Tanne Tag

Tannenbäume husten nicht

Tanne, sie steht im dunklen Tann, und harrt geduldig aus. Verstopfte Nase, verschleimte Bronchien? Schnupfen, Husten? Niemals - davor bewahren die Tanne, würde sie für Erkältung und Grippe empfänglich sein, ihre ätherischen Öle. Aber weil die Tanne so...

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Verbissener Kampf

Verbissschutz WaldDa gehst im Winter in den Wald und meinst, schau her, was blüht denn da? In diesem Winter wunderst dich ja über gar nichts, nicht mal über blaue Blüten im Januar, mitten im Wald… Aber:

Grün

Gruen_Armentara WiesenGrün, was bedeutet das eigentlich? Grün ist mehr als eine Farbe. Grün beruhigt uns. Grün ist die Hoffnung. Grün – sommergrün – immergrün…

Moos und Tanne

Die Tanne sprach zum Moos: "Wie niedrig ist dein Los!" Da saust ein wütender Sturm herbei und bricht die stolze Tann entzwei. "Wie glücklich," sprach das Moos, "ist doch mein niedrig Los." J. B. Bandlin, aus Johann von Hermann: Fabelschatz. Eine Sammlung von 208 der schönsten und besten Fabeln...

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Garten: Vorweihnachtliches

ChristbaeumePflanze der Woche:
Fichten und Tannen
Bald ist Weihnachten, da kommen Nadelbäume ganz groß raus. Sie werden festlich geschmückt als Weihnachtsbaum. Aus alter Tradition holt man sich dazu eine Fichte ins Zimmer. Weil Fichten jedoch ein paar Nachteile haben, stehlen ihnen heutzutage die Tannen die Show. Die Fichte sticht, die Tanne nicht – so heißt eine alte Regel, noch dazu lässt die Fichte ihre runden und zugespitzen Nadelblätter ziemlich rasch fallen. Also greift man lieber zu Tannen, allen voran zur Nordmanntanne. Bei ihr sind die Nadeln flach, weich und biegsam und bleiben lange haften. Auch in der Wärme der geheizten Stube. Wo aber ein kühler Platz zur Verfügung steht, bleibt auch eine klassische Fichte lange Zeit grün – und ihr unschlagbarer Vorteil: Sie duftet!.

Bauernregel:
St. Lucia (13.12.) kürzt den Tag,
soviel sie ihn nur kürzen mag.

Baummärchen

Baeume redenWarum die Bäume nicht mehr reden

Vor alters konnten die Bäume reden. Jetzt haben sie zwar auch eine Seele, was man daran erkennt, dass sie wachsen, Blüten und Früchte bringen, wozu ein abgehauener Baum nicht mehr imstande ist; die Sprache aber ist ihnen genommen. Und das ist so zugegangen:

Was gibt’s denn da zu sehen?

Bad Toelz KurparkIst es nicht merkwürdig? Da stehen ein paar Leute mit hochgereckten Köpfen und schauen angestrengt in die Höhe. Das wirkt unglaublich ansteckend, sofort richten auch andere ihre Augen himmelwärts. Was gibt es denn da Interessantes zu sehen?

Ebenso ansteckend ist Lachen. Kaum gluckst einer los, fallen andere mit ein. Und ansteckend sollen auch die Dinge sein, die ich bei den Tölzer Kräuterspaziergängen zeige, erzähle, be-greifen lasse, erschmecken lasse. Denn jeden Monat findet ab jetzt eine kleine Tour durch die schöne Natur von Bad Tölz statt. Freitag, den 8. Februar 2013 ist es erstmals so weit. Von 16 Uhr bis 17.30 Uhr.

Als die Buche für Christfreude sorgte

Und es begab sich zu einer Zeit, als es auf Weihnachten zuging, und alle Menschen einen Christbaum besorgten. Der wurde mit allerlei Zuckerwerk, Strohsternen und bunten Bändern aufgeputzt und mit Lichtern besteckt, um die Stube zu schmücken. Eine Fichte, eine Tanne, eine Kiefer sollte es sein, die mit ihren immergrünen Nadeln duftende Frische und hoffnungsfrohes Grün spendeten. Als Beweis dafür, dass das Leben immer weiter geht und man voller Zuversicht in die Zukunft blicken darf.

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