Veganes Schweinchen

Ferkelkraut lässt sich vielseitig zubereiten, aus dem Rasenunkraut kann man köstliche Gerichte zubereiten.

Weiterlesen

Mein winzig kleiner Beitrag: Unkraut nutzen statt vernichten

Für mehr Naturschutz und eine bessere Umwelt: Unkraut nutzen statt vernichten. Beispiel Löwenzahn, der in vielfältiger Weise nutzbar ist und es keinesfalls verdient, dass man ihn ausrottet.

Weiterlesen

Nachgekocht

Eugenia hat dieses Foto geschickt mit dem Kommentar „Wir haben das Rezept aus dem Baumbuch mit den Kindern nachgekocht, den Salat noch verfeinert mit Blättern von Löwenzahn, Giersch und Schafgarbe. Schmeckt uns allen superlecker!“ – Vor allem eine super Idee, mein Rezept aus dem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“ mit frischen Wildkräutern zu variieren. Danke, Eugenia!

Weiterlesen

Wilde Wurzeln für Kaffee und Tee

kaffeeNeben Löwenzahn ergeben vor allem Wurzeln der Wegwarte (Cichorium intybus) getrocknet, geröstet, gemahlen und mit heißem Wasser überbrüht ein Getränk, das dem Bohnenkaffee nahe kommt – zwar auch heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel, mit Zucker sogar süß wie die Liebe – aber eben nicht die Bohne Koffein. Verwandte Korbblütler wie Hainsalat (Aposeris foetida), Herbstlöwenzahn (Leontodon autumnalis) oder Ferkelkraut (Hypochaeris radicata) können ebenso zur Herstellung von Blümchenkaffee dienen.

Weiterlesen

Wilde Wurzeln als Gemüse

loewenzahn-wurzelnSchon mal Löwenzahn (Taraxacum officinale) aus dem Rasen gestochen? Mit ihm lässt sich am besten üben, denn er ist selbst mit größtem Fleiß kaum auszurotten. Und statt die herrlich fleischigen Wurzeln als Leckerbissen in Wühlmausfallen zu stecken, ab in die eigene Küche damit. Feinschmecker warten schon, gedünstet oder gebraten sind sie ein Genuss – und entgegen der Erwartung vieler nicht bitter, sondern sogar fast ein wenig süßlich.

Weiterlesen

Schon mal ein Ferkel gestreichelt?

Hypochaeris radicata BlaetterWenn ja, weiß man wie sich die Blätter vom Ferkelkraut anfühlen (oder umgekehrt). Das Ferkelkraut (Hypochaeris radicata) blüht derzeit in hellen Scharen auf so mancher Wiese. Viele verwechseln es mit Löwenzahn (Taraxacum), aber der ist schon verblüht. Erkennbar ist es auch an den flach den Boden aufgelegten Blattrosetten, die Blätter sind jeweils gebuchtet und fleischig, über und über mit rauen Haaren („Ferkelborsten“) besetzt.

Weiterlesen

Wildkräuter in der Küche

Mit Wildkräutern kochen, das ist mehr als mein Hobby! Schmeckt einfach unvergleichlich, das muss man erleben. Lust dazu? Dann anmelden zum Küchen-Rendezvous am Mittwoch, den 27. April 2016. Das Motto heißt „Mohrrübe trifft Löwenzahn und Wiesenkerbel – Frühlingsküche wild verfeinert“. Und was gibt’s? Na, zum Beispiel Gemüsesülzchen mit Frühlings-Kräuter-Salat und zweierlei Karotten-Pesto – aber mehr wird …

Weiterlesen

Singt doch mal

Wiesenliederbuch„Wo man singet, lass dich ruhig nieder, ohne Furcht, was man im Lande glaubt! Wo man singet, wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.“ Dieses Zitat von Johann Gottfried Seume ist gerade in Tagen wie diesen aktuell. Deshalb stelle ich besonders gerne ein kleines, aber umso fröhlicheres Werk vom Singen vor: Mein allerliebstes Wiesenliederbuch.

Weiterlesen

Wurzeln: Von Nutzen

Wurzeln LoewenzahnWurzeln für Gemüse
Oben chic – unten dick: Schon mal Löwenzahn (Taraxacum officinale) aus dem Rasen gestochen? Mit ihm lässt sich am besten üben, denn er ist selbst mit größtem Fleiß kaum auszurotten. Und statt die herrlich fleischigen Wurzeln als Leckerbissen in Wühlmausfallen zu stecken, ab in die eigene Küche damit. Feinschmecker warten schon, gedünstet oder gebraten sind sie ein Genuss – und entgegen der Erwartung vieler nicht bitter, sondern sogar fast ein wenig süßlich.

Weiterlesen

Garten: Jetzt gilt’s

Liebesperlenstrauch 2Frisch entdeckt:
Liebesperlenstrauch
Ja da schau her! Glänzend lilafarbene Perlen am Strauch. Nachdem das Laub von den Ästen fällt, fallen sie richtig ins Auge. Es sind die Früchte von der Chinesischen Schönfrucht (Callicarpa), sehr treffend auch Liebesperlenstrauch genannt. Das höchstens schulterhohe Gehölz passt gut in lockere Zierstrauchhecken, zeigt sich mit unscheinbaren Blüten im Frühsommer und grüner Belaubung sehr zurückhaltend, mag es gerne halbschattig und geschützt, bevorzugt kalkarmen Boden. Sein großer Auftritt kommt im Herbst, die nicht genießbaren, aber äußerst schmuckvollen Früchte halten bis tief in den Winter.

Wetterregel:
Im Gilbhart (Oktober) räum den Garten,
denn willst du warten,
so kommt die Kälte
und nimmt die Hälfte.

Weiterlesen

Produkt zum Warenkorb hinzugefügt!
0 Artikel - 0,00