Andreasnacht

Die letzte Nacht des Novembers ist die Andreasnacht. Nachdem der hl. Andreas Schutzheiliger der Liebenden und des Ehestands ist, befragt man traditionell in dieser Nacht das Orakel, wer wohl der Richtige bzw. die Passende für einen sei. Dafür legt man zwei Efeublätter in eine Schüssel mit Wasser und denkt dabei ganz fest an den/die Auskorene. Berühren sich die beiden Blätter am nächsten Morgen, wird bald Hochzeit sein.

Baumorakel in der Andreasnacht

In alten Zeiten endete das Jahr mit dem 30. November. Mit diesem Andreastag waren unzählige Bräuche verbunden, insbesondere befragte man Orakel zu Liebesangelegenheiten. Mädchen schüttelten einen Baum und baten ihn um Auskunft, wer denn ihr Liebster werden sollte. Andreasreiser, das sind Zweige von sieben oder neun verschiedenen Baumarten, werden schweigend und unbeobachtet geschnitten. In die Vase gestellt und mit einem farbigen Band versehen stehen sie für je einen Wunsch. Treiben die Zweige bis Weihnachten aus, geht der Wunsch in Erfüllung.

Walnuss-Orakel

Nach alter Tradition dienen Walnüsse als Orakel. Wollen zwei Liebende wissen, ob sie zusammen bleiben, müssen sie zwei Schalenhälften als Boote in eine Schüssel Wasser setzen. Schwimmen sie aufeinander zu, hält die Liebe noch mindestens ein Jahr. Zwölf Nüsse – eine für jeden Monat – werden geknackt. Sind alle Kerne prall und hell, darf man auf …

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Im Traume…

.. sollte einem der Liebste erschein. Dafür muss man sich einen Schafgarbenstängel (oder ist’s ein Blättchen?) auf die Augenlider legen. Oder ein Kissen mit Schafgarben füllen und darauf ruhen. Weiß blühende sind für Jungs, rosafarbene für Mädchen. Kennt noch jemand Traumorakel rund um Schafgarben?

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