Finger food

Nochmal Fingerfood

Falafelplätzchen mit Pfeffer-Joghurt-Dip: im Bild links   Weich gekochte Kichererbsen pürieren, mit frischem Koriandergrün, Zwiebelwürfeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Cayenne, Kreuzkümmel und Zitronensaft sowie abgeriebener Zitronenschale würzen. Zu einem griffigen Teig vermengen, eventuell etwas Wasser zufügen. Kleine Plätzchen formen, im Ofen bei 180 °C von beiden Seiten goldbraun backen. Vorteil vom Backen im Backofen: Die Falafeln …

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Blätterkost 3

Noch Baumblätter übrig? Nach beblättertem Butterbrot und blättrigem Salat rundet ein Pesto aus Baumblättern den Reigen der Rezepte ab. Geht ganz fix: Baumblätter mit Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Zitronenschale, Parmesan und Öl zu einem Pesto mixen, nach Wahl noch Knoblauch dazu, mit Salz und Pfeffer, eventuell auch Chili würzen. Schmeckt zu Nudeln wie zu Risotto.

Schmortomaten

Passen zu vielen Gelegenheiten: geschmorte Tomaten. Da versteht man, warum die Österreicher Tomaten Paradeiser nennen.   Kirschtomaten in eine feuerfeste Form geben. Knoblauch in dünnen Scheiben, Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Lorbeer, Olivenkraut dazu, nach Wunsch auch noch Zwiebelringe. Salzen und mit Olivenöl übergießen, bei Letzterem nicht sparen. Ab in den Ofen, bei 100 °C Ober- …

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Bärlauch, oder nicht?

BaerlauchDer Bärlauch ist schon weit gediehen in diesem Jahr. Da packt einen die Sammelwut, kräftig würzige Grün soll auf den Teller. Aber halt! Immer schön aufpassen, es mischen sich so einige andere unter den Waldknoblauch. Ganz wichtig: Bärlauch lässt sich NICHT am Geruch erkennen, jedenfalls nicht beim Sammeln. Ein Blatt gepflückt, schon riechen die Finger stark nach Knoblauch – egal was man dann in Händen hält, es duftet ebenfalls. Da heißt es schon ganz andere Merkmale erkennen:

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Herzhaft statt süß

Bread PopsSüß sind sie ja, die Cake Pops. Cake Pops? Das sind Mini-Kuchen am Stiel (oder auf der Gabel). Kann man direkt aus Teig backen, mit einem Cake Pop Maker (ähnlich wie ein Waffeleisen, nur eben mit kugelförmigen Vertiefungen). Oder aus vorgebackenem Teig formen, mit Creme gemischt. Dann noch mit Schokolade oder Glasur überziehen. Aber immer nur Süßes?  Das muss doch auch anders gehen. Experiment: Bread Pops! Brotbällchen…

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Garten: Hitzefragen

Strandflieder 1Die Hundstage machen ihrem Namen alle Ehre. Da stellen sich dem Gärtner so einige Fragen. Aber in den lauen Sommernächten lässt sich auch herrlich in den Sternenhimmel gucken. Und vielleicht was grillen, dazu passt das Stachelbeerchutney aus dem Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Strandflieder
Schon mal im August am Strand des Mittelmeers in voller Sonne gelegen? Oder in Küstengebirgen der Mittelmeerinseln gewandert? Da ist es richtig warm, so heiß und trocken,  dass einem der hiesige Sommer fast schon wieder kühl vorkommt. Wer solche Verhältnisse gewöhnt ist, wächst in Jahren wie diesen besonders gut. Sommer, Sonne, Strand – der Strandflieder (Limonium sinuatum) fühlt sich da pudelwohl. Vielleicht sollte man sich den mal für den nächsten Sommer vormerken? Braucht nicht gegossen zu werden…

Bauernregel:
Hundstage (23.7.-23.8.) heiß,
Winter lange weiß.

