Der Bärlauch ist schon weit gediehen in diesem Jahr. Da packt einen die Sammelwut, kräftig würzige Grün soll auf den Teller. Aber halt! Immer schön aufpassen, es mischen sich so einige andere unter den Waldknoblauch. Ganz wichtig: Bärlauch lässt sich NICHT am Geruch erkennen, jedenfalls nicht beim Sammeln. Ein Blatt gepflückt, schon riechen die Finger
Vogelmiere liebe ich sehr, denn dieses anspruchslose Kräutlein wächst, blüht und gedeiht bei mir das ganze Jahr über. Wenn nicht im Garten, dann zumindest draußen in weiter Flur. Mein Mierchen deckt mir hübsch den Boden ab, wandert bei mir in den Salat, färbt Suppen herrlich grün, bereichert Gemüse, schmückt Butterbrote. Sie ist leicht zu erkennen
Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch – das Kraut ist absolut der Hit, das Modekraut. Kann überhaupt noch jemand ohne Bärlauch leben? Kaum ziehen die ersten Wolken von Knoblaucharoma durch die Lüfte, ziehen auch Herden von Menschen hinaus, um sich von den Pflanzen zu bedienen. Nichts dagegen zu sagen, dass man seine helle Freude an den saftig-grünen Blättern