Kätzchen ins Körbchen: Wenn Kätzchen ihren Dienst erfüllt haben, fallen sie gemeinhin einfach im Ganzen ab, nur bei Birken lösen sie sich nach und nach auf. Dann ist’s zu spät, Kätzchen wollen beizeiten gesammelt sein. Wozu? Aus einigen von ihnen lässt sich so manche Köstlichkeit zaubern, die ein oder anderen werden auch in der Volksheilkunde genutzt. Nach altem Glauben bleibt z.B. das ganze Jahr gesund, wer die ersten drei Weidenkätzchen des Frühlings schluckt.
Auch bei Kätzchen dreht sich alles um Liebe: Wenn nicht die Weiden, wer dann trägt auf seinen Zweigen Kätzchen? Weidenkätzchen fallen zwar wieder ein wenig aus dem üblichen Rahmen, denn sie hängen nicht herab und es gibt sie in männlicher wie weiblicher Ausführung, aber dafür verdienen sie den Namen ganz besonders. Männliche Weidenkätzchen tragen ein silbriges, streichelweiches Fell – Schmusekater. Weibliche Kätzchen geben sich bescheidener in grünlichen Seidenpelz gehüllt – Samtpfoten.
Katzenvideos sind die Hits im Internet. Die ganze Welt amüsiert sich über tollpatschige Katzen, findet Kätzchen so süß. Aber die Kätzchen, von denen hier die Rede sein wird, maunzen nicht, schnurren nicht, fahren keine Krallen aus, lassen sich höchstens streicheln. Die Rede ist nicht von Mietzekatzen, sondern von Blütenständen.
Vor langer Zeit hielten die Pflanzen im Wald eine Versammlung ab. Sie forschten nach dem Gewächs, dessen Zweige dereinst dem Heiland als Dornenkrone solche Pein gebracht hatten. Die Wildrose konnte es nicht sein, ihre Ranken hatten viel zu feine und zu weiche Stacheln. Auch vom Weißdorn fiel der Verdacht ab, waren seine Äste doch gar nicht biegsam genug. Schließlich blieben nur der Kreuzdorn und die Schlehe übrig.
Die Beeren sind – endlich – reif! Auf zur Ernte. Gerade eben reif – so geliert Johannisbeerkonfitüre besonders gut. Dafür schmecken vollreife Früchte einfach süßer. Was tun? Mischen. Die Beeren halten am Strauch 2-3 Wochen ohne zu verderben. Oder mehrere Sträucher verschiedener Sorten pflanzen, die unterschiedliche Reifezeiten haben. Mmmmmh… und da fällt mir noch ein
Das Gartenjahr 2013 geht zu Ende. Der Gartenkalender verrät: Alles in allem war es ein durchschnittliches Jahr mit Höhen und Tiefen. Was wird das neue Jahr bringen? In jedem Fall: Viel Freude beim Gärtnern! Im Gartenrezept gibt es glückbringende Linsen. Und alles wie stets – auch bei br.de. Pflanze der Woche: Glücksklee Ein vierblättriger Klee,
Wilde Früchtchen gibt es zu Hauf. Prall und saftig locken sie jetzt an die Hecken, nicht nur Vögel sondern auch andere Liebhaber. Wollen Sie mal kosten?
Schon mal virtuelle Steinpilze gekostet? Nein? Dann machen Sie mit mir einen Waldspaziergang, bei dem ich Ihnen den Geschmack von Bäumen, Sträuchern und Kräutern nahe bringe – viel mehr als nur Pilzaromen! Folgen Sie mir durch ein Stück des Weltwalds nahe Freising und Kranzberg, der ist immer einen Ausflug wert. Wann? Donnerstag, 20.6.2013 von 17-19
Es ist höchste Zeit, den Garten winterfest zu machen. Rosen und andere Pflanzen müssen gut eingepackt werden, damit sie den Winter gut überstehen. Andere Pflanzen sollten auf keinen Fall draußen bleiben. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Verfröstelt und zugeschneit – aber nur vorübergehend: • Manche Rose trug ein Schneehäubchen. • Manches Blatt war
Jetzt heißt es Rechen und Gartenschere schwingen. Denn nicht nur im Haus ist Frühjahrsputz angesagt, sondern auch im Garten: Das alte Laub muss weg, damit der Boden Wärme tanken kann. Und Sträucher müssen zurechtgestutzt werden, um neu austreiben zu können. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Die Erdbeersaison geht dem Ende zu, die Ebereschen erfreuen das Auge bereits mit ihrem Fruchtschmuck: Dezente Zeichen, dass der Höhepunkt des Sommers überschritten wurde und der Spätsommer begonnen hat. Frühäpfel und Mirabellen können schon geerntet werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Wenn’s schön ist auf St. Jakobs Tag (25.7.), viel Frucht man
Salat aus dem Frühlingswald. So eine feine Speise gibt es nur einmal pro Jahr, für kurze Zeit! Wer sie noch schnabulieren möchte, muss sich schon beeilen. Die Zeit rast – die Pflanzen entwickeln sich rasant. Gegessen wird aber in aller Ruhe…
Lavendelöl-Lösung, Schachtelhalmbrühe, Knoblauchtee, Moosextrakt: Auch Rosen wissen eine Frühjahrskur zu schätzen. Von Untermietern befreit und frisch gestärkt bedanken sie sich im Sommer dann mit üppigen Blüten. Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online. Bauernregel: Wenn der Tiburtius (14.4.) schellt, dann grünt der Garten und das Feld.
Die ersten Garten-Pflanzen treiben bereits aus, höchste Zeit also, jetzt noch Gehölze per Rückschnitt zu verjüngen. Und auch die Gemüsesaison hat bereits begonnen – zumindest auf der Fensterbank. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: St. Matheis (24.2.) bricht’s Eis, hat er keins, macht er eins.
Noch hängen bunte Blätter in den Bäumen. Schnell werden es weniger werden. Befreien Sie Ihren Rasen davon und auch Ihre Regentonnen. Da kaum noch Gießwasser gebraucht wird, können Sie diese jetzt leeren und reinigen. Kunststofftonnen sind frostanfällig und sollten eingelagert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Wenn’s an Allerheiligen schneit, dann lege deinen Pelz
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.