Nüsse für Herz und Hirn

Walnuss geknacktDie weichen Walnusskerne, die zwischen hölzernen Schalenhälften gut geschützt sind, erinnern vom Aussehen her an ein menschliches Gehirn. Das führte bereits im Mittelalter dazu, dass man es als Zeichen für eine bestimmte Heilwirkung deutete. Laut Signaturenlehre zeigte die Walnuss in Form und Farbe deutlich an, dass sie gut fürs Hirn sei.

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Aus Grün mach Schwarz: Tee selbst fermentieren

Aus Brombeer-, Himbeer-, Walderdbeer- und vielen weiteren Blättern wie von Wildkirschen, Wildrosen oder Walnussbaum lässt sich feiner Tee aufbrühen. Schmeckt schon aus frischem Blattwerk gut. Aber wie beim echten Tee ergibt sich nochmals ein ganz anderes Aroma, wenn die Blätter fermentiert werden, jedem vom Unterschied zwischen Grünem und Schwarzen Tee bekannt.

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Walnuss-Orakel

Nach alter Tradition dienen Walnüsse als Orakel. Wollen zwei Liebende wissen, ob sie zusammen bleiben, müssen sie zwei Schalenhälften als Boote in eine Schüssel Wasser setzen. Schwimmen sie aufeinander zu, hält die Liebe noch mindestens ein Jahr. Zwölf Nüsse – eine für jeden Monat – werden geknackt. Sind alle Kerne prall und hell, darf man auf …

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Walnussblätter-Tee für die innerliche Anwendung

WalnusslaubGetrunken hilft ein Tee aus Walnussblättern, Durchfall zu stoppen, Beschwerden im Magen, bei Gicht und rheumatische Schmerzen zu lindern. Laut Volksheilkunde wird ein Tee aber auch bei Kopfschmerzen, zur Blutreinigung und zur Ausschwemmung von Schwermetallen getrunken, ebenso zur allgemeinen Stärkung empfohlen und auch bei Problemen mit dem Lymphfluss eingesetzt.

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Brainfood

WalnuesseBrain-Food, so nennt man neudeutsch Nahrung, die speziell dem Gehirn zugutekommt. Vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren spielen dabei eine wesentliche Rolle, selbstverständlich auch Vitamine und Mineralien. In Walnüssen steckt eine ausgewogene Mischung davon, deshalb gelten sie als leistungssteigernd sowie konzentrationsfördernd. Nicht umsonst sind Walnüsse stets im Studentenfutter enthalten.

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Gehaltvolle Nuss-Nahrung

Walnussbäume gehören forstwirtschaftlich zu den Edellaubbäumen, ihr dunkles Kernholz besticht durch eine besonders schöne Maserung. Im Obstbau legt man dagegen viel mehr Wert auf den Fruchtertrag, ein guter Baum im besten Alter kann bis zu 150 kg Ernte bringen. Walnüsse sind reif, wenn sich im Herbst die grüne, fleischige Außenschale öffnet und die Nüsse zu Boden fallen. Sie müssen sorgfältig gereinigt und getrocknet, luftig und trocken gelagert werden, dann bleiben sie schimmelfrei und monatelang haltbar. Ihr hoher Anteil an Fett (bis 60 %) macht sie zum wahren Powerfood, Vitamine und Mineralien steuern zum hohen Gesundheitswert der Nusskerne bei.

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Frühling, bevor es richtig Herbst ist

Juglans regiaDie Natur verschenkt gerade ihren Reichtum in Früchten, schon ahnt man in den Blättern erste Herbstfarben. Während alles noch auf Sommer gepolt scheint, treffen die Pflanzen bereits Vorsorge für den Winter. Und wo bleibt das Frühjahr? Der ist gar nicht so fern, denn zwischen Blättern und Früchten, an den Ästen und Zweigen sitzt er schon, der Frühling. In Form von Knospen. Hier bei der Walnuss deutlich zu sehen, in den Blattachseln. Knospen? Kann man da was mit anfangen?

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„Grüner Tee“ aus heimischem Anbau

WalnussblaetterteeGerne trinkt man Grünen oder Schwarzen Tee. Frisch aufgebrüht ein besonders guter Durstlöscher, im Sommer ein ideales Getränk, ob der Sommer nun heiß oder gerade mal wieder kühl ist. Wer aber Wert darauf legt, sich möglichst mit Produkten aus der Heimat zu versorgen, bekommt hier ein Problem.Doch es gibt Auswege.

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Die große Knospen-Show

Faszinierend, diese Knospen! Wie aus den schützenden Hüllen das Wunder des Frühling hervorbricht. Das braucht keine Worte – nur ehrfürchtiges Staunen, ehrliches Bewundern, (nat)urtiefe Freude. Sehen sie nicht aus wie betende Hände, die Walnussblättchen? Als wollten sie für ein gutes Jahr bitten… Bergahorn Rotbuche Esche

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