Wald tut gut! Gerade jetzt!

Noch verbannt uns Corona nicht ausschließlich in enge Stuben, noch dürfen wir hinaus, um frische Luft zu schnappen, Sport zu treiben, spazieren zu gehen. Frische Luft tut gut, die Lunge will belüftet werden, der Geist braucht Ablenkung. Also ab in den Wald, denn da gibt es Bäume – und die helfen gegen Einsamkeit und trösten über ängstliche, unsichere Gedanken hinweg. Sie sind unsere guten Freunde, denen man sich auch weniger als 2 Meter nähern darf. Einen Baum betrachten, einen Baum berühren, einen Baum umarmen, das hilft bestimmt. Vor allem auch dann, wenn man sich allein fühlt, weil soziale Kontakte untersagt sind. Just be with trees!

Lies doch mal nach

Buchcover Greiner / Kiem - Wald tut gut!

In unserem Buch „Wald tut gut!“ vom AT-Verlag (ist bereits in der zweiten Auflage) schreibt mein Freund, Partner und Mitautor Martin Kiem dazu: Der Mensch ist ein Beziehungswesen und das Gefühl sozialer Zugehörigkeit ist eines seiner wichtigsten Grundbedürfnisse. Sozialpsychologische Langzeitstudien, wie etwa die Harvard Grant Studie, haben gezeigt, dass positive Beziehungen der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben sind. Soziale Isolation und Einsamkeit hingegen sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden gleich schädlich wie tagtägliches Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel.
Ökopsychologen konnten belegen, dass sich nicht nur das Verbundenheitsgefühl mit anderen Menschen, sondern auch ein Verbundenheitsgefühl mit der Natur direkten Einfluss auf das mentale Wohlbefinden hat. Demnach lassen sich durch Techniken wie die Baumatemübung Gefühle der Naturverbundenheit gezielt kultivieren und das Wohlbefinden verbessern.

Was tun?

Im Buch gibt es unzählige Ideen, wie der Waldaufenthalt zu einem Erlebnis für Körper, Geist und Seele wird – was einem das Durchhalten in der schwierigen Corona-Zeit sicher erleichtert. Zum Beispiel die „Kommunikation mit einem Baum-Übung“ oder die „Regelmäßige Sitzplatzübung“: Suchen Sie sich einen Sitzplatz in der Nähe, der rasch erreichbar ist. Dies erleichtert es, diesen Ort mehrmals in der Woche für mindestens 20-30 Minuten zu besuchen und über die Sinne regelmäßig eine gefühlte Verbindung herzustellen.
Der wiederkehrende Aufenthalt am selben Ort fördert die Beziehung zwischen Mensch und Sitzplatz. Menschen mit einer solchen Routine beschreiben ihre Beziehung häufig wie eine innige Freundschaft. Eine Freundschaft zwischen sich selbst und dem auserkorenen Ort.

Stimme zum Buch

Wir freuen uns, wenn wir positive Rückmeldungen zu unserem Buch bekommen, natürlich! Wenn wir dann in solchen Tagen wie diesen einen Facebook-Eintrag von Annette Bernjus zu unserem Buch lesen, ist das ein Lichtblick, der einem den ganzen Tag erhellt – danke dafür!

Sie schreibt: „Ich glaube, wir sind gerade alle viel zu lange vor den Bildschirmen … deshalb hier der besondere Büchertipp. Du wirst eine wundervolle Auszeit erleben, wenn du in diesem Buch versinkst. … Am Ende jeden Kapitels gibt es mehrere Übungen, die man leicht im Wald machen kann, bestens erklärt
Schöne und anregende Zitate
Eine angenehme Sprache, die einlädt, sofort in den Wald einzutauchen
Kleine Rezepte-Sammlung – 11 Rezepte, die sich alle gut anwenden lassen
und nicht zuletzt ist es ein haptischer Genuss, das Buch in Händen zu halten

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