Schnecken Tag

Schneckenfest

Die gute Idee für Garten und Balkon von Bayern 1: Nacktschnecken im Garten, die alles wegfressen - wir setzen sie einfach auf Diät!...

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Minze richtig pflanzen

Minze im Gartenbeet – wuchert ohne Ende. Deshalb ab damit in den Eimer! Minzen bekommen gerne lange Beine. Überwuchern schnell die Nachbarpflanzen. Verminzen das ganze Beet. Deshalb bekommen sie eine Grenze gesetzt – eine Wurzelsperre....

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Mit Moos was los

Moos - eine wunderbar nützliche Sache! Was wäre das Osternest ohne weiches Moospolster. Ohne Moos wären die derzeit total angesagten Kokedamas (Moosbälle, schwebende Pflanzen, Bonsai der armen Leute - siehe z.B. HIER) und Miniaturgärtchen (siehe z.B....

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Der Schneck muss weg!

Schnecken, nein danke! Nacktschnecken gehören nicht gerade zu meinen Lieblingstieren, vor allem, wenn sie sich an meinen Salatpflänzchen vergreifen. Obwohl Schnecken durchaus ihren Sinn haben (etwa für die Biodiversität, zur Erhöhung der Artenvielfalt, mehr dazu HIER), und...

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Der Schnecken Tod

Nochmals Hornklee: Süßes hält er für Bienen parat. Saures dagegen gibt er Schnecken: Er enthält ganz schön viel Blausäure, und die bringt Schnecken zur Strecke - sofern sie ihr gieriges Mundwerk nicht zügeln. Ließe sich das vielleicht nutzbringend anwenden?...

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Garten: April macht was er will

Goldlack 1Was jetzt grad auffällt:
Goldlack
Frühlingsduft zieht durch die Luft – unüberriechbar! Goldlack (Erysimum cheiri, Cheiranthus cheiri) blüht und verzaubert Beete, Rabatten, Töpfe und Kübel mit seiner verschwenderischen Blütenfülle in schillernden Farben. Anspruchslos, robust, pflegeleicht, blühfreudig, wuchsstark, wie man sich eine moderne Gartenpflanze vorstellt – der Goldlack erfüllt alle Wünsche. In voller Sonne entwickelt sich sein an Gewürznelken erinnernder Duft am besten. Meistens wird Goldlack als Einwegpflanze gezogen, nach dem Abblühen kompostiert. Schade, denn Goldlack kann nach Rückschnitt über viele Jahre gedeihen, wenn man ihn aussamen lässt, sich sogar vermehren.

Wetterspruch:
Am ersten April kann man vermessen,
die Wetterkarte gleich vergessen.

Garten: Auf geht’s

Bartblume 2Frisch entdeckt:
Bartblume
Für blau-duftende Momente im spätsommer-herbstlichen Garten: Bartblumen sind die Eyecatcher! An grausilbrigen Trieben tragen die knie- bis hüfthohen Kleinsträucher graugrüne Blätter und büschelweise filigrane Blüten in strahlendem Blau, alle Teile duften intensiv herbwürzig beim Darüberstreichen. Gut hitze- und trockenheitsverträglich im Sommer, winterhart – nur in sehr rauen Lagen ist leichter Winterschutz ratsam – und alljährlich ein Magnet für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Bartblumen (Caryopteris × clandonensis) gibt es vorwiegend in zwei Farbsorten, ‚Heavenly Blue‘ und ‚Kew Blue‘. Im Frühjahr unbedingt kräftig zurückschneiden, denn neue Blüten entwickeln sich nur an neuen Trieben.

Wetterregel:
Ein guter Septemberregen kommt nie ungelegen.

Garten: Alle Wetter!

PerlmuttstrauchFrisch entdeckt:
Perlmuttstrauch
Wild an Berghängen und in lichten Wäldern Chinas heute nur noch selten, bei uns dagegen sehr häufig sieht man den bezaubernd schön und begeisternd üppig blühenden Perlmuttstrauch (Kolkwitzia amabilis), auch Kolkwitzie genannt. Erst nach 1900 wurde man in England und den USA auf den „beauty bush“ aufmerksam, erst nach 1950 zog er in deutsche Gärten ein. In China nennt man den Strauch „Igelfruchtbusch“ nach den stacheligen kleinen Früchten, die sich später aus den rosaweißen, glockenartigen Blüten entwickeln.

Wetterregel:
Wenn die Schwalben niedrig fliegen,
wird man Regenwetter kriegen.

Mulchmaterial mit Mehrfachnutzen

Flachs MulchMulchen, das ist eine wunderbare Sache, um den Boden zu schützen. Nackter Boden ist wider die Natur. Immerhin ist 2015 das Internationale Jahr des Bodens, da darf man sich ruhig mal besonders innig mit dem Schutz und der Pflege des Bodens beschäftigen. Mulchen hält den Boden warm und feucht, bewahrt ihn vor Verschlämmung, freut das Bodenleben, sorgt für Nährstoffnachschub und Humusbildung…

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