Die Große Fetthenne wächst in vielen Gärten als Zierpflanze. Die meisten halten sie für eine fremdländische Art - aber sie gehört in die heimische Flora.
Auf Fichte, Buche und Eiche trifft man in unseren Wäldern allerorten. Andere Baumarten dagegen findet man nur sehr selten: Speierlinge (Sorbus domestica), Elsbeeren (Sorbus torminalis), Wildbirnen (Pyrus pyraster) und weitere. Wegen ihres geringen Vorkommens bezeichnet man sie auch als „heimische Exoten“. Ich freue mich jedesmal, wenn ich einen solchen Baum finde. Und besuche ihn dann
Kirschen, aus Nachbars Garten kommen bekanntlich die besten. Der Handel verschmäht (deshalb???) die heimische Ware leider oft, bietet vor allem Kirschen aus Griechenland und der Türkei an. Naja, unterstützen wir die Landwirtschaft in den gebeutelten Ländern… Oder doch nicht? Für verwöhnte Kirschschnäbel Für mich ein Jammer ohne gleichen, wenn ich Kirschbäume sehe, von denen kein Mensch
Tagsüber ist es schön warm, nachts aber regiert noch der Frost. Was anziehen? Morgens dicken Winterpulli, mittags T-Shirt, abends Vliesjacke. Solche Probleme kennt die Zaubernuss nicht. Sie ist wirklich eine Zauberin, die Hexenhasel.
Wer kann zu Eis schon "NEIN" sagen? Das geht schon gar nicht, wenn es besonders gutes Eis ist - wie das von HIESIG, der Eiswerkstatt aus Ratschings. Die beiden jungen Leute halten beim Eismachen eine besondere Philosophie hoch, dabei ist der Name Programm: HIESIG!
Gerne trinkt man Grünen oder Schwarzen Tee. Frisch aufgebrüht ein besonders guter Durstlöscher, im Sommer ein ideales Getränk, ob der Sommer nun heiß oder gerade mal wieder kühl ist. Wer aber Wert darauf legt, sich möglichst mit Produkten aus der Heimat zu versorgen, bekommt hier ein Problem.Doch es gibt Auswege.