Krautsalat

a gscheiter Krautsalat

Kraut, das schmeckt (auch) gut als Salat. Aber nur, wenn der Krautsalat was taugt. Und wie kriegt man das hin? Mit ein paar Tricks: Spitzkohl eignet sich besonder gut, weil dessen Blätter schön zart sind. Kraut fein schneiden, salzen und leicht zuckern, dann kräftig mit beiden Händen durchkneten, man könnte auch sagen „massieren“. Zwiebeln würfeln …

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Garten: Es blüht uns was

FliederWas jetzt grad auffällt:
Flieder
Immer wieder: Flieder! Ein Traum von Blütenstrauch, erfüllt den Garten mit betörendem Duft. Neben den klassischen Sorten vom Gewöhnlichen Flieder (Syringa vulgaris) und Edelsorten (Syringa-Hybriden) kommen immer mehr Wildarten wie Hyazinthenblütiger Flieder (Syringa hyacinthiflora) und neue Zuchtformen in Mode, etwa besonders dicht gefüllte oder solche mit weiß gerandeten Blüten. Für kleine Gärten bestens geeignet sind die filigranen Preston-Hybriden (Syringa x prestoniae). Ganz nebenbei erwähnt, gehören Flieder noch zu den pflegeleichtesten Gartengehölzen.

Wetterspruch:
Wie sich das Wetter an Urban (25.5.) verhält,
so ist’s noch zwanzig Tage bestellt.

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Bayrischkraut Äpfel

Krautiges ganz fein

Jetzt beginnt die hohe Zeit von Kraut und Kohl! Zuerst kommt der Spitzkohl mit seinen feinen Blättern. Ganz fix wird daraus ein feines Gemüse, nach Art von Bayrisch Kraut: entweder mit Kartoffeln ein vollwertiges Gericht oder als Beilage zu Braten und gebratenem.   So geht’s: Zwiebeln anschwitzen, in Fleckerl geschnittenen Kohl dazu, etwas Zucker dazu, …

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Gartenweisheiten

Tussilago farfara„Kannst dich im März an gelben Blumen freuen, magst getrost den Samen streuen!“ Diese alte Gärtnerweisheit zeigt den optimalen Zeitpunkt für den Saatbeginn im Garten an, wenn nämlich der Huflattich blüht. Dafür muss noch eine weitere Gartenregel beachtet werden: Die rechte Zeit fürs Gärtnern ist gekommen, wenn der Boden nicht mehr an den Schuhen kleben bleibt.

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Mein winzig kleiner Beitrag

Alle reden über Klimawandel, ökologische Katastrophen, Zerstörung der Umwelt. Immerhin, man redet. Aber viel besser ist doch, etwas zu tun! Und wenn es nur eine winzige Kleinigkeit ist. Machen viele mit, addieren sich die Kleinigkeiten zu einer großen Aktion. Ich fange mal an, heute mit: Krautkopf statt Salatkopf. Kraut ist direkt nebenan auf dem Acker …

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Alles verputzt

Lustig war’s, geschmeckt hat’s. Das Küchen-Rendezvous „Kraut trifft Rübe“ – mal wieder ausgebucht, mal wieder mit einfach raffinierten Speisen. Rübengeister sind fern geblieben, auch Kürbisgeister von Halloween wurden nicht gesichtet. Statt Saures gab es nur Süßes, nämlich:

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Garten: Hoch, halb oder buschig?

Während sich Ihr Garten für den Oktober fein gemacht hat, können Sie schon mal ans nächste Jahr denken. Welcher Obstbaum darf es denn sein: Hoch-, Halb-, Niederstamm oder Buschbaum? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online.

Bauernregel:
Bevor du Simon-Judas (28. Oktober) schaust,
pflanze Bäume, schneide Kraut.

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Garten: Start in die Kohl-Saison

Nach den ersten Frösten können Rosenkohl und Grünkohl geerntet werden. Mediterrane Kübel-Gewächse dürfen den Tag noch eine Weile im Freien verbringen. Knollen von Sommerblumen hingegen sollten jetzt eingelagert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Wie’s Wetter an Leonardi (6.11.) ist,
bleibt’s bis Weihnachten gewiss.

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Kraut und Rüben

Fleischkraut, Wirsing, Steckrüben, Herbstrüben, Bayerische Rüben, Schwarzwurzeln, Rote Bete – das ist das Gemüse, was uns jetzt vom Bauern frisch angeboten wird. Leider wissen viele Menschen gar nicht mehr, wie gut diese Gemüse schmecken. Und schon gar nicht, wie man sie in der Küche verarbeitet und mit ihnen kocht. Aber da kann geholfen werden!

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