Mai: da denke ich an Maikäfer, Maiglöckchen, Mairübchen, Maibowle, Maifeier, Maitanz, Maibaum... Und Ihr? Apropos Maibaum: Diesen Namen tragen eine ganze Reihe Baumarten, etwa Birke, Buche, Lärche, Traubenkirsche, Eberesche, Ulme. Warum wohl?
Wer seine Sinne öffnet und auf Details achtet, kann Bärlauch genau erkennen und muss nicht befürchten, seine Blätter mit denen vom giftigen und geschützten Maiglöckchen zu verwechseln. Auf dem Foto wachsen beide nebeneinander - seht ihr's?
Der Bärlauch ist schon weit gediehen in diesem Jahr. Da packt einen die Sammelwut, kräftig würzige Grün soll auf den Teller. Aber halt! Immer schön aufpassen, es mischen sich so einige andere unter den Waldknoblauch. Ganz wichtig: Bärlauch lässt sich NICHT am Geruch erkennen, jedenfalls nicht beim Sammeln. Ein Blatt gepflückt, schon riechen die Finger
Tränende Herzen, Maiglöckchen und Akeleien: Pünktlich zum Muttertag blühen in Gärten, auf Terrassen und Balkonen die schönsten Blumen. Manche Pflanzen sind allerdings schon am Verblühen – die können Sie noch aufpäppeln oder schon für das kommende Jahr versorgen. Und: Eisheilige nicht vergessen! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pünktlich zum Muttertag blühen die schönsten
Henriette Dornberger verrät die schönsten Ideen: Zum ersten Mai mit Maiglöckchen! Hier ihre Anleitung: „Wenn man Maiglöckchen sucht, dann springt einem das Blattgrün entgegen, bevor man die Blumenperlen entdeckt. Zart und schüchtern wirken die einzelnen Blütenstiele, ich habe immer das Gefühl, dass sie sich im Blattwerk verstecken. Bei dieser Dekoration habe ich bewusst die Blätter
Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch – das Kraut ist absolut der Hit, das Modekraut. Kann überhaupt noch jemand ohne Bärlauch leben? Kaum ziehen die ersten Wolken von Knoblaucharoma durch die Lüfte, ziehen auch Herden von Menschen hinaus, um sich von den Pflanzen zu bedienen. Nichts dagegen zu sagen, dass man seine helle Freude an den saftig-grünen Blättern
Immer wieder kommt es vor, dass Vorräte wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Rüben treiben. Kein Grund, die keimenden Knollen einfach wegzuwerfen. Wie wäre es mit einer kleinen Aufzucht? Gärtnerei auf der Fensterbank – meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online. Bauernregel: St. Agatha die Gottesbraut, macht, dass Schnee und Eis gern taut.
Aus aktuellem Anlaß: Bärlauch sollte man mit absoluter Sicherheit erkennen – dann wird er zum Genuss. Keinesfalls darf man ihn mit Herbstzeitlose, Maiglöckchen oder Aronstab verwechseln. Ich habe Bärlauch schon unmittelbar in Gemeinschaft mit allen diesen giftigen Gewächsen gesehen – deshalb heißt es aufpassen! Am besten jeweils nur einzelne Blätter pflücken, dann erschließen sich die