Ostern ist nicht mehr fern – also braucht’s Ostereier. Bunte, am besten. Und wie werden die bunt? Am besten mit Naturfarben. Dazu ist keine Hexenküche nötig, ein paar Zutaten aus dem Haushalt und Pflanzen wie Rotkohl, Rote Bete, Zwiebelschalen oder Gelbwurz tun wunderbare Dienste. Und wenn dann alles noch in die famose Garkiste von Gerlinde
Rohkost – schmeckt gewaltig! Sogar vegan – das „dürfen“ aber auch Vegetarier, Flexitarier, Fleischesser. Und werden es mögen. Feine Gemüse mit Dattel-Dressing: Rohkost: Rotkohl, Sellerie, Karotten, Fenchel, Kohlrabi, Babyspinat oder anderes Gemüse Kohl und Rüben fein raspeln oder stifteln, mit wenig Salz und Zitronensaft innig vermengen und einige Stunden ziehen lassen. Dattel-Dressing: Saft von 2
Weder rosig noch grün gesinnt mit Rosenkohl? War ich bisher. Rosenkohl gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsspeisen. Da entdecke ich plötzlich Rosenköhlchen, die eine neue Farbe zeigen und eher wie Bonsai-Rotkohl oder Zwerg-Blaukraut aussehen. Das muss ich natürlich gleich ausprobieren. Sieht ja schon mal ganz verlockend aus. Mal sehen, wie der schmeckt. Fehlt nur noch ein Rezept…
Auch wenn es einem immer vorgekaut und versichert wird, dass tiefgekühltes Gemüse vitaminreicher ist als länger gelagertes. Ich bleibe trotzdem beim Rotkohl im Rohzustand und koche daraus mein Rotkraut (oder auch Blaukraut), meinen Rotkohlsalat, meine Rotkrautrouladen selber. Tiefkühlware? Gibt es auch, ist mehr als dreimal so teuer, enthält bereits Zutaten (von denen ich einige gar
Im Garten wächst heran, was die Seele freut und den Magen füllt – Garten und Küche sind untrennbar verbunden. Und deshalb gibt es dieses Jahr hier immer ein Rezept dazu, mit Gartengewächsen. Heute spielen Sprossen aus der Zimmergärtnerei die Hauptrolle. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Kamelie Eine Zimmerpflanze mit Schlüsselrolle
Der Herbst ist eingekehrt, im Garten gibt es viel zu tun. Ernten, einlagern, jäten… nur nicht abhalten lassen, sondern die Fülle des Herbstes genießen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Da blüht doch noch was: • Die große Show der Astern. • Der extravagante Auftritt der Krötenlilien. • Die blaue Stunde der Bartblumen, Bleiwurzen
Während sich Ihr Garten für den Oktober fein gemacht hat, können Sie schon mal ans nächste Jahr denken. Welcher Obstbaum darf es denn sein: Hoch-, Halb-, Niederstamm oder Buschbaum? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Bevor du Simon-Judas (28. Oktober) schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
Nach den ersten Frösten können Rosenkohl und Grünkohl geerntet werden. Mediterrane Kübel-Gewächse dürfen den Tag noch eine Weile im Freien verbringen. Knollen von Sommerblumen hingegen sollten jetzt eingelagert werden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Wie’s Wetter an Leonardi (6.11.) ist, bleibt’s bis Weihnachten gewiss.