und Aroma, geschmacklich gut vorstellen.

Buch: Kräuter richtig anbauen

Ein Buch, von dem ich uneingeschränkt sage: MUST-HAVE! Andrea Heistinger, bekannt durch viele Veröffentlichungen zum Thema biologisches Gärtnern und mir als kompetente Fachbuchautorin ausgesprochen sympathisch, hat mit ihrem Buch „Kräuter richtig anbauen“ einen wirklich rundum gelungenen Ratgeber geschrieben. Der lässt keine Frage zu Kräutern offen. Ich lese dankbar darin, weil es heutzutage nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dass jemand so uneingeschränkt sein Wissen weiter verschenkt. Jeder, dem ich das Buch bislang gezeigt habe, war sofort begeistert. Auch erfahrene KräutergärtnerInnen fanden beim Durchblättern auf Anhieb noch einen Tipp, der sie begeisterte und den sie unbedingt ausprobieren müssen. Ich bin überzeugt, dass es auch funktioniert.

Pas de deux

 

Nachdem im letzten Herbst vielerorts Eckern in Hülle und Fülle aus den Kronen der Buchen geregnet sind, darf man sich jetzt auf ein besonderes Schauspiel freuen. Alles, was von hungrigen Waldtieren (oder fleißigen Wildfrüchtesammlern) übersehen wurde, keimt nun. Wie gesät, dicht an dicht überziehen Buchenkeimlinge den Waldboden. Zugreifen beim jungen Gemüse: Diese Keimlinge gehören mit zu dem Besten, was der Buchenwald zu bieten hat.

Liebling der Woche: Brennnessel 4

Gefunden über die Brennnessel: „Bereitet man die Brennnessel als Salat zu, so rollt man die gewaschenen Blätter und Spitzen in einem feuchten Geschirrtuch ein paar Mal hin und her. Dabei werden die Brennnhaare gebrochen und sie kann roh gegessen werden.“ Prima Tipp – gefunden in „Die Wildkräuter der vier Jahreszeiten“ von Daniela Dettling im Freya Verlag.

Willkommen, Buch!

Nochmal Frühlingsglück. Heiß ersehnt, und nicht einmal so lange wie gedacht lange drauf gewartet: Mein neues Buch! Ich habe zwar schon viele Titel veröffentlicht, und jede Neuerscheinung war ein Ereignis, eine Freude. Aber diesmal ist es ein ganz besonders grandioses Ereignis, eine ganz besonders große Freude. Es ist ein Herzenswerk! Danke an alle, die es mir ermöglicht haben. Vor allem an Urs Hunziker vom AT Verlag, der so großes Vertrauen in mich gesetzt hat – sowie allen Mitarbeitern vom AT Verlag, mit denen die Zusammenarbeit bäumisch viel Spaß gemacht hat. An Martina Weise, die Fotografin, mit der ich meine Blickwinkel auf Bäume neu ausgerichtet habe, die das Buch zu einem optischen Schmuckstück hat werden lassen. Und allen, die mich unterstützt haben.
Jetzt hoffe ich auf viele Leser, viele Rückmeldungen, viele Ideen rund um Bäume in Küche und Heilkunde.

Muss man haben…

Landkraeuterkueche Loewenzahn Verlag„Die gute Landkräuterküche“ heißt das neue Buch von Kräuterpädagogin Alexia Zöggeler aus Südtirol (sie führt übrigens einen ganz attraktiven Blog über Landkräuter). Mit natürlichen Aromen einfach unwiderstehlich kochen und backen – lautet der Untertitel, und das glaube ich unbesehen. Wer Alexia kennt, weiß wie Landkräuter, wilde Kräuter, Blüten und regionale Gemüse schmecken, wunderbar auf den Teller drapiert werden und Herz und Magen erfreuen.

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Die rote Pest aus grüner Sicht

Impatiens glandulifera Bluete
Indisches Springkraut (Impatiens glandulifera)

So der Titel eines Buchs von Volkmar Weiss im Leopold Stocker Verlag. Untertitel: Springkräuter – von Imkern geschätzt, von Naturschützern bekämpft. Das muss ich lesen. Tatsächlich finde ich in diesem Werk eine Fülle von sehr gut untermauerten Argumenten, die für mehr Gelassenheit im Umgang mit den eingeschleppten, als invasive Neophyten nicht nur titulierten, sondern vehement bekämpften Springkräutern werben. Gerade beginnt das Indische Springkraut zu blühen, schon rufen viele Umweltschutzverbände zum „Kampf gegen Fremdländische Unkräuter“ auf…

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Meine Hausapotheke aus Wildpflanzen

Buch Hausapotheke

Ab Mitte Februar brandneu! Mein Buch über Wildpflanzen und wie Sie damit Ihre Hausapotheke füllen können. Ich zeige Ihnen darin, wie Sie Kräuter aus Feld und Flur durch die Jahreszeiten finden, ernten, verarbeiten und anwenden – von Bärlauch im Vorfrühling bis Pappelknospen im Spätwinter.

Meine Hausapotheke aus Wildpflanzen, Ulmer Verlag, ISBN 978-3-8001-8333-3, Preis € 19,90

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Tut Eurem Boden Gutes!

Brennnessel MulchBodenpflege ist eine der wichtigsten Tugenden im Garten. Aus der Erde sprießt schließlich alles, in guter Erde gründet sich Fruchtbarkeit. Deshalb lege ich auf die Pflege des Bodens in meinem Garten den größten Wert und betreibe da durchaus großen Aufwand. Naja, Aufwand… Geht auch einfach:

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Gartenkulturführer

Vergissmeinnicht! Frisch auf dem Tisch, der neue Gartenkulturführer ist da. Erhältlich an vielen Verteilerstellen – kostenlos! Oder zum Runterladen unter www.gartenkulturfuehrer.de. Darin finden sich interessante Termine für Garten- und Naturliebhaber. Dieses Jahr werden darin auch eine Reihe sehenswerter Gärten vorgestellt, im Rahmen der „offenen Gartenpforte“. Auch mal einen Besuch wert: www.gartenbesuch.de und www.gartenbuchtipp.de. Darin ist eine …

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