Giersch
Giersch-Gnocchi
Rezept für grüne Gnocchi aus Kartoffelteig mit viel Giersch, passend zum Frühling und als Gründonnerstagsspeise
Dreimal drei macht Giersch
Giersch ist mehr als Unkraut – in der Küche erweist er sich als vielseitiges Küchenkraut und Wildgemüse.
Giersch-Superkraut
Der allseits eher wenig beliebte Giersch ist eine alte Heilpflanze gegen die Gicht, deshalb ist er auch heute durchaus wertvoll.
Giersch – super Wildkraut
Der Giersch ist vielen Gärtnern verhasst, aber er hat doch viele Qualitäten, besonders als sehr gesundes Gemüse, als Superfood.
Skurrile Pflanzennamen H
Pflanzen tragen bisweilen seltsam klingende Namen, hinter denen aber oft leicht zu erklärende Hintergründe stecken – hier Namen mit H
Spinat mal wild und bunt
Rezept für wildes Spinatgemüse mit Gutem Heinrich, Aprikosen und bunten Sommerblüten
Schau doch, wie schön!
Giersch ist zu Unrecht geächtet – er hat sehr viel Eleganz und Anmut zu bieten.
Grüner Genuss
Auch wenn Gründonnerstag schon vorbei ist, etwas Grünes tut immer gut. Frühlingsspinat! Da kommt rein, was Frühling Gutes zu bieten hat: Spinat als Basis, dazu Brennnesseln, Giersch, Bärlauch – und was sonst noch Grünes beliebt. Dazu gibt es Fingernudeln und als Farbtupfer Kirschtomaten. Grünen Appetit! Rezept Frühlingsspinat für zwei Personen:200 g Babyspinat200 g Wildkräuter wie …
Der Chef des Gartens
Wo der ungeliebte Giersch gut gedeiht, darf sich der Gärtner über besten Boden freuen.
Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse
Reh auf Fichtenbett im Römertopf, dazu Waldkräuterpolenta und Rote Bete-Gemüse – Rezept mit Wild und Waldzutaten
Ein Herz für Dolden und Insekten
Doldenblütler gibt es in reicher Auswahl, vom Gemüse über Kräuter und Zierpflanzen bis zum Unkraut. Giersch und Konsorten sind Lieblinge der Insekten.
Grünes Zitronen-Risotto
Rezept mit vielen Wildkräutern zu Gründonnerstag: Risotto fein gewürzt mit Limequats, ersatzweise Zitronen, dazu viel Grünes
Giersch für Gourmets
Wer Giersch im Garten hat, hat Glück! Denn bei ihm wächst ein delikates Gemüse, das selbst Sterneköche verwenden. Zwischen weißen Triangoli, gefüllt mit Sauerkleerübchen, und umhüllt von Schwarzkümmelschaum braucht man selbstverständlich feinste Ware – nämlich junge Gierschblätter. Die sind nicht nur im Frühling zu ernten, sondern bis tief in den Herbst hinein. Der Giersch muss nur immer wieder abgeschnitten werden, dann treibt er neu. Anhaltende Hitzeperioden ohne Regen lassen Gierschblätter zäh und herb werden. Doch wenn der Giersch ab und zu eine Kanne voll Wasser bekommt, sind stets zarte Blätter für ein spinatartiges Gemüse parat.
Nachgekocht
Eugenia hat dieses Foto geschickt mit dem Kommentar „Wir haben das Rezept aus dem Baumbuch mit den Kindern nachgekocht, den Salat noch verfeinert mit Blättern von Löwenzahn, Giersch und Schafgarbe. Schmeckt uns allen superlecker!“ – Vor allem eine super Idee, mein Rezept aus dem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ mit frischen Wildkräutern zu variieren. Danke, Eugenia!
Giersch: von wegen ex und hopp
Die gute Idee für Garten und Balkon auf Bayern 1: Gilt als das hartnäckigste und schlimmste Unkraut – wird als biblische Plage angesehen und als Garten-Apokalypse gefürchtet. Giersch! Weg damit?
Ach wenn der Giersch…
Wenn doch bloß der Giersch… nicht wär‘, stöhnen viele Gärtner und versuchen ihn mit allen Mitteln los zu werden. Dabei kommt doch der Giersch am ehesten dem Traum einer „eierlegenden Wollmilchsau“ unter den Pflanzen nahe. Wer kann da eigentlich noch wagen, „Der Giersch muss weg!“ zu sagen?
