Lass wachsen, Rübe!

Lust auf frisches Grün? Einfach Köpfe von Rüben und Knollen (z.B. Möhren, Pastinaken, Rettich, Petersilienwurzel, Sellerie) in einen Teller mit etwas Wasser setzen, hell und warm stellen – nach ein paar tagen treibt es aus den Rübenköpfen wieder aus. Das frische Grün darf geerntet und anstelle von Kräutern verwendet werden. Für Salate, über Gemüse, im …

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Rübengrün und Möhrenblättchen

Draußen Winter, drinnen gärtnern: Auf der Fensterbank wächst es bald. Bei Rüben, Roten Beten, Karotten oder Kohlrabi die beim Putzen übrig gebliebenen Köpfe auf einen Teller legen und über die Schnittflächen Wasser aufsaugen lassen. Innerhalb kurzer Zeit treiben frische Blätter aus dem Schopf – willkommene Würze voller Vitamine für die Küche.

Garten: Kräuter, Kräuter, Kräuter

KornblumenasterFrisch entdeckt:
Kornblumenaster
Ein Schätzchen für besondere Plätzchen: die Kornblumenaster (Stokesia laevis). Der Name bezieht sich auf die Ähnlichkeit der Blütenkörbe mit denen von Kornblumen, allerdings werden Blütenköpfe bei dieser Staude fast handtellergroß und leuchten eher flieder- bis wasserblau, auch rosa oder weiß. Erst ab August kommt die Staude richtig in Schwung, blüht dann aber bis zum Frost. An sonnigen bis halbschattigen Standorten mit gut durchlässigem Boden erweist sich die Kornblumenaster als ausgesprochen blühfreudig, bleibt an windgeschützten Stellen mit leichter Reisigabdeckung oft sogar den Winter über grün.

Wetterregel:
Scheint die Sonne hell und zart an Mariä Himmelfahrt (15.8.),
wird es schönen Herbst bedeuten.

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Garten: Erntezeit!

HerbstanemoneDer Garten spendet reichlich, von Bäumen, vom Beet und aus der Erde. Auf zur Ernte. Und vielleicht gleich in die Küche, deshalb gibt es im Gartenrezept der Woche feines mit Roten Beten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Herbstanemone
Elegant wie eine Geisha auf schwebt die Anemonenblüte auf hohen Stielen im Gartenbeet. Geishas sind Unterhaltungskünstlerinnen, auch darin stehen ihnen die Herbstanemonen (Anemone hupehensis) nicht nach. Im Fernen Osten werden die Pflanzen schon lange kultiviert, in Deutschland sind sie seit 1855 als Gartenpflanzen bekannt. Sie gelten als äußerst robust und doch sehr blühfreudig, nicht selten versamen sie sich sogar reich.

Bauernregel:
Ein guter Septemberregen
kommt nie ungelegen.

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Garten: Vor der Winterpause

Der Sommer ist die Kür des Gärtnerdaseins: Die Pflanzen danken die Mühe mit üppigen Blüten und Früchten. Die Arbeit im November hingegen ähnelt eher einer Pflichtübung – aber fürs Gedeihen ist sie ebenso wichtig. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Der Spätherbst neigt sich den Ende zu:
• Die Baumkronen sind fast blattlos, aber es gibt noch Kraut zu ernten.
• Statt Blüten gibt es zierende Fruchtstände.
• Immergrüne zeigen sich jetzt prächtig.

Bauernregel:
St. Elisabeth (17.11.) sagt es an,
was der Winter für ein Mann.

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Mein wandelbarer Herbstauflauf

Gemüse gibt es gerade reichlich, vor allem Wurzeln und Knollen. Knackig und voller Kraft. Und? Was Warmes möchte der Mensch jetzt. Deshalb gibt es Auflauf. Einmal vorbereitet – portionsweise eingefroren – immer neu gewürzt. So wird aus einem einfachen Grundrezept ganz fix eine wunderbare Vielfalt, schmeckt Gemüse jeden Tag anders.

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Garten: Erdbeeren ade, Pflaumen juchhe!

Die Erdbeersaison neigt sich dem Ende zu und die Stauden sollten für nächstes Jahr vorbereitet werden. Danach verlangt das Steinobst Ihre volle Aufmerksamkeit: späte Kirschen, Pflaumen und Aprikosen sind jetzt erntereif. Meine wöchentlichen Gartentipss – auch auf br.de.

Erntesegen beim Steinobst:
• Späte Kirschen.
• Kirschpflaumen.
• Frühe Pflaumen (Frühzwetschgen).

Bauernregel:
Zu Oswald (5.8.)
wächst die Rübe bald.

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Garten: Hoch, halb oder buschig?

Während sich Ihr Garten für den Oktober fein gemacht hat, können Sie schon mal ans nächste Jahr denken. Welcher Obstbaum darf es denn sein: Hoch-, Halb-, Niederstamm oder Buschbaum? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Bevor du Simon-Judas (28. Oktober) schaust,
pflanze Bäume, schneide Kraut.

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Garten: Wenn Knollen Knospen treiben

Immer wieder kommt es vor, dass Vorräte wie Kartoffeln, Zwiebeln oder Rüben treiben. Kein Grund, die keimenden Knollen einfach wegzuwerfen. Wie wäre es mit einer kleinen Aufzucht? Gärtnerei auf der Fensterbank – meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel:
St. Agatha die Gottesbraut,
macht, dass Schnee und Eis gern taut.

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Garten: Start in die Kohl-Saison

Nach den ersten Frösten können Rosenkohl und Grünkohl geerntet werden. Mediterrane Kübel-Gewächse dürfen den Tag noch eine Weile im Freien verbringen. Knollen von Sommerblumen hingegen sollten jetzt eingelagert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Wie’s Wetter an Leonardi (6.11.) ist,
bleibt’s bis Weihnachten gewiss.

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Kraut und Rüben

Fleischkraut, Wirsing, Steckrüben, Herbstrüben, Bayerische Rüben, Schwarzwurzeln, Rote Bete – das ist das Gemüse, was uns jetzt vom Bauern frisch angeboten wird. Leider wissen viele Menschen gar nicht mehr, wie gut diese Gemüse schmecken. Und schon gar nicht, wie man sie in der Küche verarbeitet und mit ihnen kocht. Aber da kann geholfen werden!

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