Botschafter des Frühlings: Märzblumen

Mit dem März beginnt meteorologisch der Frühling. Phänologisch hat der schon lange begonnen, mit der Schneeglöckchenblüte Mitte Februar. Märzenbecher (oder Frühlingsknotenblumen, Leucojum vernum) sind typische Erscheinungen in diesem Monat. Es gibt noch ganz viele andere Gewächse, die den März im Namen tragen oder sonstwie mit Märztagen in Verbindung stehen, etwa Märzwurz, Märzennudeln, das Josefikraut oder das Gertrudenblümchen. Noch nie gehört? Dann lest meinen Artikel im Wildpflanzen-Magazin – das ist für wirklich kleines Geld zu abonnieren.

Winter-Kräuter-Menü

Obwohl die warmen Tage schon überall die ersten Frühlingsboten wie Haselkätzchen und Schneeglöckerl hervorlocken, ist doch noch Winter. So richtig wachsen will es noch nicht. Und wer weiß, ob der Winter nicht noch einmal einzieht? Egal, es gibt immer was zu suchen und zu finden. Sogar ausreichend, um damit ein ganzes Kräuter-Menü zu kochen. Glaubt ihr nicht? Na dann:

Es blüht so gelb…

 

Von Bocksbärten, Pippaus, Habichtskräutern und anderen gelben Korbblütlern: Gelbe Korbblütler, bleib mir bloß vom Hals mit gelben Korbblütlern! Die sind sooooo schwer zu bestimmen. Stimmt, ganz so einfach ist das mit der Bestimmung der zitronen-, stroh-, dotter-, goldfarbenen Vertreter aus der Familie der Asteraceae nicht. Aber spannend!

Pas de deux

 

Nachdem im letzten Herbst vielerorts Eckern in Hülle und Fülle aus den Kronen der Buchen geregnet sind, darf man sich jetzt auf ein besonderes Schauspiel freuen. Alles, was von hungrigen Waldtieren (oder fleißigen Wildfrüchtesammlern) übersehen wurde, keimt nun. Wie gesät, dicht an dicht überziehen Buchenkeimlinge den Waldboden. Zugreifen beim jungen Gemüse: Diese Keimlinge gehören mit zu dem Besten, was der Buchenwald zu bieten hat.

Mal „wild“ backen?

SchlehenschaeumchenSo langsam darf man ans Backen für die Adventszeit denken. Vanillekipferl, Zimtsterne, Kokosmakronen? Wirklich immer gut – aber wie wäre es mal mit Bäckereien der wilden Art? Mit Wildkräutern und Wildfrüchten, mit eher ungewöhnlichen Zutaten? Schlehenschäumchen etwa, oder Wald- und Wiesen-Glück. Was, wer, wie, wo?

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Wie das Gänsefingerkraut versilbert wurde

GaensefingerkrautAls die Pflanzen von Mutter Natur ihre Bestimmung zugedacht bekamen, wurde der kleinen Anserine beschieden, sie habe mit ihren gefiederten Blättern auf dem Gänseanger zu gedeihen, aber auch den kahlen Boden entlang des Wegs zu bedecken, zwischen Gänsewiese und Fahrspur. Die kleine Anserine gehorchte brav ihrer Berufung.

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Mein Pfingstkranzerl

PfingstkranzerlRaus, hinaus, in grüne Wiesen, durch duftenden Wald, da sprüht mir die Pfingstfreude aus allen Poren – zum Dank schnell ein Kranzerl gewunden. Aus Klettenlabkraut, das pappt so schön zusammen und hält die aufgesteckten Blumen fest. Auch den Stinkenden Storchschnabel (Geranium robertianum). Ist er nicht köstlich? Ich finde, dass ihm sein Name nun wirklich nicht gerecht wird. Zierlicher Storchschnabel, gefiele mir besser.

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Eisblumen

Eisblumen gehören zu einer aussterbenden Gattung. Grund genug, um ihnen ein kulinarisches Denkmal zu setzen – das aber mindestens ebenso vergänglich ist wie die Eisblumen selbst. Fast sind die Eisblumen vom Bild schneller verschwunden, als man sie bewundern kann. Das Rezept für die Eisblumen-Törtchen mit kandierten Tannennadeln? Gibt es exklusiv im Wildpflanzen-Magazin, der kleinen feinen …

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Zeit für Märchen

Wenn die Nächte lang und die Tage grau bleiben, wenn es draußen feucht und kalt ist, dann verkriecht man sich gerne ins warme Zimmer. Unter eine Decke geschlupft, eine Tasse heiße Schokolade dazu und Kerzenlicht. Da fehlt doch noch was…

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Wildpflanzen-Magazin

Jeden Monat viele interessante, spannende und faszinierende Geschichten, Beiträge und Tipps zu Wildpflanzen – das gibt es im Wildpflanzen-Magazin. Herausgegeben wird dies von Steffen Guido Fleischhauer, von Essbare Wildpflanzen. Muss man lesen, wenn man sich für wildes Grün begeistert. Einfach abonnieren – 12 Ausgaben pro Jahr kosten € 6,–, wenn man es sich per Mail …

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