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Garten: Maifreuden – Maisorgen

Darwin_Tulpe 2Alles neu macht der Mai! Neue Triebe, neue Blätter, neue Knospen. Viele neue Freuden, leider auch mal neuen Verdruss, denn manch ungern gesehener Gast vergreift sich an den maigrünen Gewächsen. Schnell vorsorgen! Im Gartenrezept diesmal: Ein Pesto aus Radieschenblättern. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Darwin-Tulpe
Wundervoll leuchtende Blütenkelche von außergewöhnlicher Größe und Farbkraft auf starken Stielen, das sind die Prädikate der Darwin-Tulpen. Die Tulpen tragen ihren Namen nach dem berühmten englischen Naturforscher Charles Darwin. Dieser wurde ihnen 18886 zur Markteinführung verliehen, verkaufstechnisch erwies sich das als äußerst geschickt. Bis heute schätzen Gartenbesitzer in aller Welt Darwin-Tulpen – und kaufen stetig neue nach.

Bauernregel:
Im Garten niemals unterschätze,
zum Schädlingsfang die Spinnennetze.

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Garten: Aus Blüten sind Früchte geworden

Die Zeit scheint davon zu rinnen: Bereits am 1. September beginnt der meteorologische Herbst. Das Schöne daran: Pflanzen wie Hagebutte und Weißdorn erfreuen das Auge jetzt mit rotem Fruchtschmuck. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Der Frühherbst lässt sich nicht mehr leugnen:
• Weißdorn, Kornelkirschen und Hagebutten werden schon rot.
• Blutweiderich, Silberkerzen und Blaurauten haben ihren Blühhöhepunkt überschritten.
• Schmuckkörbchen, Löwenmäulchen und Leberbalsam verbreiten fröhliche Stimmung.

Bauernregel:
Ist´s an Ägidius (1.9.) rein,
wird´s so bis Michaeli (29. 9.) sein.

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Was macht man eigentlich mit… Olivenkraut?

Olivenkraut, auch Grünes Zypressenkraut benannt (botanisch Santolina viridis), erweitert das Küchenkräutersortiment noch nicht lange. Es duftet kräftig nach Oliven, sieht sehr attraktiv aus, lässt sich an sonnigen Stellen gut im Topf, Kasten, Kübel wie im Beet ziehen, wächst und gedeiht… und dann? Kann man zum Beispiel ein Pesto daraus herstellen.

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Garten: Jetzt müssen Sie nochmal ran

Im Herbst kehrt Ruhe im Garten ein – wer das denkt, hat sich geschnitten! Jetzt gibt es alle Hände voll zu tun, zum Beispiel Knollen und Zwiebeln pflanzen, Beete umbauen und und und … Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Oktober rau,
Januar flau.

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Garten: Forsythienblüte und Rosenschnitt

Die Forsythien geben den Startschuss: Sobald sie leuchtend gelb blühen, geht’s den Rosen an die Triebe. Nehmen Sie jetzt die Schere in die Hand und legen Sie los! Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel:
Jeder warme Frühlingsregen
kommt den Pflanzen wohlgelegen.

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Frühlings-Knoblauchs-Duft zieht durch die Luft

Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch – das Kraut ist absolut der Hit, das Modekraut. Kann überhaupt noch jemand ohne Bärlauch leben? Kaum ziehen die ersten Wolken von Knoblaucharoma durch die Lüfte, ziehen auch Herden von Menschen hinaus, um sich von den Pflanzen zu bedienen.

Nichts dagegen zu sagen, dass man seine helle Freude an den saftig-grünen Blättern mit dem würzigen Geschmack und dem unverkennbaren Duft hat. Nach dem langen Winter ist man schließlich regelrecht „ausgehungert“, der Körper verlangt nach GRÜN!

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Garten: Reiche Ernte an Gemüse

Zwiebeln und Knoblauch sind reif und können geerntet werden. Außerdem wuchert es nach diesem Regenwetter kräftig im Gemüsebeet. Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum nachpflanzen und -säen von Bohnen und Erbsen, Salaten und Fenchel. Und auch die Tomaten brauchen Pflege. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Im August soll man den Knoblauch
aus der Erde nehmen.

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