Nüsse für Herz und Hirn

Walnuss geknacktDie weichen Walnusskerne, die zwischen hölzernen Schalenhälften gut geschützt sind, erinnern vom Aussehen her an ein menschliches Gehirn. Das führte bereits im Mittelalter dazu, dass man es als Zeichen für eine bestimmte Heilwirkung deutete. Laut Signaturenlehre zeigte die Walnuss in Form und Farbe deutlich an, dass sie gut fürs Hirn sei.

Tatsächlich ist etwas Wahres dran, denn Walnüsse liefern Omega-3-Fettsäuren, welche die Vernetzung von Nerven im Gehirn fördern und den Herzmuskel stärken. Ganz einfach lässt sich mit Walnüssen dem hippokratischen Ratschlag folgen, dass Nahrung Heilmittel und Heilmittel Nahrung sein soll. Fünfmal pro Woche eine kleine Portion verbessert den Cholesterinspiegel und schützt vor Arterienverkalkung, das senkt das Risiko für Herzinfarkt und Herzkranzgefäßerkrankungen.

Nüsse warf man einem Hochzeitspaar nach der Trauung zwischen die Füße. Knackten sie laut und hüpften munter herum, galt dies als Zeichen für eine fruchtbare Ehe. Dem Mann wurde reichlicher Verzehr der Nüsse empfohlen, damit er recht bei Kräften blieb und seinen ehelichen Pflichten nachkommen konnte. Die Nuss als pflanzliches Viagra? Malaysische Forscher wollen tatsächlich Walnusspillen mit vielversprechender Wirkung entwickelt haben…

1 Gedanke zu “Nüsse für Herz und Hirn”

  1. Hallo!

    Ich glaube, dass Lebensmittel nicht umsonst bestimmte Formen aufweisen. Die Walnuss sieht aus wie ein Gehirn, deshalb wirkt sie förderlich auf dieses. Eine Avocado mit ihrem Kern ist ähnlich der Gebärmutter. Sie wirkt präventiv gegen Gebärmutterhalskrebs. Karotten weisen ein ähnliches Muster wie das Auge auf. Auch hier besteht ein positiver Zusammenhang. Ziemlich faszinierend welche Ähnlichkeiten es da gibt!

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