Kräftig rot leuchtet es von den Zweigen der Weißdorn-Sträucher., sowohl beim Eingriffeligen (Crataegus monogyna) wie beim Zweigriffeligen Weißdorn (Crataegus laevigata) sowie allen weiteren Formen. Die kleinen Früchte sind reif und warten darauf, abgesammelt zu werden – gepflückt, gebrockt, geklaubt – oder wie sagt Ihr dazu?

Und was nun? Weißdornfrüchte (keine Beeren, wie oft gesagt, sondern Apfelfrüchte) hole ich mir für verschiedene Zwecke, gerne für die Küche. Was ich damit mache? Könnte Ihr nachlesen in verschiedenen Artikeln hier im Blog:
https://www.pflanzenlust.de/weissdorn-buchweizen-semmeln/
https://www.pflanzenlust.de/wurzelbrot-mit-weissdornpesto/
Mehr zum Weißdorn:
https://www.pflanzenlust.de/weissdorn-2/
https://www.pflanzenlust.de/weissdorn-3/

Oder probiert mein Weißdorn-Apfelmus: 1 kg Äpfel, nicht geschält und in Stücke geschnitten, mit 100 g Zucker und 2 Esslöffeln Zitronensaft sowie einer guten Handvoll Weißdornfrüchte in einem Topf aufsetzen, mit einer Tasse Wasser oder Apfelsaft übergießen und bei milder Hitze unter Rühren weich garen. Durch ein Sieb streichen oder mit der flotten Lotte passieren.

Das Weißdorn-Apfelmus passt gut auf ein deftiges Bauernbrot oder Vinschgerl, bestrichen mit Ziegenfrischkäse und gewürzt mit Gundermann.
War das nützlich?