Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse

Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse – Rezept mit Wild und Waldzutaten

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Ein Herz für Dolden und Insekten

Doldenblütler gibt es in reicher Auswahl, vom Gemüse über Kräuter und Zierpflanzen bis zum Unkraut. Giersch und Konsorten sind Lieblinge der Insekten.

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Giersch für Gourmets

Wer Giersch im Garten hat, hat Glück! Denn bei ihm wächst ein delikates Gemüse, das selbst Sterneköche verwenden. Zwischen weißen Triangoli, gefüllt mit Sauerkleerübchen, und umhüllt von Schwarzkümmelschaum braucht man selbstverständlich feinste Ware – nämlich junge Gierschblätter. Die sind nicht nur im Frühling zu ernten, sondern bis tief in den Herbst hinein. Der Giersch muss nur immer wieder abgeschnitten werden, dann treibt er neu. Anhaltende Hitzeperioden ohne Regen lassen Gierschblätter zäh und herb werden. Doch wenn der Giersch ab und zu eine Kanne voll Wasser bekommt, sind stets zarte Blätter für ein spinatartiges Gemüse parat.

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Nachgekocht

Eugenia hat dieses Foto geschickt mit dem Kommentar „Wir haben das Rezept aus dem Baumbuch mit den Kindern nachgekocht, den Salat noch verfeinert mit Blättern von Löwenzahn, Giersch und Schafgarbe. Schmeckt uns allen superlecker!“ – Vor allem eine super Idee, mein Rezept aus dem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ mit frischen Wildkräutern zu variieren. Danke, Eugenia!

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Giersch: von wegen ex und hopp

Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Gilt als das hartnäckigste und schlimmste Unkraut – wird als biblische Plage angesehen und als Garten-Apokalypse gefürchtet. Giersch! Weg damit?

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Ach wenn der Giersch…

Wenn doch bloß der Giersch… nicht wär‘, stöhnen viele Gärtner und versuchen ihn mit allen Mitteln los zu werden. Dabei kommt doch der Giersch am ehesten dem Traum einer „eierlegenden Wollmilchsau“ unter den Pflanzen nahe. Wer kann da eigentlich noch wagen, „Der Giersch muss weg!“ zu sagen?

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Singt doch mal

Wiesenliederbuch„Wo man singet, lass dich ruhig nieder, ohne Furcht, was man im Lande glaubt! Wo man singet, wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.“ Dieses Zitat von Johann Gottfried Seume ist gerade in Tagen wie diesen aktuell. Deshalb stelle ich besonders gerne ein kleines, aber umso fröhlicheres Werk vom Singen vor: Mein allerliebstes Wiesenliederbuch.

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Rhabarber Schorle

Gekräuterte Rhabarberschorle

Fruchtig-würzig, sehr erfrischend – eine Schorle mit Rhabarbersaft und Kräuteraroma. Ideal für heiße Tage…   Rhabarber, gerne auch nur die abgezogenen Schalen und die Stängelreste, mit Wasser aufsetzen, Zitronenscheiben zufügen, nach Geschmack zuckern und auskochen – am besten geduldig über 2-3 Stunden bei milder Hitze. Über Nacht auskühlen lassen, erst dann abseihen. In diesen Rhabarbersaft …

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Her mit dem Giersch!

Rundum nützlich ist er der Giersch! Giersch abmähen, das Schnittgut ergibt hervorragenden Mulch. Klein geschnitten und über Nacht in Regenwasser angesetzt dient Giersch zum Düngen, der Sud als Flüssigdünger für Blumen und Gemüse, die Pflanzenreste wiederum zum Mulchen. Zur Jauche vergoren ist Giersch genauso wertvoll wie die hochgeschätzte Brennnesseljauche. Wildgemüse, Heilpflanze, Naturdünger – Gründe genug, …

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Liebe deine Feinde!

Wennst Krieg führst gegen den Giersch, hast schon verloren. Besser: Waffenstillstand! Giersch schmeckt wie Petersilie. Ein Pesto aus jungen Gierschblättern, Kürbiskernen, Olivenöl und Bergkäse – fein zu Nudeln! Oder als Gemüse gedämpft mit ein paar Zwiebeln und Kirschtomaten. Giersch ist Superfood – nicht nur im Grünen Smoothie! Gilt als das Heilkraut gegen Gicht. Wennst ihn …

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Der schon wieder!

Kaum freust dich übers frische Frühlingsgrün, sprießt im Garten Ärger. Ja Kreuzbirnbaum unter der Hollerstauden, der Giersch ist da! Die grüne Pest, wie wirst denn die bloß los… Jäten? Ja, wenn du sehr ausdauernd und sehr hartnäckig bleibst, gibt er vielleicht mal auf, der Giersch. Besser nimmst ihm das Licht, deckst ihn mit Unkrautvlies ab. Nach …

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Schon entdeckt? Bärlauch!

Ja, er ist schon da! Erste Bärlauchblättchen spitzen aus der Erde, und gleich daneben drängelt sich der Giersch ans Licht. Es heißt zwar: „Ramsen im Mai, das ganze Jahr keine Arznei!“ – aber jetzt im März ist der Bärlauch bestimmt gut gegen Herzschmerz.

Der Giersch, der Gute

Des Gärtners Fluch, des Koches Segen! Giersch, das ist eines der besten, gesündesten und vielseitigsten Wildgemüse, das es gibt. Statt sich darüber aufzuregen, dass er nutzloses Unkraut ist, sollte man den Giersch besser nutzen und als Würzkraut verputzen. Wie? Das steht beim Küchen-Rendezvous „Dinkel trifft Giersch“ am 30. April 2014 auf Schlossgut Odelzhausen im Mittelpunkt. …

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