Schnell noch was für die Ostertafel: Ostereier mit kleinen Mustern bemalen, nach Wunsch noch eine kleine Schleife anbringen. Bei ein paar Eier vorsichtig eine Öffnung hineinbrechen, mit Wasser füllen, Blümchen rein. Alles in einen Eierkarton oder einer Ostereierschale arrangieren. Schon schaut's gut aus!
Ostereier zeigen sich außen gerne hübsch bunt, sind innen gewöhnlich schön hart. Meine sind außen auch schön bunt, innen aber zart cremig und lassen sich mit einem Happs verspeisen oder gar auf einem Brot verstreichen. Ich habe Ziegenfrischkäse zu Bällchen geformt und einfach in frischen Blüten gewälzt. In Gundermann und Ehrenpreis (blau), in Goldnesseln (gelb),
Meine langjährige Freundin Lotte aus dem Burgenland, eifrige Kräuterpädagogin und sehr kreative Wildpflanzenkennerin, schickt mir ihre diesjährige Oster-Ei-Verzierungs-Technik: Traditionell färbt sie die Eier mit Zwiebelschalen, nur halt sehr innovativ. Schaut selbst:
Salatpflanzerl neben Salatpflanzerl: Feine Rosetten für wilde Frühlingskost. Rechts ein Feldsalat, links mehrere Weidenröschen. Gleich was ernten, mit Giersch, Löwenzahn, Bärlauch, Gänseblümchen mischen, die letzten hartgekochten Ostereier dazu, Dressing dran – fertig!
Ostern ist nicht mehr fern – also braucht’s Ostereier. Bunte, am besten. Und wie werden die bunt? Am besten mit Naturfarben. Dazu ist keine Hexenküche nötig, ein paar Zutaten aus dem Haushalt und Pflanzen wie Rotkohl, Rote Bete, Zwiebelschalen oder Gelbwurz tun wunderbare Dienste. Und wenn dann alles noch in die famose Garkiste von Gerlinde
Wie bekommt man Eier bunt? Mit Farben, natürlich. Und wie geht das natürlich, also ohne künstliche Färbemittel? Mit Säften und Aufgüssen. Hier die Ergebnisse meiner diesjährigen Experimente:Das Foto zeigt von oben beginnend im Uhrzeigersinn: 1. Roibushtee (starken Tee mit Roibush ansetzen)2. Ringelblume mit Curcuma3. Malvenblüten4. Blätter von Radieschen (Radieschengrün gründlich zerkleinern, mit wenig Wasser und
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.