Der Weißdorn (Crataegus) trägt nahezu jedes Jahr üppig Früchte. Verführerisch locken sie von den Zweigen, da möchte man immer zugreifen. Schon mal probiert? Naja, eine Geschmacksexplosion kann man das kaum nennen. Mehlig mit einem Hauch von Säure. Die botanisch Apfelfrüchtchen genannten Dinger heißen im Volksmund deshalb auch Mehlfässchen. Mal überlegen, was sich damit anfangen lässt…
Der Reichtum an Wild- und Gartenfrüchten lockt, vielleicht ist auch schon einiges in die Vorratskammer gewandert. Heute ein schneller, aber wirkungsvoller Nachtisch mit Apfel!
Advent, Advent – das Kaminfeuer brennt. Wohin mit der Asche? Advent, Advent – lass Zweige blühen. Pflegen Sie den schönen Brauch am Barbaratag. Advent, Advent – die Mistel ruft. Küssen erlaubt. Im Gartenrezept sorgt der Apfel gut gebraten für wohlige Wärme (nicht nur) im Bauch. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche:
Auf und ab geht’s mit dem Wetter, auf und ab auch mit Gärtners Freud‘. So glücklich manche Ernte, so verdrießlich ist’s mit Krankheiten. Aber lassen Sie sich die gute Laune bloß nicht verderben. Und bevor es zu sehr ans Herz geht, kommt der Herzensfreund, der Weißdorn noch ins Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps –
Weiß steht für Reinheit, Unschuld, Wahrheit – ist aber auch ein Symbol für Kommen und Gehen. Halten wir doch mal nach den Weiß-heiten des Junis Ausschau. Was zeigt sich reinweiß – unschuldig – sommerfrich? Der Schneeball…
Die Zeit scheint davon zu rinnen: Bereits am 1. September beginnt der meteorologische Herbst. Das Schöne daran: Pflanzen wie Hagebutte und Weißdorn erfreuen das Auge jetzt mit rotem Fruchtschmuck. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Frühherbst lässt sich nicht mehr leugnen: • Weißdorn, Kornelkirschen und Hagebutten werden schon rot. • Blutweiderich, Silberkerzen und
Wenn die Margeriten ihre weißen Sterne öffnen, wenn der Schwarze Holunder seine Blütenschirme spannt, der Weißdorn sein Hochzeitskleid überstreift, der Klatschmohn feuerrot leuchtet, der Wiesenfuchsschwanz seine Schweife im Wind wiegt, beginnt der Frühsommer. Die Natur kennt mehr als nur vier Jahreszeiten, das Jahr lässt sich nach der Phänologie in zehn Phasen einteilen. Zeigerpflanzen künden die
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.